Michael Volle im OPERNMAGAZIN-PORTRAIT
Detlef Obens

Schon allein die obligatorische Vorankündigung dieses Portraits über den Bariton Michael Volle stieß auf sehr großes Interesse. „Ein bedeutender Sänger“, „ein Mann der Oper“, ein „großer Künstler und Verfechter des Wortes“ sind Begriffe, die Michael Volle vielleicht in kürze beschreiben könnten. Aber sie werden diesem Ausnahmesänger immer nur teilweise gerecht. Fehlt doch bei all diesen Beschreibungen vor allem eines, quasi als allumfassende Klammer: Der Mensch Michael Volle. Und da zitiere ich gern einen Kommentar eines jungen Baritonsängers auf die Ankündigung in social media für dieses Portrait: „Einfach ein fantastischer Mensch!“ Wenn ein junger Opernsänger dies über seinen älteren, sehr erfahrenen, Kollegen schreibt, ist dies Ausdruck von höchster Anerkennung und Bewunderung für diesen Ausnahmesänger, der Maßstäbe gesetzt hat und für die jüngere Sängergeneration schon jetzt zu einem Vorbild gereift ist. Mit Michael Volle über seine Karriere und die bunte, aber auch manchmal nicht so bunte, Welt der Oper zu sprechen ist ein ganz besonderes Vergnügen. Ein durchaus lehrreiches noch dazu! […]

https://opernmagazin.de/michael-volle-im-opernmagazin-portrait/

Michael Volle im OPERNMAGAZIN-PORTRAIT

Das Opern- und Kulturmagazin im Internet von Detlef Obens

DAS OPERNMAGAZIN

Ein Plädoyer für Frieden und Menschlichkeit – „Aida“ am Staatstheater Darmstadt
Detlef Obens

Aida – Verdis große Oper über eine Frau, die zerrissen ist von Liebe zu einem Mann, der als Krieger ihr eigenes Volk  bedroht und bekämpft und der tiefen Sehnsucht nach ihrer Heimat. Am Ende opfert sich Aida zuerst für die Menschen ihres Heimatlandes und dann für den Mann, den sie nicht lieben durfte. Liebe, Sehnsüchte, menschliches Verlangen in Zeiten von Krieg, Leid und Tod. Eine Pflanze, die einfach nicht wachsen und gedeihen durfte, weil Menschen Kriege führen, weil sie meinen, mit Kriegen Probleme lösen zu können. Am Ende töten sie Menschen und noch viel mehr: sie zerstören Hoffnung und Zukunft. Die Darmstädter Aida-Inszenierung der israelischen Regisseurin Noa Naamat beeindruckt und überwältigt mit ihrer klaren Aussage GEGEN Krieg und FÜR Frieden. Denn nur der Frieden ist alternativlos. Das italienische Wort für Frieden ist „Pace“ und mit diesem Wort endet Giuseppe Verdis Oper Aida. Flehentlich von Amneris gesungen und mit Blut auf die Wand geschrieben, hinter der Radames und Aida gemeinsam vom Leben Abschied nehmen. Ein starkes Schlussbild! „Pace t’imploro!  Pace, pace … pace!“ (Rezension der besuchten Vorstellung vom 17. Januar 2026) […]

https://opernmagazin.de/ein-plaedoyer-fuer-frieden-und-menschlichkeit-aida-am-staatstheater-darmstadt/

