Zur SVR-Kurzinformation 👉 https://www.svr-migration.de/publikation/schattenseiten-bildungs-und-erwerbsmigration/

Angesichts einer neuen Studie zu Kinderarmut in Deutschland kritisieren die Grünen die von der Regierungskoalition geplanten Haushaltskürzungen im Bildungs- und Sozialetat. Die Unicef-Studie beziffert die deutsche Kinderarmutsquote mit 15 Prozent - das sei "skandalös", sagte Grünen-Fraktionsvize Misbah Khan dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".
Vor kurzem habe ich einen Vortrag über die Idee "Schule als Plattform" gehört.
Ich habe meine ausführliche Kritik zur Idee verbloggt: https://stefan-schoenwetter.de/blog/schule-als-plattform/
Vor kurzem durfte ich als Referent an einer Veranstaltung mitwirken. Dadurch hatte ich die Chance, einer Keynote zur Idee „Schule als Plattform“ zuzuhören. Referent war Dr. Ekkehard Thümler. Er streut diese Idee bereits seit mehreren Jahren, unter anderem im Format der Weimarer Gespräche, in deren Rahmen auch das Paper „Schule als Plattform? Neue Bauprinzipien für die Schulen der Zukunft“ vorgestellt wurde. Schule als Plattform Während ich das Konzept nun schon seit ca.
Wie es in #Deutschland um #Bildungsgerechtigkeit und #Bildungschancen steht, hat die @telekomstiftung in einer aktuellen Umfrage beleuchtet. Dafür hat das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Stiftung vor allem die Blickwinkel der #Schulen, #Eltern und #Schüler*innen berücksichtigt.
Wir als REAB Brandenburg blicken von der Verwaltungsseite auf diese Thematik und ordnen die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage entsprechend ein.
https://reab-brandenburg.de/umfrage-der-telekom-stiftung-stadt-land-bildung/
Umfrage der Telekom-Stiftung: Stadt, Land, Bildung 17.02.2026 Wie es in Deutschland um Bildungsgerechtigkeit und Bildungschancen steht, hat die Deutsche Telekom Stiftung in einer aktuellen Umfrage beleuchtet. Dafür hat das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Stiftung vor allem die Blickwinkel der Schulen, Eltern und Schüler*innen berücksichtigt. Wir als Regionale Entwicklungsagentur für kommunales Bildungsmanagement blicken […]
https://zeitschrift-luxemburg.de/artikel/herausforderungen-linke-im-osten/
"... beweisen, dass sie anders ist in einem politischen System, in dem viele Menschen sich weder gesehen noch ernsthaft vertreten fühlen. CDU und SPD haben in unterschiedlichen Regierungskonstellationen (und phasenweise auch mit Unterstützung der PDS) den #AusverkaufdesOstens zu verantworten. Die #MenschenimOsten haben zurecht kein #Vertrauen, dass ausgerechnet diese Parteien diese Entwicklungen rückgängig machen werden. Wenn Die Linke sich – wie die bürgerlichen Parteien – den Sachzwängen einer #neoliberaleKürzungspolitik unterordnet, macht sie sich unglaubwürdig als eine Kraft, die wirkliche Veränderung vorantreiben will.
Mehr noch: Im Osten ist eine rudimentäre Kritik am #Kapitalismus und die Idee eines demokratischeren #Sozialismus lange Zeit breiter im Alltagsbewusstsein verankert gewesen (als in #Westdeutschland) – aber #dieLinke hat es bisher nicht geschafft, diese Idee neu zu beleben und der nationalistischen Entwendung durch Teile der #extremeRechten („national sozial“) etwas entgegenzusetzen. Die System- und Demokratiefrage sind ein Schlüssel zur #antifaschistischePolitik, besonders in Ostdeutschland. #Antifaschistische #Klassenpolitik dreht sich im Kern um eine radiale Demokratisierung von unten, die konkret erfahrbar gemacht werden muss.
»Die Linke muss das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen, indem sie glaubhaft vermittelt, dass #einestarkeLinke die gesellschaftlichen Verhältnisse tatsächlich verändern kann.«
Zweitens muss Die Linke sich in die Lage versetzen, gesellschaftliche Bewegung und Kämpfe von unten mitzuorganisieren. Schließlich verfolgt sie als sozialistische Partei den Anspruch, #Wirtschaft und #Gesellschaft grundlegend anders zu organisieren, um eine lebenswerte Zukunft für alle zu ermöglichen. Meint sie es ernst mit diesem Anspruch, ist massiver gesellschaftlicher Druck der einzige Machtfaktor, mit dem sie dieses Ziel – auch in Zwischenschritten – verfolgen und verhandeln kann.
Die #Landtagswahlen in #Sachsen-Anhalt und €Mecklenburg-Vorpommern 2026 werden Momente sein, in denen Die Linke beides unter Beweis stellen muss: Dass sie einen Bruch mit der #Politik vollzieht, die den Osten systematisch geschwächt hat, und dass sie in der Lage ist, Kämpfe zu organisieren – und sie auch zu gewinnen.
