Gelesen: Siegfried Lenz, "So zärtlich war Suleyken"

Suleyken, ein fiktives masurisches Dorf und seine eigenwilligen Bewohner, präsentiert in kurzen, lose verbundenen Geschichten, die weniger von Handlung als von Beobachtung und Ton leben.

Die Episoden wirken auf den ersten Blick unspektakulär, entwickeln aber bei längerer Betrachtung eine eigene Kraft, weil Lenz genau hinschaut und seine Figuren ernst nimmt.

In meiner Schulzeit wurde daraus gelegentlich vorgelesen und wir haben uns über die lustigen Dorfgeschichten amüsiert.

Beim Wiederlesen nach so vielen Jahren gewinnen die Episoden deutlich an Tiefe und die Geschichten wirken weniger wie skurrile Anekdoten, sondern zeigen eine präzise erzählte Welt, in der Humor und Nachdenklichkeit eng beieinander liegen.

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Katerina Poladjan: Goldstrand

Leseeindruck ohne und mit Lektüreanleitung a) Ohne. Eine Annäherung Der Klappentext klingt hervorragend. Ganz Europa. Geschichte. Erinnerung. Auseinandersetzung. Der Anfang ist vielversprechend: 19…

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Das Herbarium der Gefolgschaft – Heinrich Manns Der Untertan - Buchvorstellung

Literaturkritik zu Heinrich Manns Roman Der Untertan. Der Artikel verbindet Kurt Tucholskys berühmtes „Herbarium“-Zitat mit einer Analyse der Figur Diederich Heßling und zeigt, warum Heinrich Manns Diagnose politischer Mentalitäten bis in die Gegenwart reicht.

Lesering.de

Ein Wort an Goethe
Im Licht der Sprache, ruhig und klar,
stand Goethe da, ein Seher wahr.
Er fasste Welt in Geist und Klang,
gab jedem Zweifel neuen Drang.
Sein Werk – ein Spiegel seiner Zeit,
und doch von ewiger Wahrheit weit.

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Stefan Gärtner: Hotel Drei Jahreszeiten

Zum Hotel „Vier Jahreszeiten“ reichts halt nicht und für „Sich abfinden und auf Wasser sehn“ (nach Gottfried Benn) ist es zu früh. Ein Reiseroman voller Ironie und Komik. Der Witz mal hinter-, mal …

Kultursalon
Lea Singer: Eine Frage des Formats
Lesung im Literaturhaus München am 16.4.26
https://kultursalon.blog/2026/03/03/lea-singer-eine-frage-des-formats/ #100.GeburtstagDerQueen, #Beziehungsroman, #DeutscheLiteratur, #ElizabethII., #Exzentrik, #Großbritannien, #LeaSinger, #London, #LucianFreud, #Malerei
Lea Singer: Eine Frage des Formats

Ein außergewöhnlicher Roman! Zwei Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens treffen sich und tauschen sich über Kunst und Wahrheit, Pferde, Wetten, Wolken, ihre Vergangenheit und die Vergänglichkeit…

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Frankfurter Allgemeine Zeitung