Der Name des Zottigen Bienenkäfers leitet sich ab von der Tatsache, dass sein Kopf zottig behaart ist. Die Larven entwickeln sich in den Nestern von Wildbienen und Grabwespen von deren Larven und Puppen sie sich ernähren. Aus diesem Grund wird der Käfer auch „Bienenwolf“ genannt. Die ausgewachsenen Käfer ernähren sich von kleinen Insekten, aber auch von Blütenstaub. Der Bestand gilt als gefährdet und er ist deshalb nach dem Naturschutzgesetz besonders geschützt.
Quelle: www.bund-bretten.de
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