Not Two Records vor dem Ende des Labelbetriebs

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🎉 Heute ist es soweit! Wieder #DigitalIndependenceDay! Lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen fĂŒr digitale Freiheit setzen!

📅 Heute, am 01.03.2026, nehmen wir uns einen Onlinedienst vor und ersetzen ihn durch eine faire Alternative. đŸ’Ș✹

🌍 Schaut auf 👉 https://di.day, um an den spannenden Veranstaltungen in eurer NĂ€he teilzunehmen. Gemeinsam aktiv werden und die digitale Zukunft gestalten!

#Freiheit #DigitaleZukunft #DIDay #DigitaleUnabhÀngigkeitstag #AlternativenGestalten

Home — Digital Independence Day

An jedem ersten Sonntag im Monat veranstalten wir den Digital Independence Day. Wir holen uns unser freies digitales Leben zurĂŒck und wechseln zu demokratiefreundlichen digitalen Alternativen.

#Landleben kann hinderlich sein, wenn man sich von #bigtech unabhĂ€ngig machen möchte. Ich hĂ€tte ja fĂŒr die #Linux Installation gerne eine Veranstaltung besucht, wo man mit dem Laptop hin kann und ein bisschen UnterstĂŒtzung bekommt. #mutmachen
Aber hier ist weit und breit nix zu finden gewesen und deswegen bis nach #MĂŒnchen rein fahren... eher nicht machbar. Gut, dass ich es dann doch noch im stillen KĂ€mmerlein alleine geschafft habe!
Wenn ich lese und höre, was die Bayerische Landesregierung als Lösung sieht hinsichtlich #Digitalezukunft fĂŒr die Behörde: ein Graus. Haben die denn keine weitsichtigen IT-Fachleute đŸ€”? Versteh ich als einfache BĂŒrgerin einfach nicht!!!

#Ubuntu #diday

🎉🌍 Heute ist wieder #DigitalIndependenceDay! Lasst uns gemeinsam unsere digitale Freiheit feiern und uns fĂŒr demokratiefreundliche Alternativen entscheiden. Schau auf 📅 https://di.day nach Veranstaltungen in deiner NĂ€he und werde aktiv! Alternativen warten darauf, entdeckt zu werden. đŸ’Ș✹
#Freiheit #DigitaleZukunft #Demokratie #DigitaleUnabhÀngigkeitstag #DUTag #DIDay

„Februar“ unsere digitale Freiheit:

Digitale Sicherheit beginnt bei den ZugÀngen!

Der Schutz der eigenen digitalen IdentitĂ€t wirkt auf den ersten Blick wie ein technisches Spezialthema. In der Praxis sind es jedoch meist ganz banale Schwachstellen, ĂŒber die Angreifer Zugang erhalten, schwache oder mehrfach verwendete Passwörter und fehlende zusĂ€tzliche Absicherung. IdentitĂ€tsdiebstahl, KontoĂŒbernahmen oder Datenlecks entstehen selten durch ausgefeilte Hacks, sondern fast immer durch vermeidbare Alltagsfehler. Genau deshalb lohnt es sich, bei den Grundlagen anzusetzen und Gewohnheiten zu Ă€ndern, statt auf komplizierte Technik zu setzen.

Ein zentraler Schritt ist es, das eigene GedĂ€chtnis als Passwortspeicher abzulösen und einen Passwortmanager wie Bitwarden oder KeePass zu nutzen. Diese Werkzeuge speichern alle Zugangsdaten verschlĂŒsselt und erzeugen fĂŒr jeden Dienst automatisch lange, sichere und einzigartige Passwörter. Dadurch wird verhindert, dass ein einzelnes kompromittiertes Passwort gleich mehrere Konten gefĂ€hrdet. Besonders wichtig ist das fĂŒr sensible Bereiche wie das E-Mail-Konto, Online-Banking oder soziale Netzwerke. ErgĂ€nzend sollte ĂŒberall, wo es möglich ist, eine Zwei Faktor Authentifizierung aktiviert werden. Ein Passwort allein bietet heute keinen ausreichenden Schutz mehr. Authenticator Apps wie Aegis oder Authy gelten dabei als deutlich sicherer als SMS Codes, die vergleichsweise leicht abgefangen werden können. Dem E-Mail-Konto kommt hierbei eine besondere Rolle zu, da es hĂ€ufig als SchlĂŒssel zum ZurĂŒcksetzen aller anderen Passwörter dient und entsprechend sorgfĂ€ltig abgesichert werden sollte.

