Das #Bekannte überhaupt ist darum, weil es #bekannt ist, nicht #erkannt.
(Georg Wilhelm Friedrich #Hegel)
#psychotHHerapie #Zitat #Zitate #GeorgWilhelmFriedrichHegel
Das #Bekannte überhaupt ist darum, weil es #bekannt ist, nicht #erkannt.
(Georg Wilhelm Friedrich #Hegel)
#psychotHHerapie #Zitat #Zitate #GeorgWilhelmFriedrichHegel
Sommerferien in Sent (9)
Auch das Dörflein S-Charl hat einen ganz bestimmten Charme: Grössere und kleinere Engadinerhäuser gibt es da, eine Herberge aus früheren Zeiten, als die Säumer durch das Val S-Charl vom Engadin ins Münstertal zogen. Zwei Restaurants für die Touristen. Eine pittoreske kleine Kirche.
In dieser Kirche wollten wir noch etwas verweilen; bis das Postauto käme, blieb uns noch etwas Zeit. Es fiel auf: Hier wurde tatsächlich – wenn auch nicht jede Woche – noch Gottesdienst gefeiert. Es hatte Elemente, die darauf schliessen liessen, aber auch solche, die zeigten, dass man für spirituell interessierte Touristen offen war: Eine Bibel – selbstverständlich in Rätoromanisch verfasst – lag auf dem Taufstein, ein Gästebuch mit der Möglichkeit, Dankesworte und Bitten aufzischreiben, auf dem Fenstersims.
In den verschiedenen Landessprachen gibt es schlichte, mit einfacher schwarzer Schrift auf weissem Grund gehaltene Kärtchen im Format A7, auf denen Bibelsprüche abgedruckt sind. Naheliegend, dass diese auch hier in der Sprache der Einheimischen zu finden waren.
Spannend, wie fremd mir eigentlich bekannte Bibelsprüche plötzlich tönten …
#bekannt #Bibel #Bibelsprüche #Bitten #Charme #Dankesworte #Dörflein #Engadin #fremd #Gästebuch #Gottesdienst #Herberge #Kärtchen #Kirche #Rätoromanisch #Restaurant #SCharl #Säumer #Sent #Sommerferien #spirituell #verweilen
#Frage nach der #Übereinstimmung von #Zugänglichkeit und #Bekanntheit
Werden durch #zugänglich machen #Geheimnisse gelüftet oder entsteht eine #Kommunikation sui generis im #Modus eines #Wechsel von #Preisgabe zu #Abschottung zu ?
#Leerstellen: Das #Intranet als #Paradebeispiel #selektiver "#offener" #Zugänglichkeit -> #Frage nach #Ausschlusskriterium;
#Zeichnung von #sms2sms
#kzu #unbekannt #bekannt #erkannt #suigeneris #medienwechsel #preisgeben #Selektivität #Zugang #Ausschluss
Was über die Rolle von Solarstrom beim Blackout in Spanien und Portugal bekannt ist
Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln
Am 28. April 2025 brach das Stromnetz in Spanien, Portugal und Teilen Frankreichs zusammen. Obwohl die Ursache für die Störungen unklar war, kursierten schnell Spekulationen und Falschbehauptungen in Sozialen Netzwerken. Eine angebliche Erklärung war dabei besonders beliebt: Die Erneuerbaren Energien, konkreter ein Überangebot an Solarstrom, soll zum Blackout geführt haben. In Portugal und Spanien ist der Anteil von Erneuerbaren Energien am Strommix im europäischen Vergleich hoch.
So oder so ähnlich äußerten sich mehrere Nutzerinnen und Nutzer auf X, Facebook, Telegram, Instagram und Youtube am 28. April über den Blackout. Darunter war der ehemalige Hamburger Umweltsenator aus der SPD Fritz Vahrenholt, der seit Jahren als Leugner der Klimaforschung bekannt ist. Dessen Aussagen griff der Blog Tichys Einblick auf.
Vahrenholt vermutete auf X, zu viel Solarstrom, den man nicht mehr habe exportieren können, sei Ursache des Blackouts. Auf unsere Anfrage reagierte Vahrenholt nicht. Gegenüber der Deutschen Welle hielt er an dieser Behauptung fest. Und erklärte weiter: Als dann die Exportleitungen ausgefallen seien, seien „schlagartig“ alle Solaranlagen vom Netz gegangen. Dass weniger Kohle- und Atomkraftwerke Strom erzeugt hätten, habe ebenfalls zu Problemen geführt, weil das Netz dadurch schlechter auf Frequenzschwankungen reagieren könne.
