đŸ“œïž What can film historical #metadata tell us about Lotte Reiniger?

Explore my latest #datavisualization about the work of the pioneering filmmaker: https://lotte-reiniger.oabooks.de/ ✹

Together with media designer Christian Laesser, I analyze how Reiniger is represented across three key databases: the DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, the Women Film Pioneers Project, and #Wikidata.

Questions and comments are very welcome!

#womenandfilm #datafeminism #digitalfilmhistory #missingmetadata

Der Softwareentwickler Detlev Balzer war nicht nur an der Entwicklung des Standards EN 15907 beteiligt, sondern verantwortete auch dessen erstmalige Umsetzung in der Datenbank des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum. In diesem Interview reflektiert er ĂŒber die damit verbundene Gremienarbeit und betont die wichtige Rolle von #LOD fĂŒr die Vernetzung von Filmdaten mit anderen Kulturdaten.

https://doi.org/10.5281/zenodo.17234233

#DigitalFilmHistory #Standards #AuthorityData #DH #FilmArchives #Metadata

Standardisierungsprozesse und Herausforderungen fĂŒr die InteroperabilitĂ€t von Filmdaten. Interview mit Detlev Balzer

Der Softwareentwickler Detlev Balzer war nicht nur an der Entwicklung des filmarchivarischen Standards EN 15907 beteiligt, sondern verantwortete auch dessen erstmalige Umsetzung in der zentralen Datenbank des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum (DFF). In diesem Interview reflektiert er ĂŒber die damit verbundene Gremienarbeit und betont die wichtige Rolle von Linked Open Data fĂŒr die Vernetzung von Filmdaten mit anderen Daten aus dem Kulturerbebereich. DiesbezĂŒglich diskutiert er die Relevanz von Wikidata und anderen gemeinschaftlichen Normdatenbanken. Außerdem hebt er die Wichtigkeit von Datenprovenienz fĂŒr die Nachnutzbarkeit von Daten hervor und erlĂ€utert die Bedeutung von kontrollierten Vokabularen fĂŒr die Standardisierung von Metadaten. Das Interview ist Teil einer fortlaufenden Interviewreihe zu Datenpraktiken, Datenprovenienz und Kategorisierungen in der Filmgeschichte, die von der BMFTR-Forschungsgruppe „Ästhetiken des Zugangs. Datenvisualisierungen in der digitalen Filmgeschichtsschreibung am Beispiel der Forschung zu Frauen im FrĂŒhen Kino“ (DAVIF) (2021–2025) initiiert wurde. Ziel der Forschungsgruppe ist es, Datenvisualisierungen zu erstellen, um die TĂ€tigkeiten von Frauen in der Filmgeschichte sichtbarer zu machen. Das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum (DFF) gehört neben dem Women Film Pioneers Project (WFPP) zu den zentralen Kooperationspartner*innen des Projekts, die ihre Forschungsdaten fĂŒr die Datenvisualisierungen zur VerfĂŒgung gestellt haben. Die Interviewsammlung: https://doi.org/10.5281/zenodo.17233942  Zur Projektwebsite: https://uni-marburg.de/Q85oo 

Zenodo

Mitte der 1990er fĂŒhrten Gerlinde Waz & Gabriele Hansch die bahnbrechende Studie “Filmpionierinnen in Deutschland” durch, in der sie die Rolle von Frauen in der Stummfilmzeit erforschten. Die Projektergebnisse konnten bis heute nicht veröffentlicht werden. Nur ein Teil wurde durch das Projekt f_films zugĂ€nglich gemacht. In diesem Interview reflektiert Gerlinde Waz ĂŒber ihren Forschungsprozess.

