Die #Spinne mit dem #Bienengift: Forschende der #JLUGiessen und des #Fraunhofer #IME entschlüsseln das Toxinarsenal der giftigsten heimischen Spinnenart – Neue Perspektiven für die Suche nach Wirkstoffen gegen zellbasierte Krankheiten https://www.uni-giessen.de/de/ueber-uns/pressestelle/pm/pm175-25spinnemitdembienengift #AmmenDornfinger

Mal eine philosophische Frage an #Imker*innen:
Welche #BienenProdukte sind #vegetarisch?

Also #vegan ist m.M.n. nur die Bestäubungsleistung. Also Gemüse und Obst z.B. ist natürlich vegan. Aber selbst da müssen Ausnahmen gemacht werden. Für Mandeln aus amerikanischer Monokultur z.B. sterben viele Bienen, wie wir aus dem Film #MoreThanHoney wissen. Die sind dann also nicht mal vegetarisch.

Vegetarisch kann sein:
#Propolis
#Pollen
#Wachs

Dabei wird den Bienen jeweils eine wichtige Ressource weggenommen, so wie bei anderen Tierprodukten.

#Honig ist auch #vegetarisch, wobei ich dem eine besondere Stellung geben würde, da Honig teilweise aus #HonigTau gewonnen wird, wofür die Bienen z.B. Blattläuse züchten. Also quasi sekundär vegetarisch.

#GeleeRoyale ist soweit ich es verstehe nicht vegetarisch, oder was passiert mit den entfernten Königinnen und -Larven? Aber selbst wenn die zu einem anderen Volk gegeben und nicht getötet werden - der #Bien ist damit getötet.

Und dann gibts noch #BienenGift. Bei der Gewinnung sterben die Bienen nicht, weswegen es durchaus auch als vegetarisch bezeichnet werden kann, allerdings werden die Bienen absichtlich in Angst versetzt, damit sie eine Membran stechen und das ist m.M.n. dann zumindest schon Körperverletzung.

Wie seht ihr das?

#BienenHaltung #HonigBiene #HonigBienen #Biene #Bienen #Imkerei

"#Pestizide aus der Gruppe der Neonikotinoiden sind reinstes #Bienengift -- und so gefährlich, dass sie einen Singvogel mit nur einem Korn töten können.

Doch in den #USA werden Felder immer noch literweise mit #Neonikotinoid-Präparaten vergiftet -- angetrieben von #Pestizidkonzerne|n, die mit fragwürdiger Wissenschaft und milliardenschwerer #Lobbyarbeit dafür sorgen, dass ihre Gifte legal bleiben."

#Target: Sagen Sie NEIN zu Neonikotinoiden
https://action.eko.org/a/target-sagen-sie-nein-zu-neonikotinoiden

Target: Sagen Sie NEIN zu Neonikotinoiden

Pestizide aus der Gruppe der Neonikotinoiden sind reinstes Bienengift -- und so gefährlich, dass sie einen Singvogel mit nur einem Korn töten können.Doch in den USA werden Felder immer noch literweise

Ekō

Was ja Stirnfalten super glättet: Bergeller #Bienengift, vom lebenden Objekt direkt injiziert #Aua