Online wurde der Blackout in Spanien und Portugal genutzt, um Stimmung gegen Solarenergie zu machen (Quelle: X; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)Anteil von Erneuerbaren Energien am Strommix war am Tag des Blackouts nicht ungewöhnlich
Bruno Burger vom Fraunhofer ISE reagierte am 28. April auf X auf die Behauptungen von Fritz Vahrenholt. Er ordnete ein: „Bitte ziehen Sie keine voreiligen Schlüsse! Es gab is [sic] Spanien dieses Jahr schon mehrere Tage mit mehr Solarstrom als heute. Außerdem ist der Solarpeak in Spanien erst um 14:00 Uhr.“
Bruno Burger vom Fraunhofer ISE wies am Tag des Blackouts darauf hin, dass es voreilig wäre, den Grund für den Ausfall bei Erneuerbaren Energien, insbesondere Solarstrom, zu suchen (Quelle: X; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)Daten des spanischen Übertragungsnetzbetreibers Red Eléctrica bestätigen, dass der Strommix am Tag des Blackouts nicht ungewöhnlich war. Red Eléctrica ist für den Stromtransport und die Überwachung des spanischen Stromnetzes zuständig. Der Strommix war in Spanien ähnlich wie an den Tagen zuvor, am 17., 18. und 22. April. Das ist weder ein Beweis noch ein Gegenbeweis zu der These, dass die Überproduktion von Solarstrom für den Blackout verantwortlich war.
Die genaue Ursache des Blackouts ist nach wie vor ungeklärt – inzwischen gibt es aber erste Erkenntnisse und Erneuerbare Energien finden darin keine Erwähnung (Stand: 22. Mai 2025). Doch dazu später mehr. Erstmal: Wie funktioniert das Stromnetz überhaupt – und wie kommt es ins Stolpern?
Europäisches Stromnetz kann nur geringe Schwankungen verkraften
Das europäische Verbundnetz arbeitet mit Wechselstrom. Die Häufigkeit, mit der der Strom seine Richtung pro Sekunde ändert, ist die Netzfrequenz, die in Hertz gemessen wird. Das europäische Stromnetz läuft mit einer Frequenz von 50 Hertz (Hz). Das heißt, dass sich in ganz Europa Generatoren in Kraftwerken im fast exakt gleichen Takt drehen. Um die Frequenz zu halten, müssen sich Stromverbrauch und Stromerzeugung die Waage halten. Vereinfacht dargestellt ist es wie beim Fahrradfahren: Um gleichbleibend helles Licht mit einem Dynamo zu erzeugen, muss der Dynamo sich gleich schnell drehen. Kommt eine Steigung, muss man daher kräftiger in die Pedale treten, geht es bergab, heißt es bremsen.
Übertragen auf Kraftwerke bedeutet das: Wird mehr Strom verbraucht als erzeugt, sinkt die Frequenz unter 50 Hz. Wird mehr erzeugt als verbraucht, steigt sie über 50 Hz. Steigt die Netzfrequenz zu weit über die übliche Taktung von 50 Hz, reduzieren Kraftwerke ihre Einspeiseleistung. Sinkt die Frequenz zu sehr ab, werden zuerst Leistungsreserven aus den Kraftwerken zugeschaltet. Sinkt die Frequenz weiter, werden bestimmte Bereiche vom Netz getrennt, um den Stromverbrauch zu senken – dann kommt es zum Stromausfall. Auch wenn die Frequenz steigt, weil zu viel Strom produziert wird, ist ein Stromausfall möglich.
Inseleffekt: Iberisches Netz kann sich weniger auf Hilfe von Nachbarnetzen verlassen
Das ist auch die Herausforderung durch Erneuerbare Energien: Sie lassen sich aktuell noch in zu geringem Maße speichern. Außerdem folgen sie in ihrer Funktionsweise der Netzfrequenz, wie José Luis Domínguez-García vom katalanischen Institut für Energieforschung gegenüber dem Science Media Center Spanien erklärte. Eine Frequenzschwankung, wie sie im europäischen Stromnetz vor dem Blackout beobachtet wurde (dazu im Folgenden mehr), könne daher dazu führen, dass Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien nicht korrekt arbeiteten.
In Portugal und Spanien können sich Schwankungen der Netzfrequenz großflächiger auswirken, als es zum Beispiel in Deutschland der Fall wäre. Wie und beim erklärt, ist die Iberische Halbinsel als Netzgebiet vom restlichen Europa weitgehend isoliert. Das heißt: Es gibt nur vergleichsweise wenige Stromleitungen zu Nachbarländern – bei Störungen kann sich das iberische Netz also weniger auf Hilfe von Nachbarnetzen verlassen.
Was passierte beim Blackout in Spanien und Portugal?
Vor dem Blackout speisten die spanischen Kraftwerke 32 Gigawatt Erzeugungsleistung in die Netze ein, das zeigen Daten der europäischen Übertragungsnetzbetreiber. Die spanischen Solarkraftwerke lieferten dabei rund 19 Gigawatt, wie sich auf der Seite Energy-Charts des Fraunhofer Instituts Solare Energiesysteme (Fraunhofer ISE) nachvollziehen lässt. Bekannt ist auch der Stromerzeugungsmix um 12.30 Uhr, also drei Minuten vor dem Stromausfall: Am relevantesten waren Solarstrom (knapp 55 Prozent), Windkraft (knapp 11 Prozent), Kernkraft (knapp 11 Prozent) und Wasserkraft (knapp 10 Prozent).
