Burkini à Grenoble : vers une interdiction en piscine ? La justice administrative doit trancher
Burkini à Grenoble : vers une interdiction en piscine ? La justice administrative doit trancher

A peine entrée en vigueur, la Loi sur les piscines et bains publics (LBains) pourrait bien boire la tasse. Les communes de Vernier, Lancy et Carouge ont déposé la semaine dernière, ou s’apprêtent à le faire, un recours auprès de la Chambre constitutionnelle cantonale. Une démarche similaire est également en préparation par les milieux associatifs, […]
Offenbar haben einige Rassisten eine neue Möglichkeit gefunden, Burkinis zu verbieten, auch wenn es sich um Badeanzugstoff handelt. Sie schreiben vor, dass Badekleidung eng an den Körper anliegen muss.
Angeblich diene dies der Hygiene.
@exception
Ich nehme an, die Urheber des Verbots gingen davon aus, dass diejenigen, die es durchsetzen sollen, schon wissen müssten, dass natürlich nur muslimische Frauen mit Burkinis geneint sind und alle anderen, insbesondere mit weißer Haut, in Ruhe gelassen werden sollten.
#Burkini-Verbot in #Genf: Für #Rechtsextreme und ihre bürgerlichen Helfershelfer zählt nur der #Rassismus und der #Kollateralschaden ist auch egal.
https://www.srf.ch/news/dialog/baderegeln-knatsch-um-genfer-burkini-gesetz

Es gibt keine Fakten, die ein Burkiniverbot rechtfertigen.
Die oft geäußerten Gründe (Burkinis bestünden aus Baumwolle, seien eigentlich Straßenkleidung, seien unhygienisch, saugten sich mit Wasser voll, seien gefährlich für die Trägerin, behinderten Rettungsmaßnahmen usw.) sind schlicht faktenfrei.
Der eigentliche Grund ist häufig Rassismus bzw. Islamfeindlichkeit.
Ein Burkini besteht aus gewöhnlichem Badeanzugstoff, nicht aus Baumwolle o.ä. Er ist darum ebenso hygienisch wie ein Badeanzug und saugt sich auch nicht mit Wasser voll.
Er reduziert den Eintrag von Haaren, Hautschuppen und ggf. Sonnencreme ins Wasser.
Mit der afghanischen "Burka" (eigentlich Tschaderi) hat er nichts zu tun. Burkini ist ein Kofferwort aus arab. burqu' (Bedeckung) und Bikini (Zweiteiler). Erfunden wurde er in Australien als Sportbekleidung.
Die ersten Freibäder öffnen - und gleichzeitig haben wir einen hohen UV-Index (7 und höher, also rot). Am und im Wasser nimmt die Intensität der UV-Strahlung durch Reflexionen noch einmal zu.
Ein Burkini ist eine sehr effektive Möglichkeit, die Haut vor der Strahlung und damit vor Schäden zu schützen. Dabei ist er sehr hygienisch und reduziert zudem den Eintrag von Haaren und Hautschuppen sowie ggf. Sonnencreme ins Wasser.
"Lange Strecke" hieß übrigens: zu Beginn acht Bahnen zu je 25 Meter, also die hier geforderten 200 Meter, zum Aufwärmen. Danach dann das Tauchen, Strecke mindestens 25 Meter. Meine Bestleistung - wohlgemerkt am Stück mit Wende - lag bei 40 Metern. Mit Burkini wohlgemerkt.