Das ist quasi ein umgedrehtes Catch-22: daß Merz es nötig zu haben glaubt, „Lackaffe“ als Beleidigung anzuzeigen, zeigt, das die nötige Souveränität, von so etwas in seinem politischen Wirken unbehelligt zu sein, nicht wirklich vorhanden ist.
Gerüchteweise hat er ja nur so verbissen versucht, Kanzler zu werden, um es dieser Merkel mal so richtig zu zeigen.¹ Jetzt schlägt er halt um sich wie so ein BWL-Grünschnabel, der zum ersten Mal Personalverantwortung bekommen hat, sich von allem und jedem in seiner nicht vorhandenen Autorität bedroht fühlt, und daher versucht, alle zu demütigen oder wegzubeißen. Richtig Spaß scheint ihm der Job nicht zu machen. Erfüllung sieht anders aus.
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¹also aus niederen misogynen Motiven aka Sexismus, wir können auch fragile Männlichkeit sagen
#pol #depol