Um 12:33 Uhr verschwanden dann innerhalb von fünf Sekunden 15 Gigawatt Solarstrom aus dem Netz, wie Julio J. Melero von der Universität Saragossa gegenüber dem spanischen Science Media Center am 30. April erklärte. Das iberische Stromnetz brach zusammen. Anders als Vahrenholt behauptet, gingen aber nicht alle Solaranlagen vom Netz.
Die Geschäftsführerin von Red Eléctrica, Beatriz Corredor, dementierte unmittelbar nach dem Blackout in mehreren Interviews, dass Erneuerbare Energien „das System anfälliger” gemacht hätten. Am 14. Mai erklärte die spanische Energieministerin Sara Aagesen dann laut Medienberichten: Dem großflächigen Stromausfall in Spanien und Portugal seien Störungen in mehreren Umspannwerken in Südspanien vorausgegangen, deren Ursache noch nicht geklärt sei. Umspannwerke sind Knotenpunkte für die Energieverteilung im Stromnetz.
Ein Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage – wie etwa Vahrenholt es vermutet – schlossen die Ermittler laut Aagesen dagegen aus, auch von Erneuerbaren Energien war nicht die Rede.
Laut europäischen Übertragungsnetzbetreibern Frequenzschwankung eine mögliche Ursache für den Blackout
Neben einem solchen Ungleichgewicht kann es auch andere Ursachen für einen Blackout geben. Vor dem Blackout in Portugal wurden laut Experten ungewöhnliche Schwankungen der Leistung und der Netzfrequenz im europäischen Stromnetz aufgezeichnet. In einer ersten Veröffentlichung vom 9. Mai schrieben die europäischen Übertragungsnetzbetreiber dazu: „Eine halbe Stunde vor dem Vorfall kam es zu zwei Schwankungen im kontinentaleuropäischen Raum. Einmal zwischen 12:03 und 12:07 Uhr und einmal zwischen 12:19 und 12:21 Uhr.“ Zwischen 12:33:18 und 12:33:21 Uhr sei die Netzfrequenz plötzlich auf 48,0 Hz gesunken. Die Übertragungsleitungen von Spanien ins Nachbarland Frankreich wurden daraufhin abgeschaltet.
Wie zuvor erwähnt, kann das europäische Stromnetz nur geringe Abweichungen von der üblichen 50-Hz-Taktung verkraften. Sinkt die Frequenz zu stark, werden bestimmte Bereiche vom Netz getrennt, um den Stromverbrauch zu senken. So kam es zum Ausfall des Stromnetzes auf der Iberischen Halbinsel.
Forscher beobachteten: Zeitweise liefen Generatoren an unterschiedlichen Orten in Europa wahrscheinlich im gegenläufigen Takt
An verschiedenen Messstationen in Europa wurden kurz vor dem Stromausfall zwei je wenige Minuten lange Phasen mit solchen niederfrequenten Oszillationen gemessen (Inter-Area-Oszilationen). Vereinfacht gesagt: Solche Schwingungen sind ein Hinweis darauf, dass Generatoren an unterschiedlichen Standorten in Europa aus dem Takt geraten und gegenläufig zueinander arbeiten.
Gegenüber dem Science Media Center Deutschland sagte Albert Moser, Leiter des Instituts für Elektrische Anlagen und Netze, Digitalisierung und Energiewirtschaft an der Technischen Hochschule Aachen, am 5. Mai, dass in diesem Fall auf der Iberischen Halbinsel und im Baltikum (Estland, Lettland, Litauen) Generatoren aus dem Takt geraten waren: „Während die einen Generatoren beschleunigen und dabei ihre Drehzahl und die lokale Netzfrequenz erhöhen, bremsen die anderen Generatoren und reduzieren dabei ihre Drehzahl und lokale Netzfrequenz.“ In der Konsequenz könne das zu Netzabschaltungen führen.
Wie Leonhard Probst, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Energy Systems and Energy Economics am Fraunhofer ISE, in einem Vortrag am 6. Mai erklärte, gab es ein ähnliches Ereignis bereits im Dezember 2016 auf der Iberischen Halbinsel. Durch Maßnahmen der Netzbetreiber konnte ein Blackout damals verhindert werden, der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung war zu diesem Zeitpunkt deutlich niedriger als beim aktuellen Vorfall. Probst ordnet ein: „Das heißt, man kann auf alle Fälle erkennen, dass es keinen direkten Zusammenhang gibt zwischen dem Anteil Erneuerbarer Energien und solcher Inter-Area-Oszillationen.“
Nach den Schwingungen im Jahr 2016 dauerte es etwa sechs Monate, bis die Übertragungsnetzbetreiber ihren Untersuchungsbericht veröffentlichten. Laut Probst ist das auch beim aktuellen Blackout ein realistischer Zeitraum für die Untersuchung.
