In Mitteleuropa gibt es etwa 30 Arten der Furchenbiene. Sie sind solitär nistende und in Verbänden lebende Bienen. Die meisten der 30 Arten sind dunkel gefärbt. Charakteristisch ist die längs am Ende des Hinterleibs ausgerichtete Furche, wodurch sie ihren Namen erhielten. Die meisten Furchenbienenarten bevorzugen Korbblütler, wie Kornblume und Wegwarte bei ihrer Nahrungssuche.

Quelle: www.bienenjournal.de

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Die Nonne ist zwischen Juli und August in Wäldern, vorwiegend Mischwäldern, zu finden. Gelegentlich neigt sie zur Massenvermehrung, wodurch sie als Forstschädling auftreten kann. Die Falter sind überwiegend nachtaktiv und die Männchen lassen sich mit künstlichen Lichtquellen anlocken.

Quelle: www.naturspaziergang.de

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Tannenmeisen sind meistens in Nadelwäldern anzutreffen, vor allem wenn dort Fichten dominieren. Sie brüten häufig in Bodennähe, z.B. in Felsspalten oder unter Baumwurzeln. Nach ihrer Nahrung, welche überwiegend aus Insekten, deren Larven und Spinnen besteht, suchen sie hingegen in den Baumwipfeln und auf Zweigen. Im Winter fressen sie aber auch Sämereien. Die Tannenmeisen sind überwiegend Standvögel. Je nach Nahrungsangebot zieht es sie aber auch Richtung Südeuropa.

Quelle: www.nabu.de

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Die Weidenmeise ähnelt optisch stark der Sumpfmeise. Deswegen ist der Gesang das beste Unterscheidungsmerkmal (danke @merlin.bird.id).
Die Weidenmeise ist eine der wenigen Meisenarten, die ihre Bruthöhle selber baut. Hierfür braucht sie morsche Baumstämme und Äste, in die sie die kleinen Höhlen hacken kann. Am häufigsten findet man die Weidenmeise in feuchten, unterholzreichen Mischwäldern mit Weiden, Erlen und Birken, in höheren Lagen, aber auch in Nadelwäldern. Die auch Mönchsmeise genannte Meise ernährt sich vor allem von Insekten, deren Larven, Spinnen und anderen wirbellosen Tieren sowie Sämereien.

Quelle: www.nabu.de

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Der Rundaugen-Mohrenfalter überwintert als fast ausgewachsene Raupe und verpuppt sich im Frühjahr am Boden in einer Höhle aus versponnenen Grashalmen. Zu seinen Futterpflanzen gehören die Aufrechte Trespe und Schafschwingel. Zu finden ist er an sonnigen Waldrändern, in lichten Wäldern, auf verbrachten (Halb-) Trockenrasen, Berg- und Streuwiesen.

Quelle: www.bad-kissingen.bund-naturschutz.de

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Die Zweibandwespenschwebfliege ist zwischen Mai und September an Waldrändern, auf Waldlichtungen, extensiv bewirtschafteten Wiesen und ab und an im Siedlungsbereich zu finden. Zur Nahrungsaufnahme sucht sie v.a. Doldenblütler auf. Ihre Larven leben im Boden, wo sie sich von Wurzelläusen ernähren.

Quelle: www.naturspaziergang.de

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Lederwanzen kommen vor allem an Gewässerrändern und feuchten Wiesen in großer Anzahl vor. Sie sind überwiegend braun gefärbt. Da sie häufig in der Sonne baden, verfärben sie sich bis in den Spätherbst und sind dann meist dunkelbraun bis schwarz.
Die Wanzen sägen ein kleines Loch in die Pflanzenoberfläche um an die Fruchtsäfte zu kommen. Auf den Pflanzen bleiben kreisrunde rote Flecken zurück. Die erwachsenen Tiere bevorzugen die Fruchtsäfte von unreifen Früchten (z.B. Him- und Brombeeren, Heckensträucher, Stauden, Disteln). Die jüngeren Larven saugen an den Blättern der Pflanze.

Quelle: www.nabu.de

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Der Name des Zottigen Bienenkäfers leitet sich ab von der Tatsache, dass sein Kopf zottig behaart ist. Die Larven entwickeln sich in den Nestern von Wildbienen und Grabwespen von deren Larven und Puppen sie sich ernähren. Aus diesem Grund wird der Käfer auch „Bienenwolf“ genannt. Die ausgewachsenen Käfer ernähren sich von kleinen Insekten, aber auch von Blütenstaub. Der Bestand gilt als gefährdet und er ist deshalb nach dem Naturschutzgesetz besonders geschützt.

Quelle: www.bund-bretten.de

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