19. März 2026 – Kultursalon

1 Beitrag von Johanna Berger am March 19, 2026 veröffentlicht

Kultursalon
Murnau: KunstKulinarische Reise zu Architekten, Kunstweibern und Köchen | ReiseFreak's ReiseMagazin

Von Architekten, Kunstweiber und Köchen: Murnau geht auf KunstKulinarische Rundreise Murnau feiert „100 Jahre Emanuel von Seidl“ Eine Pressereise führt mich in die Welt der Kunst und des guten Essens und Trinkens. Wegen des frühsommerlichen Wetters bin ich im April schon in kurzer Hose und kurzem Hemd auf dem Fahrrad unterwegs und "anbaden" im örtlichen

„Ich male nicht die Natur, sondern meine Natur." Im Kunstmuseum Ravensburg erscheint Gabriele Münter jenseits der Kandinsky-Erzählung. Fünfzig Gemälde zeigen Brüche, Neuanfänge und eine Pionierin, die konsequent ihren Weg ging.

#Expressionismus #Münter #Ravensburg #BlauerReiter
https://www.kunst-mag.de/2026/01/21/vielschichtige-einsichten-in-ein-bahnbrechendes-oeuvre-der-klassischen-moderne/

Vielschichtige Einsichten in ein bahnbrechendes Œuvre der Klassischen Moderne - Kunst Mag

„Ich male nicht die Natur, sondern meine Natur“. Ein Satz, der wie ein Schlüssel zur Ausstellung wirkt.

Kunst Mag - Das Online Kunst Magazin

Das #Schlossmuseum im zauberhaften #Murnau ist durch Lage und Zeitläufte gesegnet mit einer tollen Sammlung #blauerreiter und insbesondere Werken von #GabrieleMünter, aber es ist auch ein kluges Museum, das Erstaunliches leistet, aktuell die Ausstellung über #OlgaMeerson

Zuerst aber mal: wie herrlich ist die Aussicht vom #Museumsklo? Ich kenne keine schönere! 🧶

📖 𝓖𝓪𝓫𝓻𝓲𝓮𝓵𝓮 𝓜ü𝓷𝓽𝓮𝓻: 𝓘𝓶 𝓑𝓪𝓷𝓷 𝓭𝓮𝓼 𝓑𝓵𝓪𝓾𝓮𝓷 𝓡𝓮𝓲𝓽𝓮𝓻𝓼 🎨
Stefanie Schröders Biografie zeigt, wie Murnau große Kunst inspiriert hat. 📚 Mehr dazu im letzten Blogpost: https://ein.murnauer.blog/n6d

#Murnau #GabrieleMünter #BlauerReiter #Kandinsky #Expressionismus #Kunstgeschichte #ArtHistory #ModernArt #Kunstliebe #ArtCollectors #ArtLovers #MuseumLovers #WomenInArt #FemaleArtist #Bavaria #Bayern #TravelBavaria #DiscoverGermany #GermanyTourism #Inspiration #CreativeLife #KunstRevolution #BlauesLand #ArtistLife