Antifaschistische Klassenpolitik: #gegendieAfD und gegen den #neoliberalerStatusquo
Hinzu kommt jedoch, dass es sich nicht um gewöhnliche #Wahlen handelt: In beiden Ländern steht die reale Gefahr einer faschistischen Regierungsbeteiligung im Raum. Die Linke muss daher einer doppelten Herausforderung begegnen, die AfD wirksam von der Macht fernzuhalten, ohne das Projekt, eine glaubwürdige, veränderungsfähige Kraft im Osten zu werden, zu gefährden. Misslingt dieser Balanceakt, droht auf beiden Seiten Schlimmes.
Die aktuellen Umfragewerte lassen erwarten, dass die AfD in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern stärkste Kraft wird. Sollten sich diese Zahlen nicht grundsätzlich verändern, bleiben nur wenige Möglichkeiten, Landesregierungen ohne die AfD zu bilden. Dadurch rückt Die Linke in eine #Schlüsselrolle: Sie müsste gegebenenfalls eine Minderheitsregierung von CDU oder SPD tolerieren, um eine Beteiligung der AfD zu verhindern. Dieses Szenario eröffnet ein Dilemma: Die AfD darf nicht in #Regierungsverantwortung gelangen – aber dies darf nicht zu dem Preis geschehen, dass die Linke eine #neoliberaleRegierungspolitik toleriert oder gar mitträgt. In den Ost-Landesverbänden der #Union, die sich teilweise offen zur AfD hinwenden, und in der #Merz-Union gibt es aber keine Anzeichen für ein Abrücken vom Ziel einer neoliberalen Offensive 2.0. Im Gegenteil.
Die Risiken einer AfD-Regierung sind offensichtlich: In Ländern wie den #USA oder Argentinien lässt sich beobachten, wie schnell soziale und #staatlicheStrukturen #autoritär transformiert werden, wie leicht Menschen der #politischeWillkür ausgesetzt und #politischeGegner*innen kaltgestellt werden. Sind die Faschist*innen einmal an der Macht, wird ihr Zurückdrängen zu einer #Jahrhundertaufgabe, denn was einmal zerstört wurde, lässt sich nur unter immensen Kraftaufwand wieder aufbauen.
»Die Angst vor einer AfD-Regierung darf nicht dazu führen, dass Die Linke sich in den #Regierungsverhandlungen zu einer #Erfüllungsgehilfin von #CDU oder #SPD macht.«
Eine Regierungsbeteiligung der AfD auf #Landesebene würde eine neue Qualität #autoritärePolitik einleiten: eine radikalisierte #Kürzungspolitik und die Umstrukturierung der öffentlichen und sozialen #Infrastruktur; massive Angriffe auf #Gewerkschaften sowie auf antifaschistische, antirassistische, feministische und #queereKultur-, #Bildungs- und #Jugendarbeit; eine weitere Eskalation von #Polizeigewalt und Repression bis hin zu „Freibriefen“ für #Hetzjagden auf Andersdenkende, von #Rassismus Betroffene und #Antifaschist*innen. Hinzu käme
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Darum machen wir #Bildungs-Akteure im #Fediverse erfolgreich:
> #Trump führt Krieg gegen #Universitäten… #Russland & #China haben… #Forschungskooperationen gesprengt. [H]ierzulande:… Begeisterung für… #demokratie- & #wissenschaftsfeindliche Politik.
> Es ist nicht gelungen, einen… von Wertschätzung geprägten „Dialog auf Augenhöhe“ mit außerwissenschaftlichen Akteur*innen zu etablieren.¹
➡️ Dafür die beste Wahl: Fediverse!
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#SocialMediaMatrix
¹https://www.wissenschaftskommunikation.de/wissenschaft-ohne-widerstandskraft-90563/
Im #Spiegel berichtet Gymnasiallehrer Blume lesenswert von einem #SchülerInnen-Experiment auf #TikTok:
https://www.spiegel.de/panorama/bildung/algorithmen-und-schule-warum-medienbildung-an-schulen-pflicht-sein-muss-a-2afe3f34-39b4-42a6-b15e-fcd91f2a841c
Zitat via @alexthurow: https://mstdn.social/@alexthurow/114884611439851094
FRAGE: Wie bewerten #Kommunikations-Profis in öffentlichen (#Bildungs-)Einrichtungen die Rolle v. #TikTok im Vgl. zum #Fediverse?
Wir freuen uns sehr über Antworten, Boosts und Weiterleitungen dieser Frage.🚀
Unser Vergleich: #SocialMediaMatrix:
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Die CDU-Parteivize und familienpolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Silvia Breher, hat den geplanten Neuzuschnitt des Familienministeriums, zu dem künftig auch der Bereich Bildung gehören soll, verteidigt. "Insbesondere die frühkindliche Bildung, der Übergang von Kita in die Schule, gehört in einen Zuständigkeitsbereich", sagte Breher den Zeitungen der Mediengruppe Bayern (Mittwochausgaben).