Ein Plädoyer für Frieden und Menschlichkeit - "Aida" am Staatstheater Darmstadt

Das Opern- und Kulturmagazin im Internet von Detlef Obens

DAS OPERNMAGAZIN

Der Dirigent Robin Davis im Opernmagazin-Portrait
Detlef Obens

Seit dieser Saison 2025/26 ist der gebürtige Brite Robin Davis der neue Generalmusikdirektor der Bühnen und des Orchesters Bielefeld. Seinen Einstand gab er am 12. Oktober 2025 mit der von Publikum und Presse begeistert aufgenommen Premiere der Oper Peter Grimes von Benjamin Britten. Ein das Publikum packendes Werk, dass leider immer noch zu selten auf deutschen Bühnen zu erleben ist. GMD Davis und dem gesamten Ensemble des Theater Bielefeld gelang mit dieser Neuinszenierung ein fulminanter Erfolg, an dem der neue Bielefelder Generalmusikdirektor maßgeblichen Einfluss hatte. Ein Einstand nach Maß für den jungen Chefdirigenten und ein unbedingter Grund mehr Robin Davis den Leserinnen und Lesern des OPERNMAGAZIN in einem Portrait näherzubringen. […]

https://opernmagazin.de/der-dirigent-robin-davis-im-opernmagazin-portrait/

Der Dirigent Robin Davis im Opernmagazin-Portrait

Das Opern- und Kulturmagazin im Internet von Detlef Obens

DAS OPERNMAGAZIN

Gabriela Scherer im DAS OPERNMAGAZIN – PORTRAIT
Detlef Obens

Im vergangenen Jahr debütierte Gabriela Scherer erfolgreich in der Partie der Ring- Gutrune bei den Bayreuther Festspielen. Das von Presse und Publikum begeistert aufgenommene Debüt führte dazu, dass Katharina Wagner sie auch für 2025 einlud, diese Partie erneut zu singen, so dass sie damit zum zweiten Male in Folge auf dem Bayreuther Grünen Hügel zu erleben war. Scherer, die sich bereits zuvor mit Wagner-Partien wie Elsa und der Senta einen internationalen Ruf erworben hatte, will aber dennoch nicht als „Wagner-Sängerin“ bezeichnet werden. Obgleich sich ihre Stimme im Bereich der jugendlich-dramatischen Sopranrollen des Bayreuther Meisters wohlzufühlen scheint, möchte sie ungern auf einen Komponisten festgelegt werden. Das deutsche Fach, dass ihr sehr am Herzen liegt, mit Werken von Beethoven, Weber und auch – und sehr gern – Richard Strauss, möchte sie unbedingt weitersingen. Mozart sowieso, da „so gut für die Stimme“. Aber in  der Zukunft darf es auch der eine oder andere Verdi sein: Die Desdemona aus OTELLO ist ihr erklärtes Wunschziel. Mit der erfolgreichen und international gefragten Sopranistin führte ich im Oktober 2025 ein ausgiebiges Gespräch. Ein Gespräch, dass auch mal gern die Grenzen der Oper verlassen hat und Einblicke in die Frau, die Mutter und die Ehefrau Gabriela Scherer mit einschloss. Deshalb wird es auch nicht so sehr um Jahreszahlen oder Fakten zu Ausbildungen und Diplomen gehen. Das alles ist sehr leicht zu googeln, wenn man ihren Namen eingibt. Bei so vielen Fakten und Daten bleibt doch eines oft auf der Strecke: Der Mensch hinter all dem. Und das möchte ich versuchen, ein wenig zu erhellen. […]

https://opernmagazin.de/gabriela-scherer-im-das-opernmagazin-portrait/

Gabriela Scherer im DAS OPERNMAGAZIN - PORTRAIT

Das Opern- und Kulturmagazin im Internet von Detlef Obens

DAS OPERNMAGAZIN

Er war es! War er es? – „Peter Grimes“ in Bielefeld geht unter die Haut!
Detlef Obens

