@tazgetroete 2/2 Natürlich halte ich Hass und Hetze gegen Juden für faschistisch. Aber die Unterstützung einer rechtsextremen und völkerrechtswidrigen Regierung ist eben auch nichts anderes als die Unterstützung des Faschismus. Wer ernsthaft diese Themenkomplexe vermischt oder gar gleichsetzt, denkt nicht einfach unterkomplex, sondern bedient klar faschistische Narrative.

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Benjamin Weinthal wirft sehr schnell mit Antisemitismusvorwürfen um sich. Genau das kritisieren viele jüdische Wissenschaftler und Organisationen. Wer den Begriff ständig ausweitet, riskiert, dass echter Antisemitismus irgendwann nicht mehr ernst genommen wird. Das schadet allen. Vor allem Jüdinnen und Juden. Ich persönlich gehe sogar von einem pathologischen Judenhass des Herrn Weinthal aus.

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Eine wirklich gefährliche Entwicklung beginnt dort, wo Kritik an einer Regierung mit Hass auf ein Volk verwechselt wird. Die Regierung von Israel ist nicht „die Juden“. Wer beides gleichsetzt, macht genau den Fehler, den viele jüdische Wissenschaftler und Organisationen seit Jahren kritisieren. Staaten dürfen kritisiert werden. Menschen dürfen nicht wegen ihrer Herkunft oder Religion angegriffen werden. Der rechtsextreme Benjamin Weinthal hat das nicht verstanden.

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Wer jeden Widerspruch gegen die Politik der israelischen Regierung reflexhaft als Antisemitismus bezeichnet, hilft am Ende nicht gegen Antisemitismus. Im Gegenteil. Wer den Begriff ständig überdehnt, sorgt dafür, dass Menschen echten Judenhass irgendwann nicht mehr erkennen. Das ist brandgefährlich. Antisemitismus ist zu ernst für politische Kampfbegriffe.

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Ich habe heute eine Interviewanfrage zu dem rechtsextremen Netanjahu-Fanboy Benjamin Weinthal abgelehnt. Ich denke, es gibt Menschen, die das viel besser können als ich. Aber ich war gerne bereit, alle E-Mails des Rechtsextremisten an mich persönlich dem Journalisten zu übergeben. Ich helfe, wo ich kann.

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Es gibt Menschen wie Benjamin Weinthal, die einst die Wirklichkeit beschrieben haben und später beginnen, eine Neue zu bewachen. Dann wird aus der Suche nach Wahrheit die Kontrolle über das Erzählbare. Aus dem Journalisten wird ein Torwächter. Aus der Debatte ein Tribunal. Wer jede Kritik an Macht mit einem moralischen Bannspruch beantwortet, verteidigt nicht die Wahrheit. Er ersetzt sie. Die Tragik unserer Zeit liegt darin, dass manche den Kampf gegen Vorurteile so führen, dass am Ende das Denken selbst unter Verdacht gerät.

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Benjamin Weinthal ist ein lebendes Beispiel für einen publizistischen Verfall. Aus einem Journalisten, der einmal berichten konnte, wurde ein politischer Ankläger. Heute erscheint er als Lautsprecher eines Milieus, das jede Kritik an Israels rechtsextremer Regierung grundsätzlich als Antisemitismus brandmarkt. Das ist gefährlich. Denn wer jedes Wort gegen Besatzung, Krieg und Vertreibung vergiftet, schützt keine Jüdinnen und Juden. Er schützt Macht. Und er beschädigt die Wahrheit.

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Mein Lieblingspamer ist definitiv der rechtsextreme Israelische Propagandist Benjamin Weinthal. Er wird einfach nicht müde mir seine Unterstellungen und Anfeindungen zu schicken. Es ist wirklich alles dabei, sein Lieblingsvorwurf ist natürlich Antisemitismus. Denn das müsse ich verstehen, jede Kritik oder gar Verweis auf das Völkerrecht im Bezug auf die Rechtsextreme Israelische Regierung ist automatisch Antisemitisch. Dieses arme Würstchen hätte in der Baumschule wirklich besser aufpassen sollen.

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Wer wie Benjamin Weinthal jede Kritik an der Politik der rechtsextremen israelischen Regierung reflexartig mit Antisemitismus gleichsetzt, schadet dem Kampf gegen echten Antisemitismus. Antisemitismus ist Hass auf Jüdinnen und Juden. Kritik an einer Regierung ist Kritik an einer Regierung. Wer beides absichtlich vermischt, verhindert Debatten, vergiftet den Diskurs und entwertet einen Begriff, der für den Schutz von Menschen vor Hass und Gewalt unverzichtbar ist. Gerade echte Antisemiten profitieren von dieser Verwirrung.

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Am Donnerstag hat der isrealische “Journalist” Benjamin Weinthal entdeckt das @prowindjetzt & @balkonsolar den @BlumeEvolution für den 11.9. 18:00 nach Günterstal eingeladen haben um über “Mehr Wind, Mehr Sonne, Frieden?” zu sprechen und zu diskutieren.

#MichaelBlume ist der #Antisemitismus Beauftragte des Landes BaWue. Sagen wir es mal so: Gegen Antisemitismus zu sein, war wahrscheinlich schon mal ein einfacheres Geschäft.

Viele Vermengen Kritik am Vorgehen der rechten bis rechtsextremen #Netanjahu Regierung mit Antisemitischen Parolen. Wahrscheinlich gibt es kaum noch jemanden der inzwischen das brutale Vorgehen der isisraelischnermee gegen Zivilbevölkerung und Journalisten irgendwie gerechtfertigt findet. (oder irgendwie die #Hamas sympathisch).

Gruppen wie “#PalästinaSpricht” sind monothematisch unterwegs mit ihrer Agitation gegen Israel und zerstören gerade jeden Linke Raum der sie rein lässt.

#Putin führt einen brutalen Krieg gegen die #Ukraine, der zum Teil mit dem Geld aus russischen Ölverkäufen produziert wird, er unterstützt rechtsextreme pro-fosil Parteien in ganz Europa, … Und spätestens nach dem #TrumpPutin Gipfel in Alaska dürfte jedem klar sein, dass Putin keinen #Frieden will.

In diese Gemengelage stößt nun nu #BenjaminWeinthal mal wieder mit völlig absurden Antisemitismus Vorwürfen. In den langen Mails mit vielen Wiederholungen an teils über 170 Leute ist, der Grundvorwurf - wenn man ihn denn so rauslesen will - Blume täte nicht genug gegen Antisemtismus in #BaWue und habe irgendwann mal einer Frau unangemessen auf twitter zum Geburtstag gratuliert.

Das ist alles absurd: Am Sonntag helfe ich dem Bündnis #BuBueBue bei ihrem #Picknick gegen #Reichsbürger, am Montag habe ich eine Demo gegen die Einseitige #Friedensdemo des Friedensforums organisiert und 11.9. kommt Blume.