Welche Herausforderung Erneuerbare Energien für das Stromnetz bedeuten
Veit Hagenmeyer vom Karlsruher Institut für Technologie gab gegenüber dem Science Media Center Deutschland zu bedenken, dass im Zuge der Energiewende immer mehr Kraftwerke mit herkömmlichen Generatoren durch dezentrale Anlagen ersetzt würden. Herkömmliche Generatoren stabilisieren das Stromnetz durch ihre rotierenden Massen und gleichen Frequenzschwankungen aus: Auch wenn der Generator keinen Strom mehr bekommt, hört er nicht sofort auf sich zu drehen – das nennt man Trägheit.
Bei Erneuerbaren Energien lässt sich zwar ein ähnlicher Effekt erzielen, aktuell sind sie aber noch „mittels leistungselektronischer Wechselrichter ans Netz angebunden“, erklärt Veit Hagenmeyer. „Diese Wechselrichter besitzen keine klassische rotierende Masse und liefern damit oft weniger natürliche Trägheit und systemseitige Dämpfung, wodurch die vorhandenen Inter-Area-Oscillations im Fehlerfall schlechter gedämpft werden könnten“.
Es gebe jedoch auch „prinzipiell die Möglichkeit mit Wechselrichtern sogenannte virtuelle Trägheit bereitzustellen und ein netzdienlicheres Verhalten zu gewährleisten“, so Hagenmeyer weiter. Ähnlich äußerte sich Christian Rehtanz Leiter des Instituts für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft an der Technischen Universität Dortmund: „Geeignete Regler in Kraftwerken oder großen Umrichtern von Hochspannungsgleichstromübertragungen (HGÜ) oder Batteriespeichern“ könnten Frequenzschwankungen dämpfen.
Fazit: Es gibt keine Belege, dass eine Überproduktion an Solarstrom den Stromausfall in Spanien und Portugal auslöste (Stand: 22. Mai). Ihr Anteil am Strommix war laut Messdaten nicht ungewöhnlich. Eine mögliche Ursache könnte eine europaweite Frequenzschwankung gewesen sein. Das iberische Netz ist anfälliger für Störungen, da es zum einen fast isoliert vom restlichen europäischen Netz ist und zum anderen durch den hohen Anteil an Erneuerbaren Energien weniger Netzstabilität hat. Eine Untersuchung des Vorfalls läuft noch – ein Untersuchungsbericht könnte nach etwa sechs Monaten erscheinen.
Redigatur: Sarah Thust, Paulina Thom
Die wichtigsten, öffentlichen Quellen für diesen Faktencheck:
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Author: Matthias Bau
#Tourismus als #Anti- #Metapher für ein #Verständnis der #Unterscheidung von #bekannt und #erkannt
"Es liegt in der #Natur der #Sache, daß ein #Forscher erst dann weiß, was er #untersucht, wenn er es #erforscht hat."
#Untersuchung #Forschung #Verstehen #Wissenschaft
Gregory #Bateson - #Ökologie des #Geistes, #Einführung, S.16
Mannheim: Als die Herkunft bekannt wurde, machte man die Livestreams aus
21.170
Mannheim: Als die Herkunft bekannt wurde, machte man die Livestreams aus
von Thomas Laschyk | März 4, 2025 | Aktuelles
München, Solingen, Magdeburg: Zu allen Anschlägen gab es einen Brennpunkt in der ARD. In Solingen sogar zwei. Zur gestrigen Amokfahrt in Mannheim bisher nicht. Nach München erklärte Kanzler Scholz, der psychisch kranke Täter müsse „die volle Härte des Rechtsstaats spüren“. Nach der Tat des vermutlich psychisch kranken Tatverdächtigen in Mannheim sagte Scholz, mit so einer Tat „können wir uns nicht abfinden“. AfD-Rechtsextremistin Weidel twitterte zu München: „Soll das immer so weitergehen? Migrationswende jetzt!“ Zu Mannheim twitterte sie ihr „aufrichtiges Mitgefühl“ den Hinterbliebenen – ohne politische Forderungen. Der Unterschied zwischen den Vorfällen? Der Tatverdächtige von Mannheim war ein Deutscher mit dem Vornamen Alexander.
Als die Herkunft bekannt wurde, schaltete man die Live-Streams aus
In Mannheim ist gestern ein Mann mit seinem Kleinwagen in eine Menschenmenge gefahren. Zwei Menschen starben, elf wurden verletzt. Gestoppt wurde der mutmaßliche Tatverdächtige von dem Taxifahrer Muhammad A. Das war den rechtsextremen Medien völlig egal, die spulten routiniert ihre inszenierte Empörung ab. Faschist Krah wusste nach Mannheim: „Masseneinwanderung ist tödlich“.
Die AfD Saarland behauptete, „nur mit der AfD“ würde Deutschland „wieder sicher“ werden.
Die Flut an Lügen und Fake News war unendlich, wie man sich sicher vorstellen kann.
Manche waren auch immer noch nicht zufrieden, als bereits bekannt war, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen 40-jährigen Deutschen handelte, weil sie seinen Arierausweis noch nicht gesehen hatten. Woher sollten sie sonst wissen, ob ihnen dieser Terror und die Toten wichtig sein sollen, oder nicht?