Der Blaue Reiter

"Die Sprache der Natur ist eine andere, als die Sprache der Kunst. Man kann von einer Sprache in die andre nur übersetzen, nicht abschreiben. Außer wörtlicher und freier Übersetzung gibt es noch die berechtige Form der Umdichtung." (Gabriele Münter)   Im Zuge der Kooperation zwischen Lenbachhaus und Tate findet vom 25. April bis 20. Oktober die Ausstellung "Expressionists. Kandinsky, Münter and the Blue Rider" mit zahlreichen Leihgaben aus unserer Sammlung in London statt. Für das Lenbachhaus mit der weltweiten größten Sammlung zur Kunst des Blauen Reiter stellt dies eine Chance dar, Sammlungshighlights, die nicht reisen, zusammen mit bisher selten gezeigten Arbeiten der Künstler*innen des Blauen Reiter zu präsentieren und ihr Schaffen in einen größeren zeitgeschichtlichen Kontext zu setzen.   Als Teil der umfangreichen Secessions-Bewegungen um 1900 reichen die Wurzeln des Blauen Reiter bis zur Kunst des Jugendstils und des Impressionismus zurück. Das Interesse an Volkskunst, Kinderkunst, japanischen Holzschnitten, bayerischen Hinterglasbildern und den internationalen Avantgarden sowie das Bedürfnis nach freier künstlerischer Entfaltung wurde zu den Grundfesten des Blauen Reiter. Der intensive Austausch zwischen Künstler*innen wie Gabriele Münter, Wassily Kandinsky, Franz Marc, Maria Franck-Marc, August Macke, Alexej Jawlensky, Marianne von Werefkin, Robert Delaunay und Elisabeth Epstein ließ eine produktive Gruppendynamik entstehen. Gemeinsam wurde nun nach einer neuen Sprache in der Kunst gesucht. Es ging nicht um eine Einheitlichkeit der formalen Mittel, sondern um den Ausdruck kollektiver Ideen: den Wunsch nach einer Sichtbarmachung des subjektiv Erlebten, nach transnationalem Dialog und nach einer visuellen Sprache für das Spirituelle bzw. Geistige. Genau jenes Streben findet in den Werken der Künstler*innen des Blauen Reiter facettenreiche Umsetzung: von den Abstraktionen Kandinskys und Marcs bis hin zu Jawlenskys, Münters und Werefkins expressiven Menschen- und Naturdarstellungen.   Die Entwicklung einer neuen Sprache steht im Fokus der Neupräsentation, die den Blick auch auf die unmittelbare Vorgeschichte des Blauen Reiter sowie auf seine Nachwirkungen lenkt: So sind etwa die um die Jahrhundertwende in München tätige Jugendstil-Künstlerin Katharine Schäffner mit ihrem dynamischen und die Abstraktion antizipierenden Druckwerk und Gabriele Münters durchkomponierte Fotografien während ihrer Amerikareise für diese Geschichte ebenso prägend wie die Arbeiten von Adriaan Korteweg und Paul Klee, die in ihren Bildern die Ideen des Blauen Reiter weiterentwickeln. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 markiert das Ende des Blauen Reiter. In den Kriegs- und Exiljahren finden die Protagonist*innen jedoch zu wiederum neuen Bildsprachen. So stellen zum Beispiel Münter und Epstein eine direkte Verbindung zwischen dem Blauen Reiter und der Neuen Sachlichkeit dar, zu der das spätere Werk der beiden Künstlerinnen zu zählen ist.   Teil der Neupräsentation ist ein kuratierter Bibliotheks- und Filmbereich. Ersterer versammelt Literatur, die Diskurse und Themen aufgreift, die für den Blauen Reiter relevant sind: Neben theoretischen Ansätzen zum Konzept der Abstraktion und deren Verhältnis zu dem von Kandinsky beschworenen "Großen Geistigen" zählen dazu auch sozialgeschichtliche Fragestellungen wie etwa die Beziehungen des Blauen Reiter zum "Exotismus" und Kolonialismus. Zeitgenössische Filme, die als damals noch junges Medium ebenfalls um das Finden einer neuen Sprache bemüht waren und gerade dadurch auch für Künstler*innen wie Münter prägend waren, ergänzen die Ausstellung.   Anhand einer Auswahl von ca. 240 Werken, darunter Gemälde, Grafiken, Hinterglasbilder, Fotografien und Skulpturen, führt die Ausstellung von der bewegten Zeit um die Jahrhundertwende bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts. Zahlreiche Arbeiten waren lange nicht mehr zu sehen, wie die Werke Paul Klees und die dynamischen Abstraktionen Wassily Kandinsky aus dem Jahr 1914. Aktuelle Neuankäufe des Fördervereins des Lenbachhauses werden erstmals präsentiert, darunter Werke von Franz Marc, Maria Franck-Marc sowie von dem im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Künstler Moissey Kogan.   Kuratiert von Melanie Vietmeier, Nicholas Maniu und Matthias Mühling Eine Kooperation mit der Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung Mit freundlicher Unterstützung des Förderverein Lenbachhaus e.V. und der Herbert Schuchardt-Stiftung   Infografik Netzwerk des Blauen Reiter (PDF)

"Silent Sunday" mit Gabriele Münter.

Genießt euren Tag und habt es fein. ☀️ 🍀

#silentsunday #GabrieleMuenter #Muenter #BlauerReiter

"Silent Sunday" mit Gabriele Münter.

Genießt euren Tag und habt es fein. ☀️ 🍀

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