#FürEuchGetestet #Bregaglia

DE: Weniger hilft mehr. Mildes Bienengift zeigt größeres Anwendungspotenzial

DMZ – MEDIZIN ¦ Markus Golla ¦ Das Gift der Honigbiene wird seit Jahrhunderten in der traditionellen Medizin als entzündungshemmendes Mittel geschätzt. Wissenschaftlich gut untersucht ist dabei nur der Hauptbestandteil Melittin. Mit seiner starken Wirkung kann der Naturstoff in der Anwendung jedoch auch gesunde Zellen schädigen. Ein Team von Forscher*innen aus Frankfurt am Main und Gießen hat nun mildere Melittin-Varianten in evolutionär älteren Wildbienenarten entdeckt, die für die Pharmakologie besser nutzbar scheinen. Presemitteilung: https://www.senckenberg.de/de/pressemeldungen/mildes-bienengift-zeigt-groesseres… Das Gift der Honigbiene wird seit Jahrhunderten in der traditionellen Medizin als entzündungshemmendes Mittel geschätzt. Wissenschaftlich gut untersucht ist dabei nur der Hauptbestandteil Melittin. Mit seiner starken Wirkung kann der Naturstoff in der Anwendung jedoch auch gesunde Zellen schädigen. Ein Team von Forscher*innen aus Frankfurt am Main und Gießen hat nun mildere Melittin-Varianten in evolutionär älteren Wildbienenarten entdeckt, die für die Pharmakologie besser nutzbar scheinen. Wird in der Öffentlichkeit von Bienen gesprochen, ist häufig die Honigbiene (Apis mellifera) gemeint. Wildbienen hingegen summen sich erst langsam in unser Bewusstsein, obwohl sie bei Weitem die meisten Arten in der Gruppe der Bienen stellen und viele Pflanzenarten ausschließlich auf Wildbienen als Bestäuber angewiesen sind. Forscher*innen des hessischen LOEWE-Zentrums für Translationale Biodiversitätsgenomik (LOEWE-TBG) zeigen nun in einer im Fachjournal „Toxins“ veröffentlichten Studie eine weitere Facette der Bedeutung von Wildbienen: In deren bisher wenig untersuchten Giften konnten sie ursprünglichere Varianten von Melittin nachweisen, einem Peptid aus 26 Aminosäuren und wichtigster Inhaltsstoff des Bienengifts. Melittin aus dem Gift der Honigbiene ist schon länger dafür bekannt, in Laborexperimenten eine starke Wirkung zu entfalten. So wirkt es bei Entzündungen ungefähr einhundertmal stärker als Cortison. Auch als Wirkstoff gegen Mikroben und Krebszellen wird Melittin erforscht. Dessen Nachteil: Mit seiner intensiven Wirkung werden auch gesunde Zellen geschädigt, was die Anwendung deutlich erschwert. „Die Idee für unsere vergleichenden Analysen war, dass Melittin erst im Laufe der Evolution so stark toxisch geworden ist und die evolutionär älteren Wildbienen eventuell ursprünglichere Melittin-Varianten im Gift produzieren, die pharmakologisch besser nutzbar sind“, berichtet Koautor Dr. Björn M. von Reumont vom Fachbereich Biowissenschaften der Frankfurter Goethe-Universität, Experte für die Evolution von Gift und Giftgenen unter anderem in Hautflüglern. „In der Studie haben wir daher verschiedene Melittin-Varianten verglichen. Manche davon sind aus der Honigbiene bekannt, andere haben wir durch unsere kombinierten Analysen der Moleküle, der Proteine und des Erbguts des Wildbienengifts neu entdeckt.“ „Im Blickpunkt dieser Forschung standen die unterschiedlichen Wirkungsweisen auf Entzündungen und Krebserkrankungen“, so Prof. Dr. Robert Fürst vom Institut für Pharmazeutische Biologie der Frankfurter Goethe-Universität. Seine Mitarbeiterin Dr. Pelin Erkoc-Erik, Erstautorin der Publikation, erklärt: „Dafür haben wir die Auswirkungen von Melittin-Peptiden auf die Zellschädigung sowie die Freisetzung von Botenstoffen und Entzündungsmarkern geprüft – und zwar sowohl in krebsartigen als auch in nicht-krebsartigen menschlichen Zellen.“ Aufgefallen ist dem Team dabei unter anderem das Melittin der Violetten Holzbiene, einer Wildbienenart. Dieses zeigte in den Laboranalysen eine vielversprechende Wirkung auf Brustkrebszellen. Die Forscher sind sich einig, dass die in den Wildbienenarten entdeckten Melittin-Peptide tatsächlich neue und weniger aggressive Aktivitäten erkennen lassen und damit möglicherweise Potenzial für künftige pharmazeutische Anwendungen versprechen. Bei diesen Melittin-Varianten könnte darauf verzichtet werden, die starke Toxizität mit hemmenden Substanzen wieder auszugleichen. Das Team will die Ergebnisse mit der Expertise aus verschiedenen Forschungsrichtungen nun weiter verfolgen. So ist zum Beispiel von Reumont als Mitverantwortlicher im Europäischen Giftnetzwerk (COST Action EUVEN) an einem Projekt beteiligt, im Rahmen dessen die Evolution und Anwendung der Gifte von Bienen und anderen wirbellosen Tieren, unter anderem gegen Krebsleiden, genauer erforscht wird. Auch die an der Studie beteiligten Wissenschaftler*innen des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME in Gießen sowie des Fraunhofer-Instituts für Translationale Medizin und Pharmakologie ITMP in Frankfurt gehen den neuen Erkenntnissen weiter nach. Grundlagenforschung und angewandte Forschung in einem translationalen Ansatz miteinander zu verknüpfen, ist Ziel des LOEWE-Zentrums TBG. Originalpublikation: Publikation in Toxins: Pelin Erkoc, Björn Marcus von Reumont, Tim Lüddecke, Marina Henke, Thomas Ulshöfer, Andreas Vilcinskas, Robert Fürst, Susanne Schiffmann “The Pharmacological Potential of Novel Melittin Variants from the Honeybee and Solitary Bees against Inflammation and Cancer” https://doi.org/10.3390/toxins14120818