Doch Zugangssicherheit endet nicht beim Login selbst. Viele Risiken entstehen bereits wĂ€hrend der tĂ€glichen Nutzung des Browsers. Neben klassischen Browsern mit gezielt installierten Erweiterungen kann auch ein sicherheitsfokussierter Browser wie Brave eine sinnvolle ErgĂ€nzung sein. Brave basiert auf Chromium, ist jedoch so angepasst, dass Funktionen wie Werbe‑ und Trackerblocker bereits integriert sind. ZusĂ€tzlich bietet der Browser Mechanismen zum Blockieren oder Ersetzen bestimmter Skripte sowie konfigurierbare Schutzfunktionen, die direkt auf Seitenebene angepasst werden können. ErgĂ€nzt durch Erweiterungen wie uBlock Origin und Privacy Badger lassen sich Tracking, schĂ€dliche Skripte und datensammelnde Netzwerke bereits im Ansatz unterbinden. Das erhöht nicht nur die PrivatsphĂ€re, sondern reduziert auch die AngriffsflĂ€che deutlich.

https://writefreely.linuxat.de/jahresplan-fur-mehr-digitale-souveranitat

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Jahresplan fĂŒr mehr digitale SouverĂ€nitĂ€t!

n diesem Jahr setzen wir uns das Ziel, unsere digitale SouverÀnitÀt zu stÀrken und vom passiven Nutzer zu aktiven Gestaltern unserer digitalen Welt zu werden. Unser Jahresplan dient ...

gnu0os0ta

Digitale Inventur: JĂ€nner
Wir beginnen mit einer digitalen Inventur, lasst uns alle Konten, Abonnements und regelmĂ€ĂŸig genutzten Dienste auflisten, besonders jene der großen Tech-Konzerne.

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Meine Inventur, vereinfachte Version

https://nowtransfer.de/07d7d8a0d2b8

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Jahresplan fĂŒr mehr digitale SouverĂ€nitĂ€t!

n diesem Jahr setzen wir uns das Ziel, unsere digitale SouverÀnitÀt zu stÀrken und vom passiven Nutzer zu aktiven Gestaltern unserer digitalen Welt zu werden. Unser Jahresplan dient ...

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8. Punkt OSS macht digitale Bildung fĂŒr alle zugĂ€nglich und reduziert strukturelle HĂŒrden im Technologiebereich.

Es ist weit mehr als ein alternatives Lizenzmodell. Sie ist ein SchlĂŒssel zu digitaler Bildung und zu einem gerechteren Zugang zu Technologie. SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, Studierende und selbststĂ€ndig Lernende erhalten die Möglichkeit, mit realer Software zu arbeiten, wie sie weltweit im Einsatz ist. Sie können sehen, wie Programme tatsĂ€chlich aufgebaut sind, wie erfahrene Entwickler Probleme lösen und wie aus Ideen funktionierende Anwendungen entstehen. Lernen wird dadurch greifbar, praxisnah und nachhaltig und geht weit ĂŒber abstraktes Lehrbuchwissen hinaus.

Diese Offenheit wirkt auf zwei Ebenen. Zum einen senkt sie finanzielle HĂŒrden. LeistungsfĂ€hige Entwicklungswerkzeuge, Datenbanken, Grafikprogramme oder Lernplattformen stehen ohne hohe Lizenzkosten zur VerfĂŒgung. Das eröffnet Bildungseinrichtungen und Einzelpersonen, unabhĂ€ngig von ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten, den Zugang zu professioneller Technologie. Zum anderen verĂ€ndert sie die Art des Lernens selbst. Wer mit Open Source arbeitet, bleibt nicht beim Anwenden stehen, sondern kann verstehen, hinterfragen und selbst gestalten. Eigene Verbesserungen werden möglich und können in die Gemeinschaft zurĂŒckgegeben werden. So entstehen nicht nur technische FĂ€higkeiten, sondern auch Verantwortungsbewusstsein und kritisches Denken.