Ich glaube, wir wissen alle, wie Social Media aussah, insbesondere in den rechten Ecken, die es zu ihrem Job gemacht haben, Tragödien und Terror für politische Zwecke auszuschlachten. Zumindest bis man überhaupt erst wusste, was passiert war und wer mutmaßlich verantwortlich war. Unser Diskurs ist so vergiftet, wenn der Täter kein weißer Deutscher ist, ist vermeintlich klar, was die Konsequenz sein muss. Nach Solingen sagte Scholz, man sei es den Opfern „schuldig“ die „irreguläre Migration zu begrenzen“. Am frühen Abend stoppten die Medien bereits ihre Live-Streams. Morgen redet vermutlich kaum noch jemand darüber.
Wohin schieben wir Deutsche Täter eigentlich ab?
Dass der mutmaßliche Täter von Solingen ausreisepflichtig war, war für viele – auch Nicht-Rechte – der Beweis, dass wir die Migrationspolitik noch weiter verschärfen sollten. Was auch von der Ampel drastisch getan wurde. Ohne, dass es irgendjemand im Übrigen gewertschätzt oder überhaupt erwähnt hätte: Merz und die AfD taten so, als ob nichts verändert wurde und forderten noch drastischere Verschärfungen. Dass der mutmaßliche Täter von München legal hier war, hätte vielleicht erwarten lassen können, dass da keine rassistischen Forderungen folgten, aber nein.
Ich las sogar buchstäblich, dass das „noch schlimmer“ sei. Legal, illegal, scheißegal: Die Faschisten fragen doch nicht nach den Vornamen von Deutschen, weil es ihnen um irreguläre Migration geht. Dass auch die demokratischen Parteien weder begreifen, dass es um die Legalität von Migration geht, sondern um jegliche Migration („millionenfache Remigration“), noch, dass Asylverschärfungen weder die AfD klein halten, noch derartige Taten verhindern, das lernt Deutschland wohl nie. Zumindest nicht mit so einer Medienlandschaft.
Zum Brennpunkt übrigens noch: Es gab einen Brennpunkt zu den Bauernprotesten. Keinen zu den Anti-Rechts-Demos. Wären die Verhältnise realistisch, hätte es 40 Brennpunkte zu den Anti-Rechts-Demos geben müssen. Es ist auch ein Medienproblem.
Der Tatverdächtige von Mannheim
Alexander S. sei mehrfach vorbestraft. Und: „2018 sei gegen ihn wegen Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen aus dem rechten Spektrum ermittelt worden. Zudem habe er online verfassungsfeindliche Inhalte geteilt.“ Die Polizei geht hingegen nicht von einem politischen Motiv aus.
Wenn Deutsche Terrortaten verüben, sind natürlich auch “die Ausländer” Schuld, von denen hat man sich das dann vielleicht abgeschaut, denn die Deutschen sind ja nicht fürs Töten bekannt.
— Der Volksverpetzer (@volksverpetzer.de) 2025-03-04T09:00:06.878Z
Wenn ein Nicht-Deutscher (oder selbst ein Deutscher mit „falschen“ Vornamen) eine Tat verübt, dass ist das für uns inzwischen politisch, einfach weil er beim Morden die „falsche „richtige“ Hautfarbe hatte. Dass der Tatverdächtige von München islamistische Postings gemacht haben soll – auch vieles gegen Islamismus sprach – reichte für den Verdacht eines derartigen Motivs. Rechte Hasskriminalität in Mannheim jedoch nicht anscheinend.
Aber was machen wir jetzt mit einem offenbar sogar rechten, deutschen Tatverdächtigen? Dass die Rechten das nicht ausschlachten können, ist klar. Alice Weidel hat nach Mannheim keine Forderungen. Die AfD hat das stets falsche Versprechen abgegeben, dass Deutschland „wieder sicher“ werden würde. Aber wie macht sie das hier? Wie verhindern wir solche Taten, wenn einmal für jeden sichtbar wird, dass das Bestrafen von unschuldigen Schutzsuchenden nichts bringt?
In Leipzig wurde eine Familie auseinandergerissen, Vater und zwei Kinder wurden abgeschoben, die Mutter liegt mit Hirntumor im Krankenhaus. Die Kinder sprechen gut deutsch und gingen zur Grundschule und weinen jeden Tag um ihre Mutter. Sag, hat diese Abschiebung und viele wie diese Deutschland sicherer gemacht? Viele der Tatverdächtigen haben gemeinsam, dass sie psychische Probleme gehabt haben sollten. Sprechen wir über die psychische Versorgung, statt über Abschiebungen?
Unterstützung statt Stigma: Was Parteien für die Psyche tun wollen
Wir hätten eher den Helden, der den Fahrer von Mannheim stoppte, abgeschoben, als etwas Sinnvolles gegen solche Taten zu unternehmen. Auch wurde der Tatverdächtige in Villach von einem Schutzsuchenden gestoppt. Auch in München, Solingen und Aschaffenburg waren die Opfer Schutzsuchende und Migranten. Die Rechten – und das ist nicht mehr nur die AfD – hätten neben tausender Unschuldiger, friedlicher Menschen auch viele der Opfer und der Helden mit abgeschoben.