Was war da am gestrigen Abend im Theater Bielefeld zu erleben? Um es in zwei Worten zu beschreiben: eine Sternstunde! Eine Sternstunde für dieses Ostwestfälische Opernhaus, für die Oper und auch für die szenische Umsetzung der 1945 uraufgeführten Oper PETER GRIMES von Benjamin Britten. Ein Opernabend auf internationalem Niveau, der einmal mehr beweist, dass es nicht immer großer Metropolen bedarf, um bedeutende Werke der Opernliteratur eindrucksvoll auf die Bühne zu bringen. Und zwar so, dass man als Zuschauer und Zuhörer auf allen Sinnesebenen gefangen und mitgerissen wird. Solche Sternstunden sind selten, sie werden auch immer seltener. Aber wenn es sie dann gibt, dann sollte man sie auch so benennen. Und so eine Sternstunde fand gestern in Bielefeld statt. Für mich als Herausgeber von DAS OPERNMAGAZIN ist es heute eine Ehre und eine Freude zugleich, über diesen Premierenabend zu schreiben. Ein Premierenabend, wie ich ihn in solcher Intensität in den letzten Jahren nur selten erlebt habe. Mit Brittens faszinierend-genialer Oper PETER GRIMES gab der neue Bielefelder GMD Robin Davis einen Einstand von besonderer Güte. Seine Lesart der Komposition von Benjamin Britten war direkt, war impulsiv, war dramatisch aber auch so ungemein zart. Und mit einem Sänger-Darsteller wie es Nenad Čiča in der Hauptpartie ist, verfügt das Theater Bielefeld über einen nahezu idealen „Peter Grimes“. Und wenn das alles noch in eine Regie verpackt wird, wie dies durch den Südafrikanischen Regisseur Matthew Wild stattfand, kam alles zusammen, was einen Opernabend eben zu etwas ganz Besonderem werden lässt. Minutenlanger Jubel des Premierenpublikums war der sehr verdiente Dank an das gesamte Ensemble! […]

https://opernmagazin.de/er-war-es-war-er-es-peter-grimes-in-bielefeld-geht-unter-die-haut/

Er war es! War er es? - "Peter Grimes" in Bielefeld geht unter die Haut!

Das Opern- und Kulturmagazin im Internet von Detlef Obens

DAS OPERNMAGAZIN

Landestheater Detmold: Gelungener Start in die neue Saison – „LA TRAVIATA“ vom Publikum begeistert gefeiert
Detlef Obens

Sie gehört zu den meistgespielten Opern weltweit und hat ihren Zauber in all den Jahren seit ihrer Uraufführung 1848 im Teatro La Fenice (Venedig) zu keiner Zeit eingebüßt: Giuseppe Verdis LA TRAVIATA. Die Geschichte einer Pariser Kurtisane, die im Paris des 19. Jahrhunderts lebte – und schließlich auch liebte – und am Ende ihres kurzen Lebens von ihrer Vergangenheit gnadenlos eingeholt wurde. Alexandre Dumas (der Jüngere) hat ihr in seinem 1848 erschienen Roman „Die Kameliendame“ ein literarisches Denkmal erschaffen und Verdi hat aus diesem Stoff ein musikalisches Meisterwerk komponiert, dessen Realismus für die damalige Zeit erstaunlich war. Die Geschichte einer am Ende todkranken Frau, einer Frau die „vom Wege abgekommen war“, die Liebe für ein Spiel hielt, bis zu dem Moment, als sie ihr in Gestalt von Alfredo begegnete und letztlich schmerzlich begreifen musste, dass ihr die Gesellschaft diese Liebe nicht zugestehen will. Eine Frau in gesellschaftlichen Zwängen lebend, zunächst selbst erwählt, später ihnen gnadenlos ausgesetzt, zeigte Vivien Hohnholz in ihrer Detmolder LA TRAVIATA-Inszenierung in teils stark wirkenden, zuweilen auch plakativen, Bildern. Musikalisch wurde die Detmolder Eröffnungspremiere ein großer Erfolg! Starke Ensembleleistung auf der Bühne, dramatischer und schwelgerischer Orchesterklang in bester Verdi-Manier vom Symphonischen Orchester Detmold unter der musikalischen Leitung des gerade erst in  seinem Vertrag verlängerten Detmolder GMD Per-Otto Johansson. Intendantin Kirsten Uttendorf darf mit ihrer Saisoneröffnungspremiere sehr zufrieden sein.  (Rezension der Premiere vom 12. September 2025) […]

https://opernmagazin.de/landestheater-detmold-gelungener-start-in-die-neue-saison-la-traviata-vom-publikum-begeistert-gefeiert/

