Der Partner eines Klassenkamerads hat dieses Interview gegeben. Er ist Pfarrer.
https://www.ekbo.de/news-detail/warum-die-oekologische-krise-auch-eine-glaubensfrage-ist
„Alexander Brodt-Zabka: Nein, individuelles Handeln reicht in keinem Fall! Aber es ist ein Anfang, wenn die Politik versagt und das Mantra vom „weiter so!“ und „#Wachstum um jeden Preis!“ predigt. Wäre ich nicht Christ, würde ich verzweifeln. So aber weiß und glaube ich: Die Auferstehung überwindet den Tod, das Leben setzt sich am Ende doch durch, gegen alle Todesstrukturen in dieser Welt! Auch ohne mein eigenes Zutun. Die Schöpfung wird überleben, wenn auch verändert.“
Ja, es ist zum Verzweifeln. Dass irgend etwas überleben wird, ist (mir) nur ein schwacher Trost. Ich habe mich mit einem Biologen unterhalten und er meint: Klar, Menschen werden überleben. Die Lebenserwartung wird (je nach Szenario) wesentlich geringer sein. Es wird nicht schön.
Also: Lest das Interview und dann macht was. Was Kleines. Aber irgendwas. Alleine oder zusammen. Besser zusammen.
Ich habe schon einen Plan für eine Mischung aus alleine und zusammen (was kann das wohl sein?). Aber Ihr müsst noch 9 Tage warten.