A propos „Deutschland sicher“
Wusstest du, dass wir die sichersten zehn Jahre der deutschen Geschichte erleben? Dass Deutschland zwischen 2017 und 2022 so sicher war wie nie zuvor? In keinem Jahr seit der Wiedervereinigung gab es weniger Straftaten. Selbst die Gewaltkriminalität lag auf einem historischen Tiefpunkt. Auch 2023 gab es nicht mehr Kriminalität als 2010. 2021 und 2022 waren die häufigsten Vornamen der tatverdächtigen Deutschen, die Messerangriffe verübt haben in Berlin: Christian, Alexander und Nico.
1993 gab es 1,4 Morde pro 100.000 Einwohner. 2023 waren es halb so viele: 0,8. Ja, genau die Jahre, nachdem über eine Million Menschen zu uns geflohen sind, waren die sichersten Jahre seit der Wiedervereinigung. In Sachsen liegt die Mordrate bei 0,7 – bei nur 8,5 % Menschen mit Migrationshintergrund. Rheinland-Pfalz hat 28 % und kommt trotzdem auf eine niedrigere Mordrate von gerade einmal 0,4. Wie passt das zusammen? Und in Sachsen, genau dort, wo so viele AfD wählen, angeblich wegen der Migranten, leben kaum welche.
Weniger straffällige Ausländer als vor der Pandemie
Wusstest du, dass die Zahl ausländischer Tatverdächtiger von Gewaltverbrechen 2023 leicht ZURÜCKgegangen ist? Dass das Verhältnis der Straftaten mit ausländischen Tatverdächtigen verglichen mit der ausländischen Wohnbevölkerung im Vergleich zu vor der Pandemie sogar leicht gesunken ist? Jahre zwischen 1993 und 2016 (bis auf 2010) hatten mehr polizeilich erfasste Straftaten als 2023!
98,7 % aller anerkannten Schutzsuchenden fällt nie strafrechtlich auf. Deutsche unter 30 sind rein statistisch viel krimineller als anerkannte Schutzsuchende. Migration führt nicht zu mehr Kriminalität. Aber über Jahre haben BILD und AfD unsere Köpfe vergiftet. Studien zeigen, dass die Medien fast nur noch negativ über Migration sprechen, und fast nur noch über die Minderheit (!) der Straftaten, die von Migranten begangen werden. Alle anderen Fälle, die fast täglich passieren, werden totgeschwiegen. Natürlich begehen die absolut meisten Straftaten und Gewalttaten die Deutschen selbst.
Eine brandaktuelle Studie des ifo-Instituts hat die Kriminalität nach Landkreisen zwischen 2018 und 2023 untersucht und belegt, dass mehr Ausländer die Kriminalitätsrate NICHT erhöhen. Das gilt speziell für Schutzsuchende.
Studien zeigen, dass wir Dinge für glaubwürdiger halten, je öfter wir sie hören. Denn für uns ist Wiedererkennbarkeit das gleiche wie Wahrheit. Die extreme Rechte hat das Spiel inzwischen extrem gut raus und wie wir in Mannheim gesehen haben, ist erstmal zweitrangig, was wirklich passiert ist. Die Propaganda-Maschine läuft schon an. Was wirklich war, ist längst egal. Mannheim ist auch ein Ausrutscher. Sollte sich der Tatverdächtige doch nicht als das Feindbild herausstellen, wird das bequem schnell wieder vergessen, wie in Viersen, bei Magnitz, in München (2018), beim Brand von Notre Dame, Münster, Bottrop, Halle, Hanau und vielen anderen Fällen.
Über Mannheim wird vermutlich auch bald niemand großartig reden. Und auch deshalb gibt es weniger Anreiz für seriöse Medien darüber zu sprechen. Es bringt wenig Klicks. Kein Wunder, dass viele wie selbstverständlich schreiben, dass Herkunft und Kriminalität eng verbunden seien. Obwohl das ein Mythos ist, der inzwischen sogar in Parteien links der Mitte nicht mehr als solcher erkannt wird.
Es ist eine wissenschaftlich erwiesene Tatsache, dass Medien überproportional oft über Straftaten von Nicht-Deutschen berichten. Obwohl im Vergleich zu vorigen Jahrzehnten weniger Gewalttaten stattfinden, wird mehr über sie berichtet. Es wird mehr über Messer-Gewalt berichtet. Und wenn, dann fast ausschließlich über die von Nicht-Deutschen. „Medien berichten vor allem über drastische und seltene Delikte. Dies ist besonders bei Messerangriffen der Fall. In den erfassten Medienberichten sind tödliche Delikte überrepräsentiert“, wie es in einer Studie heißt.
Grafik via KatapultDas ist das Paradoxe: Je seltener eine Straftat ist, desto mehr wird über jene Fälle in den Medien berichtet. Was den merkwürdigen Effekt hat, dass es den meisten Menschen als schlimmeres Problem vorkommt, weil sie öfter davon hören.