https://doi.org/10.5281/zenodo.17234510

#DigitalFilmHistory #FeministFilmHistory #EarlyCinema #DH #WomenFilmPioneers

Die Sichtbarkeit von Frauen im frĂŒhen Kino. Interview mit Gerlinde Waz

Von 1988 bis 1994 fĂŒhrte Gerlinde Waz gemeinsam mit Gabriele Hansch die Studie “Filmpionierinnen in Deutschland” durch, in der sie die Rolle von Frauen in der Stummfilmzeit in Deutschland erforschten und damit den Grundstein fĂŒr deren heutige Sichtbarkeit legten. Aufgrund mangelnder Förderung konnten die Projektergebnisse jedoch bis heute nicht veröffentlicht werden. Ein Teil der Daten wurde Anfang der 2000er Jahre durch das Projekt f_films aufgekauft, ergĂ€nzt und öffentlich verfĂŒgbar gemacht. In diesem Interview reflektiert Gerlinde Waz ĂŒber ihren Forschungsprozess und beschreibt die umfangreichen und aufwendigen Archivrecherchen, die dafĂŒr erforderlich waren. Außerdem geht sie auf die methodologischen Herausforderungen biografischer Forschung ein, denkt kritisch ĂŒber den klassischen Kanon der Filmgeschichte nach, in dem Frauen hĂ€ufig unerwĂ€hnt bleiben und erlĂ€utert ihren Umgang mit Unsicherheiten im Rahmen der Studie. Das Interview ist Teil einer fortlaufenden Interviewreihe zu Datenpraktiken, Datenprovenienz und Kategorisierungen in der Filmgeschichte, die von der BMFTR-Forschungsgruppe „Ästhetiken des Zugangs. Datenvisualisierungen in der digitalen Filmgeschichtsschreibung am Beispiel der Forschung zu Frauen im FrĂŒhen Kino“ (DAVIF) (2021–2025) initiiert wurde. Ziel der Forschungsgruppe ist es, Datenvisualisierungen zu erstellen, um die TĂ€tigkeiten von Frauen in der Filmgeschichte sichtbarer zu machen. Die Interviewsammlung: https://doi.org/10.5281/zenodo.17233942  Zur Projektwebsite: https://uni-marburg.de/Q85oo 

Zenodo

In the early 2000s, Kerstin Herlt managed the pioneering f_films project, which aimed to document the contributions of female filmmakers to European cinema. In this interview, she recalls the project's history. While some of the results were later added to the DFF database, others are only accessible via the project website, which is no longer updated and therefore somewhat hidden.

https://doi.org/10.5281/zenodo.17234382

#DigitalFilmHistory #FeministFilmHistory #DH #DFF #EarlyCinema #Metadata #FilmHistory

Anfang der 2000er Jahre leitete Kerstin Herlt das wegweisende Projekt f_films und gibt in diesem Interview Einblick in seine Entstehung und Umsetzung. Das Ziel des frĂŒhen digitalen Projekts war die Dokumentation und Sichtbarmachung von Filmemacherinnen des europĂ€ischen Kinos, wobei ein Teil der im Projekt erstellten Daten in die Datenbank des DFF eingespeist wurde.

https://doi.org/10.5281/zenodo.17234348

#DigitalFilmHistory #FeministFilmHistory #DH #DFF #EarlyCinema #Metadata #FilmHistory #DigitalHumanities

Die Onlineplattform filmportal.de ist die zentrale öffentliche Ressource zum deutschen Filmerbe und wird vom DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum betrieben – David Kleingers war von Beginn an ihrer Entwicklung beteiligt. In diesem Interview gibt er einen umfassenden Einblick in die Entstehung und Funktionsweise der Plattform.

Zum Interview: https://doi.org/10.5281/zenodo.17234420

Das Portal: https://www.filmportal.de/

#DigitalFilmHistory #DFF #DH #Databases #DataPractices #EN15907 #Standards #FilmStudies

Standardisierung von Filmdaten auf filmportal.de. Interview mit David Kleingers

Die Onlineplattform filmportal.de ist die zentrale öffentliche Ressource zum deutschen Filmerbe und wird vom DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum betrieben (DFF) – David Kleingers war von Beginn an ihrer Entwicklung beteiligt. In diesem Interview gibt er einen umfassenden Einblick in die Entwicklung und Funktionsweise der Plattform und anderen Informationssystemen des DFF. Er erlĂ€utert die Standardisierung von Filmdaten auf Basis des Standards EN 15907, der fĂŒr den Datenaustausch zwischen Filmarchiven entwickelt wurde. Außerdem betont Kleingers die Bedeutung historischer Quellen fĂŒr die nachvollziehbare Dokumentation des Filmerbes und weist auf LĂŒcken in der Digitalisierung hin. Dabei verweist er auf Herausforderungen im Zusammenhang mit geschlechtsspezifischen Kategorisierungen von Berufen und betont die Notwendigkeit einer inklusiveren Darstellung der Daten. Das Interview ist Teil einer fortlaufenden Interviewreihe zu Datenpraktiken, Datenprovenienz und Kategorisierungen in der Filmgeschichte, die von der BMFTR-Forschungsgruppe „Ästhetiken des Zugangs. Datenvisualisierungen in der digitalen Filmgeschichtsschreibung am Beispiel der Forschung zu Frauen im FrĂŒhen Kino“ (DAVIF) (2021–2025) initiiert wurde. Ziel der Forschungsgruppe ist es, Datenvisualisierungen zu erstellen, um die TĂ€tigkeiten von Frauen in der Filmgeschichte sichtbarer zu machen. Das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum (DFF) gehört neben dem Women Film Pioneers Project (WFPP) zu den zentralen Kooperationspartner*innen des Projekts, die ihre Forschungsdaten fĂŒr die Datenvisualisierungen zur VerfĂŒgung gestellt haben. Die Interviewsammlung: https://doi.org/10.5281/zenodo.17233942  Zur Projektwebsite: https://uni-marburg.de/Q85oo 