Auf diese Weise trĂ€gt Open Source aktiv dazu bei, digitale Ungleichheiten abzubauen. Sie schafft eine gemeinsame Grundlage, auf der Menschen weltweit lernen, arbeiten und sich weiterentwickeln können. In einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft ist das eine der wirksamsten Voraussetzungen dafĂŒr, dass Technologie nicht nur konsumiert, sondern verstanden und mitgestaltet wird. So entsteht digitale Bildung, die befĂ€higt statt ausschließt, und eine Gesellschaft, die ihre technologische Zukunft selbst in die Hand nehmen kann.

Damit schließen wir dieses Kapitel!

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Ich đŸ–€ OpenSource & Markdown!

gnu0os0ta

Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten fĂŒr das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhĂ€ngen.

Punkt 7. Open Source bietet einzigartige LangzeitverfĂŒgbarkeit und reduziert das Risiko des Vendor-Lock-in ,wenn die Gemeinschaft sie trĂ€gt.

Die Geschichte proprietĂ€rer Software ist geprĂ€gt von plötzlichen Produkteinstellungen, drastischen LizenzĂ€nderungen und strategischen Kehrtwenden einzelner Konzerne. Diese AbhĂ€ngigkeit von einem Anbieter stellt ein existenzielles Risiko dar. Daten, Prozesse und ganze GeschĂ€ftsmodelle können in einer digitalen Sackgasse landen aus der nur teure und riskante Notfallmigrationen fĂŒhren. Beispiele dafĂŒr sind eingestellte Cloud‑Dienste oder Entwicklungsplattformen deren Nutzer binnen kurzer Zeit zu kostspieligen Alternativen gezwungen wurden.

Open Source verĂ€ndert dieses Risiko grundlegend. Sie verspricht keine Ewigkeit, bietet aber etwas Entscheidenderes technologische HandlungsfĂ€higkeit und die Möglichkeit zur KontinuitĂ€t. Der offene Quellcode bleibt zugĂ€nglich und kann auch dann weitergefĂŒhrt werden, wenn sich das ursprĂŒngliche Entwicklerteam zurĂŒckzieht. Projekte wie LibreOffice oder der Linux‑Kernel zeigen wie Software ĂŒber Jahrzehnte hinweg weiterlebt, weil Wissen und Verantwortung auf viele Schultern verteilt sind.

Die Kehrseite dieser Freiheit ist ihre AbhĂ€ngigkeit von einer aktiven Gemeinschaft. Ein Open‑Source‑Projekt ohne ausreichende Ressourcen kann stagnieren Sicherheitsupdates verzögern sich und Innovation bleibt aus. Das Risiko verschiebt sich damit vom vollstĂ€ndigen Kontrollverlust hin zu einer kollektiven Verantwortung fĂŒr Pflege und Weiterentwicklung.

Gerade darin liegt die eigentliche StĂ€rke des Modells. Open Source ersetzt die passive AbhĂ€ngigkeit durch eine aktive Gestaltungsrolle. Jede Beteiligung sei es durch Code finanzielle UnterstĂŒtzung oder organisatorisches Engagement ist eine direkte Investition in die ZukunftsfĂ€higkeit der eingesetzten Technologie.

So wird Open Source zu einer tragfĂ€higen Strategie fĂŒr langfristige technologische SouverĂ€nitĂ€t. Sie entzieht sich der AbhĂ€ngigkeit von Einzelanbietern und ĂŒbertrĂ€gt Verantwortung und Kontrolle dorthin wo sie hingehören zu den Menschen und Organisationen, die die Software nutzen und von ihr abhĂ€ngen.

Fortsetzung folgt 


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Hinter digitaler Technologie stehen Menschen und gemeinschaftliche Prozesse. Das Bild lĂ€dt zur Reflexion ĂŒber Verantwortung im digitalen Raum ein.

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Ab jetzt findest du mich auch auf Lemmy, einer dezentralen Plattform im Fediverse. Ein weiterer Raum fĂŒr offenen Austausch und gemeinschaftliche Diskussionen.

https://feddit.org/c/open_source

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Open-Source-Projekte - feddit.org

Diese Community setzt sich fĂŒr digitale SouverĂ€nitĂ€t ein. Es bietet konkrete JahresplĂ€ne, kritisiert die AbhĂ€ngigkeit von Tech-Giganten, fordert zu digitaler Freiheit auf und zeigt, wie man durch Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten aktiv die digitale Zukunft mitgestalten kann. FĂŒr alle, die vom passiven Nutzer zum bewussten Gestalter werden wollen.