Mehr Migration macht uns nicht unsicherer
Es sind wissenschaftlich fundierte Fakten, die du leider heutzutage fast nirgends liest: Mehr Migration macht uns nicht unsicherer. Die meisten Straf- und Gewalttaten werden von Deutschen begangen. Und ja, auch Deutsche mit „deutschen“ Vornamen. Auch sind Nicht-Deutsche nicht proportional öfter straffällig, auch das ist ein riesiger Mythos.
Ob jemand kriminell wird oder nicht, hängt vor allem von drei Faktoren ab: Alter, Geschlecht und Wohlstand. Junge Männer aus prekärem sozialem Umfeld beispielsweise begehen viel wahrscheinlicher eine Straftat als eine weibliche Seniorin. Unabhängig davon, wo sie geboren sind oder welchen Pass sie haben. Deshalb sind junge Deutsche auch mal viel krimineller als anerkannte Asylbewerber.
Niemand hat in den letzten Jahren getitelt: „Ausländer haben Deutschland sicherer gemacht“, weil diese Verwechslung von Korrelation und Ursache offensichtlich Blödsinn ist. Umgekehrt wird dieser Kurzschluss aber ständig gemacht. Obwohl die Kriminalität gerade auf einem niedrigen Niveau ist!
Medienversagen führt zum Rechtsruck
Vermutlich hattest du sogar den Eindruck, dass alles seit Jahren immer gefährlicher geworden ist, obwohl Deutschland sicher ist. Kein Wunder, denn wie eine Studie feststellte, wurden in deutschen Medien die weitestgehend gesetzestreuen und friedlichen Schutzsuchenden massiv als Gefahr und negativ dargestellt, und es wurden „überproportional schwere Straftaten“ thematisiert, während eine andere zeigte, dass sie weit überproportional mit Kriminalität in Verbindung gebracht wurden. Beide Studien machten die BILD als größten Übertäter aus.
Das sind Fakten, die ich seit Jahren ständig anspreche. Erst vor zwei Wochen ging ein Text von mir mit diesen Fakten viral. Vielleicht hast du einige Fakten wieder erkannt, aber ich wiederhole sie gern nochmal. Denn niemand will sie hören. Und die Medien versagen darin – selbst mit guten Absichten – ein akkurates Bild der Realität wiederzugeben, weil sie zwar selten konkret falsche Informationen verbreiten, aber eben die und nur die Feindbilder und Narrative, die auch die AfD bedient. Eben weil AfD & Co. sie bedienen. Und dann kann man ja nicht nicht darüber reden. Und sie werden immer normaler, immer sebstverständlicher. So passiert der Rechtsruck. Wir merken uns die News nicht an Zahlen, sondern an „Vibes“. Und die sind medial durch die Bank auf AfD-Linie.
Wir werden abgelenkt
Denn die bittere Wahrheit war auch gestern in Mannheim: Wir haben alle das gleiche gedacht. Wir haben uns alle gefragt, welche Herkunft der Täter hat. Unsere Köpfe sind erfolgreich vergiftet. Niemand kann mehr abwarten, um die Opfer trauern. Who cares? Was sagt der Ausweis? Kriegt die AfD wieder einen Prozentpunkt mehr? Und ja, die mediale Obsession kann Studien zu Folge wirklich zu Nachahmung führen. Aber es ist klar, dass wir uns medial viel stärker auf die fokussieren, die in das Narrativ passen, das viele ausschlachten wollen. Und damit in den Köpfen vieler Menschen die Realität verzerren.
Wir sprechen deshalb schon reflexhaft von den falschen Lösungen. Das sind reine Ablenkungen, die niemandem etwas bringen. Der rechtsradikale Publizist Tichy sagte zu Mannheim, die Politik würde „nichts“ unternehmen. Selbst wenn SPD und Grüne die Grenzen geschlossen haben, was uns im Übrigen so viel Geld kosten wird, wie das gesamte prognostizierte Wirtschaftswachstum 2025, interessiert das niemanden, Es wird gefordert, dass „endlich was passiert“. Damit macht man von AfD bis Merz bis auch Scholz inzwischen Politik. Die Familien totkranker Mütter abschieben bringt aber herzlich wenig, außer dass die AfD noch stärker wird.
Will jemand Autos verbieten? Über das Gewaltproblem von Männern sprechen? Über Vereinsamung und Radikalisierung bei Männern? Oder wird sowas als hinnehmbar, als etwas „unpolitisches“ wahrgenommen, gegen das man halt nicht wirklich was tun kann, so wie Femizide, wo fast jeden Tag eine Frau getötet wird? Hier liegt die Krux. Wir wollen keine Lösungen für diese Probleme. Wir wollen Rassismus. Und wir werden uns dessen nicht mal bewusst werden können, wenn wir uns dessen nicht bewusst werden. Wenn wir medial nicht das Hamsterrad verlassen und aktiv anders darüber sprechen. Das ist nicht „neutral“, weshalb es leider auch vermeintlich seriöse Medien nicht tun werden. Aber das, was sie gerade für „neutral“ halten, ist es doch auch offensichtlich nicht.
