Es wird besonders kritisch, wenn Bürger die Verbote ignorieren. Die Behörden betonen, dass es nicht um symbolische Appelle geht, sondern um den Schutz der öffentlichen Versorgung. Trinkwasser muss vorrangig für Haushalte, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und die Feuerwehr verfügbar bleiben. Wer dabei erwischt wird, wie er nachts den Rasen sprengt oder einen Pool mit dem Schlauch befüllt, riskiert nicht nur ein Bußgeld, sondern trägt auch zur Überlastung des Systems bei. (mbr)
# Warum zur Hölle darf dann rechtsrheinisch der #CHEMPARK
"aus 40 Werksbrunnen sowie 16 Sanierungs- und Abwehrbrunnen auf dem Werksgelände" "28.000.000 m³ pro Jahr" Grundwasser entnehmen?
Und das für die nächsten 20! Jahre ?!?
Veröffentlicht: 09.06.2026
https://www.ksta.de/ratgeber/wassernot-in-koeln-bis-zu-1000-euro-strafe-bei-verstoss-1-1310351
Entnahme von Grundwasser zur Betriebswasserversorgung und Grundwassersicherung des Chempark Dormagen
Die Bezirksregierung Köln hat der Currenta GmbH & Co. OHG die wasserrechtliche Bewilligung zur Entnahme von Grundwasser in einer Menge von 28.000.000 m³ pro Jahr (m³/a) zur Betriebswasserversorgung und zur hydraulischen Grundwassersicherung des Standorts Chempark Dormagen erteilt. Die Bewilligung ist auf 20 Jahre befristet.