Landestheater Detmold: Gelungener Start in die neue Saison - "LA TRAVIATA" vom Publikum begeistert gefeiert

Das Opern- und Kulturmagazin im Internet von Detlef Obens

DAS OPERNMAGAZIN

Danke, Gabriel Feltz. Abschied von Dortmunds langjährigem Generalmusikdirektor
Detlef Obens

Dortmunds ehemaliger Generalmusikdirektor Gabriel Feltz ist am  29. August 2025 plötzlich und unerwartet im Alter von 54 Jahren verstorben. Feltz war seit der Spielzeit 2013/2014 GMD der Stadt Dortmund und leitete die Dortmunder Philharmoniker bis zu seinem Wechsel nach Kiel, wo er ab 2024 das Amt des dortigen GMD antrat. Die Nachricht seines Todes wurde in Dortmund, aber auch weit darüber hinaus mit großer Betroffenheit und Fassungslosigkeit aufgenommen. Gerade erst begann sein Wirken in der Schleswig-Holsteinischen Landeshauptstadt Kiel. Er war voller Pläne für seine anstehende künstlerische Arbeit am Theater Kiel. In Dortmund, wo Gabriel Feltz 12 Jahre als Generalmusikdirektor wirkte, ist die Trauer groß. DAS OPERNMAGAZIN, dass traditionell seit vielen Jahren aus der Oper Dortmund und von den Dortmunder Philharmonikern berichtet, möchte mit diesem Nachruf den Dirigenten und Künstler Gabriel Feltz ehren, der viel zu früh gehen musste. Hier soll auch der Raum sein, sein Orchester, die Dortmunder Philharmoniker, mit ganz persönlichen Gedanken zu Wort kommen zu lassen. Denn sie, die Philharmoniker und Gabriel Feltz, waren über viele Jahre eine Einheit. Eine künstlerische Einheit, die Großes für die Stadt Dortmund geschaffen hat. […]

https://opernmagazin.de/danke-gabriel-feltz-abschied-von-dortmunds-langjaehrigem-generalmusikdirektor/

Danke, Gabriel Feltz. Abschied von Dortmunds langjährigem Generalmusikdirektor

Das Opern- und Kulturmagazin im Internet von Detlef Obens

DAS OPERNMAGAZIN

Klassik in den Alpen 2025 – Elīna Garanča lädt zum Klassik-Highlight des Jahres nach Kitzbühel
Detlef Obens
[caption id="attachment_30537" align="alignleft" width="300"] Schloss Kaps / Foto: Sophia Eerden[/caption]

Am 5. Juli 2025 lädt Kammersängerin Elīna Garanča erneut zu „Klassik in den Alpen“ nach Kitzbühel– diesmal an einen ganz besonderen Ort: Schloss Kaps. Das historische Anwesen mit seinem unvergleichlichen Park bietet eine exklusive neue Bühne für das beliebte Open-Air-Konzert. In dieser einzigartigen Kulisse entsteht eine stimmungsvolle Atmosphäre, die ein unvergessliches Kulturerlebnis unter freiem Himmel verspricht. […]

https://opernmagazin.de/klassik-in-den-alpen-2025-elina-garanca-laedt-zum-klassik-highlight-des-jahres-nach-kitzbuehel/

Klassik in den Alpen 2025 - Elīna Garanča lädt zum Klassik-Highlight des Jahres nach Kitzbühel – DAS OPERNMAGAZIN