DIE MITTELLÄNDISCHE ZEITUNG - FÜR MEHR DURCHBLICK
*18* #Adventskalender der #Bamberger #Schulbiene 2022
Der #Ratgeber#Honig, #Pollen, #Propolis“ verspricht „sanfte #Heilkraft aus dem #Bienenstock“ und wartet neben den drei Hauptakteuren zudem auf mit #Bienenwachs, #Bienengift, #Gelée_Royale und den (Selbst-)Heilungsansätzen #Apitherapie und #TCM, also Traditionelle Chinesische Medizin. Viel Stoff für ein unter 100-seitiges Büchlein, doch die Autorin Rosemarie Bart ist dem zweifelsohne gewachsen.
Die gesamte Rezension hier: https://bienen-leben-in-bamberg.de/rezension-zu-bort-honig-pollen-propolis/
*18* Adventskalender der Bamberger Schulbiene 2022

Der Ratgeber „Honig, Pollen, Propolis“ verspricht „sanfte Heilkraft aus dem Bienenstock“ und wartet neben den drei Hauptakteuren zudem auf mit Bienenwachs, Bienengift, Gelée…

bienen-leben-in-bamberg.de

*10* #Adventskalender der #Bamberger #Schulbiene 2022
Die Begeisterung der aus Philadelphia stammenden Imkerin Stephanie Bruneau für "#Wertvolles von unseren #Bienen", aber auch für die Bienen selbst, ist ansteckend, nicht zuletzt Dank der einfühlsamen Übersetzung von Claudia Händel.

Ein sehr ansprechender und umsetzungstauglicher Band. Uneingeschränkt empfehlenswert, durchaus auch für erfahrene Imker*innen.

Die Hochachtung vor den Leistungen der #Honigbiene kauft man der Umweltpädagogin mit eigenem Lehrbienenstand und Kleinunternehmerin von #Honigprodukten absolut ab. Sie bezeichnet sich außerdem als Kräuterheilkundlerin, Künstlerin, Hausfrau und Mutter.

Vor diesem Background entfaltet sich eine ganze Palette an erprobten, nachmachenswerten Verarbeitungsmöglichkeiten von #Propolis, #Bienenpollen, #Honig, #GeleeRoyale, #Bienengift und #Bienenwachs, die mit passenden Fotos stimulierend in Szene gesetzt werden.

Ausführliche Rezension hier: https://bienen-leben-in-bamberg.de/10-adventskalender-der-bamberger-schulbiene-2022/

*10* Adventskalender der Bamberger Schulbiene 2022

Die Begeisterung der aus Philadelphia stammenden Imkerin Stephanie Bruneau für Wertvolles von unseren Bienen, aber auch für die Bienen selbst, ist ansteckend, nicht zuletzt Dank der einfühlsamen Üb…

bienen-leben-in-bamberg.de