White-crowned sparrow picking berries for their offspring.

I have been at that location a few times recently and I suspect they have a nest in that very large bush full of berries.

#photography #birds #VancouverIsland #BritishColumbia #WildlifePhotography #nature #VancouverIslandWildlife

English bay is my forever happy place.
Photo taken June 7, 2016

iPhone 6s back camera 4.15mm f/2.2

#yvr #vancouver #vancity #inukshuk #canada #britishcolumbia #photography
Who Am I?: A Dharma Talk with Ven. Guan Cheng (Lecture 4/4)

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A sea otter playing with her pup on Vancouver Island. We rarely see them out of the water. Photo taken during a private photo tour in May.

#photography #SeaOtters #VancouverIsland #BritishColumbia #Canada #VancouverIslandWildlife #WildlifePhotography #NaturePhotography

"PACE was one of three sex worker-focused services to close down temporarily or permanently in Vancouver last year."

"When there's an overall loss of services, we're exposed to more violence, stigma spreads and is uninterrupted, we are disheartened and scared."
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Authors: Sarah Graham, Jennie Pearson, & Members of PACE
Publication: The Mainlander
April 17, 2026
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#BritishColumbia #Canada #SexWork
https://themainlander.com/2026/04/17/paceclosure/

New report looks at impacts of PACE Society’s closure

After 30 years of operating as a community organization by and for sex workers, PACE closed its services in 2025.

Mehr als ein Vinicius

Die rassistischen deutschen  â€œInnovations”-SchwĂ€tzer bremsen die gesellschaftliche Entwicklung – bringt sie selbst Profitinteresse nicht zur Vernunft? Oder ist es Apokalypse-Angst?

In der Schweiz stimmen sie heute ĂŒber ihren eigenen Rassismus ab. Möglich, dass er eine Mehrheit hat. Wie wĂ€re es wohl bei uns? Ein Fussballer gab heute uns und unseren tĂŒrkischen Freund*inn*en eine harte Antwort. Sehen Sie hier, was ich mir heute morgen nach dem Aufwachen mit VergnĂŒgen angesehen habe.

Meine ersten WM-Sekunden

Die haben mir Spass gemacht, nicht nur, weil sie Recep Tayyip Erdoğan eine jĂ€hzornige schlaflose Nacht verursacht haben. Der Kerl heisst Nestory Irankunda, und hat einen Lebenslauf, der alle entscheidenden Fragen unseres Planeten auf den Punkt bringt. Seine Eltern flĂŒchteten mit ihm von Burundi nach Tansania. Von dort schafften sie es nach Australien. GlĂŒck gehabt, denn je nach Regierung praktizieren die dort eine Ă€hnlich menschenfeindliche Politik wie die EU.

Sie landeten in Adelaide. Dorthin haben es auch meine Eltern mal im Urlaub geschafft, mit Umstieg in dem damals lebensgefĂ€hrlichen Hafen-Flughafen von Hongkong. Dieses Foto haben sie unterwegs in echt gesehen. In Adelaide besuchten sie deutsche Nachkriegsauswanderer aus dem damals noch nicht so speckigen SpeckgĂŒrtel von Hamburg.

Der grossgewordene kleine Nestory aus Burundi wanderte nun in einem Ă€hnlichen Alter, wie mein Vater von Hamburg in den Ruhrpott, von Adelaide aus, zu dem berĂŒchtigten Fussballkonzern im sĂŒddeutschen Raum, von dem sein Vater irrigerweise glaubte, er beherberge das Fussballparadies. Dort sass Nestory seinen Hintern auf den ErsatzbĂ€nken platt. Und fand vor einem Jahr Aufnahme in der zweiten englischen Liga beim FC Watford. Dort durfte er tatsĂ€chlich spielen. Wie in den letzten drei Jahren in der Nationalmannschaft Australiens (16 EinsĂ€tze, 6 Tore, das schönste heute Nacht). DĂ€.

Was hat dieser Junge schon alles von der Welt gesehen, von der “wir” eingebildeten Weissen so wenig wissen? Und nun ist er der Diamant in seiner Berateragentur Griffin Sports, die ihr GlĂŒck wahrscheinlich noch gar nicht fassen kann. Als Nestory dieses viniciusartige Zaubertor schoss, haben sie in Adelaide entweder den Brunch oder das Lunch verschluckt – wĂ€hrend sie in den Konzernzentralen SĂŒddeutschlands wieder nichts mitbekommen haben. So ist es ĂŒblich in deutschen Konzernzentralen. Auch der Fussballkonzern im westfĂ€lischen Raum lĂ€sst stĂ€ndig junge schwarze Talente weiterziehen, weil er nicht weiss, was er mit ihnen anfangen soll.

Wie Deutschlands Politik

Zur deutschen Weltwahrnehmung schreibt der China-Experte Frank Sieren in der Berliner Zeitung:

“Deutschlands UN-Debakel: Warum die Mehrheit der Welt Berlin nicht mehr folgen will – WĂ€hrend sich die deutsche Außenpolitik auf die Ukraine und Russland fokussiert, erwarten viele Staaten klare Worte zu Gaza und Iran. Die Abstimmung bei den UN wurde zur Quittung.”

Der Ex-Chef der SZ, mein Altersgenosse Kurt Kister, lĂ€sst sich vor der Paywall so anteasern: “Grand Hotel Abgrund – Vom harten OppositionsfĂŒhrer (‘die können das nicht’) zum UnterstĂŒtzung suchenden Moderationskanzler: Friedrich Merz, ratlos. – Reform hier, Reform da: Solange die LeistungstrĂ€ger in Parlamenten, Medien und VerbĂ€nden ihre Kommunikation nicht Ă€ndern, spielen sie leichtfertig mit der Zukunft in diesem Land.” Ich hatte keine Lust mir fĂŒr sowas die Paywall aufzubohren.

Was gemeint sein könnte, können Sie und ich bei Chrstian Stöcker paywallfrei im Spiegel lesen:

“Merz verhindert, was Merz fordert – Im Bundestag forderte der Bundeskanzler zuletzt VerĂ€nderungs- und Opferbereitschaft, Innovation und einen Kurswechsel. Seine Regierung aber betreibt auf zentralen Zukunftsfeldern das exakte Gegenteil.”

Sehen Sie: so zeigt ein bildschönes Tor, wie falsch mann wÀhlen kann.

Das Tor fiel in einem Stadion in Vancouver. Über diesen kanadischen Bundesstaat British Columbia (was fĂŒr ein Name!) gibt es eine exzellent ergĂ€nzende Migrationsgeschichte, die im DLF-Sonntagsspaziergang erzĂ€hlt wurde. 1.000 Chinesen starben beim Eisenbahnbau, fĂŒr 1 $/Tag. Der Audio-Link wird hier nachgetragen, sobald er verfĂŒgbar ist. Da ist es (endlich): Michael Marek/DLF: “Reise durch Kanada – Der Rocky Mountaineer” (Audio 28 min). Ein Sonderlob an Redakteurin Laura Kingston, die solche erstklassigen BeitrĂ€ge akquiriert, und wie viele Andere im Sender von einer “Programmreform” bnedroht wird.

Mehr als ein Vinicius – Beueler-Extradienst