Always plan for your users!
Toolkit for Gender Inclusive Mobility Planning
Best practices and case studies for urban planners and designers
https://difu.de/publikationen/2026/toolkit-for-gender-inclusive-mobility-planning
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Toolkit for Gender Inclusive Mobility Planning
Best practices and case studies for urban planners and designers
https://difu.de/publikationen/2026/toolkit-for-gender-inclusive-mobility-planning
Clean Cities Index: deutsche Städte sind sehr weit hinten. Hamburg ist bei uns im Norden noch mit am erfolgreichsten, im Süden spielt München eine Vorreiterrolle.
In die Bewerbung fließen ein:
- Anteil Schulstraßen
- Anteil Tempo-30-Zonen
- Anteil radgeschützter Infrastruktur
Das hat übrigens auch Auswirkungen auf das Ranking der kinderfreundlichsten Städte in Europa ...mit deutlichem Nachholbedarf für Städte in Deutschland 🙄
Neues #Difu-PolicyPaper zur #ÖPNV-#Finanzierung:
Kommunen stoßen bei Bus, Tram und U-Bahn an finanzielle Grenzen. Das Papier fordert ein Umdenken mit mehr kommunalen Spielräumen (z. B. #Mobilitätsabgabe / Drittnutzendenfinanzierung) und zugleich mehr Verantwortung von #Bund und #Ländern.
Ziel: stabile Finanzierung für verlässlichen Ausbau der #Daseinsvorsorge.
https://repository.difu.de/server/api/core/bitstreams/df7d9cc8-862a-4fa6-9ea7-ff5a7e0239e0/content
Neue Studie zu #DigitalerZwilling und kommunaler #Waermeplanung:
Der BBSR-Praxisbericht (mit #Difu und #Fraunhofer #IESE) zeigt anhand von 189 Kommunen, wie urbane digitale Zwillinge #Wärmeplanung strukturieren – von Bestandsanalyse bis Szenarien.
Kernpunkt: #Datenhoheit, Zuständigkeiten und Kompetenzen sind oft wichtiger als reine Technik.
#Energiewende #Klimaschutz #SmartCity #BVSC #BundesverbandSmartCity #BVSCnet

Fallen Parkplätze oder Straßenraum zugunsten des Rad- und Fußverkehrs weg, so fürchtet der Handel oft Kundenverluste und Umsatzeinbußen. Eine Difu-Analyse zeigt, dass diese Befürchtung meist unbegründet ist – im Gegenteil: Auch der Handel profitiert von Verkehrsberuhigungsmaßnahmen.
Wie gelingt kommunale Kulturarbeit in den Landkreisen? Die neue Difu-Publikation beschreibt die Rolle und Handlungsoptionen der Kreiskulturverwaltungen und liefert wertvolle Impulse für eine zukunftsfähige Kulturarbeit in ländlichen Regionen.
#Kultur #Kulturarbeit #DIfU #Kommunalpolitik #Kulturpolitik #Koopersation
Wie gelingt kommunale Kulturarbeit in den Landkreisen? Die neue Difu-Publikation beschreibt die Rolle und Handlungsoptionen der Kreiskulturverwaltungen und liefert wertvolle Impulse für eine zukunftsfähige Kulturarbeit in ländlichen Regionen.
Struktur, Kooperation und Aufgaben in der kommunalen Kulturarbeit - Qualitative Einblicke in die Arbeit der Kreiskulturverwaltungen
https://difu.de/publikationen/2025/struktur-kooperation-und-aufgaben-in-der-kommunalen-kulturarbeit
Neueste Difu-Befragung der deutschen OBs: #Städte zwischen #Finanznot und Sorge um die #Demokratie
https://www.l-iz.de/politik/kassensturz/2025/04/neueste-difu-befragung-der-deutschen-obs-stadte-finanznot-sorge-demokratie-622307
#Difu #Kommunalpolitik
Der #Einzelhandel profitiert von #Verkehrsberuhigung.
Ein negativer Zusammenhang zwischen Verkehrsberuhigung und Umsatz lässt sich nicht nachweisen.
Das ergibt die Auswertung zahlreicher Studien zum Thema durch das #Difu (Deutsches Institut für Urbanistik):
difu.de/18946
Komplette Studie hier:
https://repository.difu.de/handle/difu/338
Die Studie erwähnt auch, dass in den meisten Städten (mehr als) ausreichend Parkraum vorhanden ist (S.18).
Ganz gleich, ob in Großstädten Parkplätze reduziert werden oder in Klein- oder Mittelstädten Straßenraum zugunsten von Rad- und Fußwegen umverteilt wird: Fast überall gehören Einzelhändler*innen zu denjenigen, die gegen Umgestaltungspläne – auch durchaus laut – opponieren. Sie fürchten, solche Maßnahmen könnten ihre Kund*innen abschrecken und sich negativ auf Einnahmen und Umsätze auswirken. Aber sind der wegfallende Parkplatz vor dem Geschäft oder die Umgestaltung des Straßenraumes tatsächlich eine Bedrohung für den Einzelhandel? Kausale Zusammenhänge zwischen Verkehrsberuhigungsmaßnahmen und einer wirtschaftlichen Schlechterstellung des stationären Einzelhandels sind vor dem Hintergrund der vorliegenden Untersuchungen nicht belegbar. Eine bessere Aufenthaltsqualität und höhere Kund*innenfrequenzen führen in fast allen untersuchten Studien zu einer Stabilisierung oder gar Steigerung der Umsätze. Die Erklärung ist einfach: Dort, wo sich Menschen gern aufhalten, wo sie länger vor einem Geschäft verweilen, nutzt dies am Ende auch dem Einzelhandel. Zu den Fakten gehört aber auch, dass nicht alle Branchen gleichermaßen profitieren. Entscheidend ist zudem, wie die Umgestaltung vorgenommen wird. Das vorliegende Difu Policy Paper greift diese und weitere Aspekte auf, liefert fundierte Argumente, valide Fakten und konkrete Praxisbeispiele und zeigt weitere Forschungsbedarfe auf.