Zenodo

Im Interview mit der Datenredakteurin Bianca Sedmak steht die Datenpflege in den Datenbanken des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum (DFF) im Mittelpunkt. Das Interview befasst sich außerdem mit der Nutzung von Normdaten aus Wikidata und der Gemeinsamen Normdatei (GND) und gibt Einblicke in die Rolle des DFF als GND-Agentur, die Daten an die GND liefert.

https://doi.org/10.5281/zenodo.17234489

#DigitalFilmHistory #DFF #DH #CulturalHeritageData #Wikidata #GND #FDM #Metadata #AuthorityFiles #FilmArchive

Datenpflege und Datenprovenienz in den Datenbanken des DFF. Interview mit Bianca Sedmak

Im Interview mit Bianca Sedmak stehen die Praktiken und Herausforderungen der Datenpflege in der zentralen Datenbank des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum (DFF) im Mittelpunkt. Sedmak erlĂ€utert die technischen Prozesse, die mit der Erstellung und ÜberprĂŒfung von Beziehungen zwischen Personen und Filmwerken verbunden sind. Dabei geht es um zentrale Fragen der Datenarbeit wie den Umgang mit Mehrdeutigkeiten, das Löschen von Daten und die Dokumentation von Änderungen. Sedmak betont die Bedeutung der Datenherkunft und veranschaulicht, wie das DFF Quellen ĂŒberprĂŒft und den Kontext von Informationen nachverfolgt, um fehlerhafte EintrĂ€ge zu vermeiden. Das Interview befasst sich außerdem mit der Nutzung von Normdaten aus Wikidata und der Gemeinsamen Normdatei (GND) und gibt Einblicke in die Rolle des DFF als GND-Agentur, die Daten an die GND liefert. DarĂŒber hinaus diskutiert Sedmak die Verwendung kontrollierter Vokabulare, reflektiert Geschlechterkategorien und geschlechtsspezifische Formulierungen und betont die Herausforderungen bei der Standardisierung von Begriffen. Das Interview ist Teil einer fortlaufenden Interviewreihe zu Datenpraktiken, Datenprovenienz und Kategorisierungen in der Filmgeschichte, die von der BMFTR-Forschungsgruppe „Ästhetiken des Zugangs. Datenvisualisierungen in der digitalen Filmgeschichtsschreibung am Beispiel der Forschung zu Frauen im FrĂŒhen Kino“ (DAVIF) (2021–2025) initiiert wurde. Ziel der Forschungsgruppe ist es, Datenvisualisierungen zu erstellen, um die TĂ€tigkeiten von Frauen in der Filmgeschichte sichtbarer zu machen. Das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum (DFF) gehört neben dem Women Film Pioneers Project (WFPP) zu den zentralen Kooperationspartner*innen des Projekts, die ihre Forschungsdaten fĂŒr die Datenvisualisierungen zur VerfĂŒgung gestellt haben. Die Interviewsammlung: https://doi.org/10.5281/zenodo.17233942  Zur Projektwebsite: https://uni-marburg.de/Q85oo 

Zenodo

We’ve published our interview series on data practices, provenance, and categorizations in film history!✹

The series consists of seven interviews with data editors, scholars, software developers, and project managers from our project partners Women Film Pioneers Project and DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, and examines their databases & #RDM practices.

https://doi.org/10.5281/zenodo.17233942

#DigitalFilmHistory #Metadata #FilmArchives #DataFeminism #FeministFilmHistory #DigitalHumanities #DH

Thrilled to give a keynote at this year's RMeS Summer School "Media Transformations"! ✹ I'll be speaking about #culturalheritage #metadata & #DataViz in film and media historical reseach 🎞

Looking forward to connecting with #MediaStudies students and colleagues and discussing archives and algorithms!

Come join us! 👉https://www.rmes.nl/rmes-summer-school-2025-media-transformations/

#DigitalFilmHistory #digitalmediastudies #data&power

✹ Such a delight to officially launch our new book "Doing Digital Film History. Concepts, Tools, Practices" at #NECS25! 📕Huge thanks to my brilliant co-editors, the inspiring contributions, and the fantastic team at De Gruyter! Check it out 👉 https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783111082486/html

#DigitalFilmHistory #MediaStudies & #DH #DataPractices #DataViz