Das Opern- und Kulturmagazin im Internet von Detlef Obens

DAS OPERNMAGAZIN

„Und was geschehen ist, wird wieder geschehen“ – Modest Mussorgskis bedrückend aktuelle „Chowanschtschina“ bei den Salzburger Osterfestspielen
Elena Deinhammer
[caption id="attachment_30282" align="alignleft" width="200"] Salzburger Osterfestspiele 2025/CHOWANSCHTSCHINA/A. Anger, W. Kowaljow /Foto  © Inés Bacher[/caption]

Als Modest Mussorgski mit nur 42 Jahren starb, musste er sein Musikalisches Volksdrama „Chowanschtschina“ unvollendet hinterlassen. Mehrere Komponisten machten es sich zur Aufgabe, das Werk auf Grundlage der nur spärlich vorhandenen, fragmentarischen Skizzen zu orchestrieren und zu Ende zu bringen. Heute ist die „Chowanskij-Schweinerei“, wie der Titel sinngemäß zu verstehen ist, meist in der Fassung von Dmitri Schostakowitsch zu hören, durch Claudio Abbado erlangte auch das dem Ansinnen Mussorgskis wohl näherkommende Chorfinale Igor Strawinskys Aufmerksamkeit. Für die Salzburger Osterfestspiele wurde nun eine gänzlich neue Fassung erarbeitet, die Dokumente mit bisher unbekannten Skizzen zum dramaturgisch hochkomplexen Schluss dieses politischen Musikdramas zu berücksichtigen und so die Orchestrierung Schostakowitschs mit Strawinskys Chorfinale zu vereinen sucht. Doch nicht nur dies gelang mit beklemmender Intensität: Simon McBurneys in der Ästhetik reduzierte, aber gerade darin bildstarke und wirkungsvolle Inszenierung machte deutlich, welch bleibende Aktualität diesem Werk innewohnt. (Rezension der Premiere v. 12. April 2025) […]

https://opernmagazin.de/und-was-geschehen-ist-wird-wieder-geschehen-modest-mussorgskis-bedrueckend-aktuelle-chowanschtschina-bei-den-salzburger-osterfestspielen/

„Und was geschehen ist, wird wieder geschehen“ – Modest Mussorgskis bedrückend aktuelle „Chowanschtschina“ bei den Salzburger Osterfestspielen – DAS OPERNMAGAZIN

Das Opern- und Kulturmagazin im Internet von Detlef Obens

DAS OPERNMAGAZIN

Dortmunder Philharmoniker: Mahlers 7. Sinfonie am 11.+12. März 2025 im Konzerthaus Dortmund
Redaktion
[caption id="attachment_30054" align="alignleft" width="300"] Gabriel Feltz/Foto: Liudmila Jeremis[/caption]

Die Nacht – geheimnisvoll, wandelbar und voller Gegensätze. Sie kann ruhig und idyllisch sein, aber auch unheimlich und düster. In ihrem 7. Philharmonischen Konzert „Lied der Nacht“ entführen die Dortmunder Philharmoniker unter der Leitung von Generalmusikdirektor Gabriel Feltz in die facettenreiche Klangwelt von Gustav Mahlers Siebter Sinfonie – einem Werk, das zwischen nächtlicher Romantik und klanggewaltiger Ekstase oszilliert. Das Konzert, mit dem die Dortmunder Philharmoniker ihren Mahler-Zyklus schließen, findet am Dienstag, den 11. März 2025 und Mittwoch, den 12. März 2025, jeweils um 19.30 Uhr im Konzerthaus Dortmund statt. […]

https://opernmagazin.de/dortmunder-philharmoniker-mahlers-7-sinfonie-am-11-12-maerz-2025-im-konzerthaus-dortmund/

Dortmunder Philharmoniker: Mahlers 7. Sinfonie am 11.+12. März 2025 im Konzerthaus Dortmund – DAS OPERNMAGAZIN

Das Opern- und Kulturmagazin im Internet von Detlef Obens

DAS OPERNMAGAZIN