Hast du gehört, dass bis zu 40 Personen einen Jugendclub in Brandenburg stürmen wollten, und dabei rechte Parolen gerufen und Steine geworfen haben sollen? Im Gegensatz zu Kriminalität von Nicht-Deutschen waren rechte Straftaten 2024 auf einem Rekord. Vielleicht sollten wir bewusster Medien konsumieren. Und von unseren Medien verlangen, nicht die immer gleichen, falschen Muster zu wiederholen.
Artikelbild: Uwe Anspach/dpa; Screenshots twitter.com
Erste Acts bekannt: Dicke Überraschung – Band feiert sieben Jahre nach Auflösung Comeback auf Summerjam
Vom 4. bis 6. Juli 2025 findet die 38. Ausgabe des Summerjam-Festivals unter dem Motto „Full of Energy“ am Fühlinger See in Köln statt. Nun sind die ersten Bands bekannt gegeben worden. Eine Band feiert überraschenderweise nach sieben Jahren ihr Comeback.
Irie Révoltés, über Jahre eine echte Größe in der Reggae- und Dancehall-Szene und mehrfacher Act auf dem Summerjam, gab 2017 eigentlich schon ihre Auflösung bekannt. Nun kehrt die neunköpfige Gruppe nach sieben Jahren Pause zurück auf die Bühne am Fühlinger See. Vor zwei Wochen gab die Band auf ihren Social-Media-Kanälen bereits bekannt, im Dezember 2025 für ein Reunion-Konzert nach Mannheim zu kommen. Fünf Monate vorher erfolgt dann also schon der Auftritt in Köln.
Und auch weitere Festival-Acts wurden bereits bekannt gegeben. Als nationale Künstlerinnen und Künstler sind unter anderem K.I.Z, Paula Hartmann, Max Herre & Joy Denalane und GReeeN dabei. Dazu kommen internationale Stars wie Shenseea, Beenie Man oder Inner Circle.
Alles zum Thema Fühlinger See
Außerdem ist noch ein „Very Special Guest“ angekündigt worden, auf den sich die Festivalbesucher und -besucherinnen laut Summerjam-Veranstalter Marius Brozi freuen dürfen. „Wir arbeiten an etwas wirklich Großem und sind sicher, dass die Fans mehr als nur begeistert sein werden. Mehr wird aber erst in den kommenden Wochen bekannt gegeben“, heißt es.
Erster Headliner bekannt
Im Vorfeld des Festivals 2024 hatte Marius Brozi im Interview mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ auch über die Herausforderung der Veranstaltung angesichts gestiegener Kosten gesprochen. 2025 werden Festival-Tickets für das gesamte Festivalwochenende erstmals ohne Camping verkauft, dafür gibt es separate Tickets. Zuletzt kostete das Ticket für drei Festivaltage inklusive Camping 145 Euro im Vorverkauf, jetzt gibt es das Ticket ohne Camping für den gleichen Preis. (ft)
#Akkumulation von #Lernbereitschaft
#Austesten des #Erfolgs von #beobachtbarer und damit #anschlussfähiger #Devianz.
#Maßnahmen: #Mobilität, #Konnektivität und #Adaptabilität. #Zweck: #Neuerfindung #bekannter #Funktionen von #Gesellschaft;
#Entklassierung, #Positionierung und #Gentrifizierung als #Maßnahmen in #prekären #Bedingungen
Die Kapellbrücke
Jeder Tourist – und selbstverständlich auch jede Touristin – kennt diese Brücke. Sie ist wohl das bekannteste Wahrzeichen von Luzern. Carweise werden Gruppen aus aller Herren Länder herangekarrt, um Souvenirbilder von der Kapellbrücke aufzunehmen, die dann ebendort den Verwandten und Freunden gezeigt werden können.
Das Sujet ist immer das selbe, aber je nach dem, wo man wann steht und welches Wetter herrscht, wirken die Fotos verschieden. Ich war letzte Woche gleich zweimal in Luzern auf der Durchreise und habe sie jeweils bei einem kurzen Abstecher fotografiert.
Eine wahrhaft schöne Brücke!
#allerHerrenLänder #bekannt #Bilder #Brücke #Car #Durchreise #Fotos #Freunde #Gruppen #herankarren #Kapellbrücke #kurzerAbstecher #Luzern #schön #Souvenir #Sujet #Touristen #verschieden #Verwandte #Wahrzeichen
Eigentlich schon ein #Tabubruch für eine gebildete #Person, der #Bild-#Zeitung ein Interview zu geben. #Leute wie #Söder, #Merz u.a. glauben wohl, mit der Bild-Zeitung die "arbeitende" #Bevölkerung zu erreichen, wer immer damit gemeint sein soll. #NancyFaeser's #Bildungsstand ist mir leider nicht #bekannt und lese ich auch nicht nach.