"Wir sind als Diakonie unter Druck, weil unsere Leistungen unter Druck sind. Weil #Inklusion unter Druck ist. Weil die Frage im Raum steht, ob #Menschen mit #Behinderungen weiterhin die #Unterstützung erfahren, die sie erfahren sollen."

Sagt Christoph Stolte von der #Diakonie Mitteldeutschland im Interview:

https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-blickpunkt/die-meinung-kann-sich-jeder-dann-selbst-bilden_a76951

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: "Die Meinung kann sich jeder dann selbst bilden"

In der Broschüre "Was wäre, wenn ... ?" stellt die Diakonie Mitteldeutschland ihre Positionen denen der AfD gegenüber. Diakonie-Chef Christoph Stolte erläutert im Gespräch mit Thomas Nawrath Intension und Zielstellung.

Meine Kirchenzeitung

Auch heute erinnere ich daran, dass die Schweiz bis heute das Fakultativprotokoll zur UNO-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen weder unterzeichnet noch ratifiziert hat.

Seit 2008 wartet es auf ein neues Zuhause!

Es ermöglicht uns Menschen mit Behinderungen, die in der Konvention ausgeführten Rechte einzuklagen.

Ohne Fakultativprotokoll können wir abschlägige Urteile des Bundesgerichts nicht an den UNO-Ausschuss weiterziehen.

#Schweiz #FPBRK #Ableismus #BRK #Behinderungen

Auch heute erinnere ich daran, dass die Schweiz bis heute das Fakultativprotokoll zur UNO-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen weder unterzeichnet noch ratifiziert hat.

Seit 2008 wartet es auf ein neues Zuhause!

Es ermöglicht uns Menschen mit Behinderungen, die in der Konvention ausgeführten Rechte einzuklagen.

Ohne Fakultativprotokoll können wir abschlägige Urteile des Bundesgerichts nicht an den UNO-Ausschuss weiterziehen.

#Schweiz #FPBRK #Ableismus #BRK #Behinderungen

Auch heute erinnere ich daran, dass die Schweiz bis heute das Fakultativprotokoll zur UNO-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen weder unterzeichnet noch ratifiziert hat.

Seit 2008 wartet es auf ein neues Zuhause!

Es ermöglicht uns Menschen mit Behinderungen, die in der Konvention ausgeführten Rechte einzuklagen.

Ohne Fakultativprotokoll können wir abschlägige Urteile des Bundesgerichts nicht an den UNO-Ausschuss weiterziehen.

#Schweiz #FPBRK #Ableismus #BRK #Behinderungen

Auch heute erinnere ich daran, dass die Schweiz bis heute das Fakultativprotokoll zur UNO-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen weder unterzeichnet noch ratifiziert hat.

Seit 2008 wartet es auf ein neues Zuhause!

Es ermöglicht uns Menschen mit Behinderungen, die in der Konvention ausgeführten Rechte einzuklagen.

Ohne Fakultativprotokoll können wir abschlägige Urteile des Bundesgerichts nicht an den UNO-Ausschuss weiterziehen.

#Schweiz #FPBRK #Ableismus #BRK #Behinderungen

Auch heute erinnere ich daran, dass die Schweiz bis heute das Fakultativprotokoll zur UNO-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen weder unterzeichnet noch ratifiziert hat.

Seit 2008 wartet es auf ein neues Zuhause!

Es ermöglicht uns Menschen mit Behinderungen, die in der Konvention ausgeführten Rechte einzuklagen.

Ohne Fakultativprotokoll können wir abschlägige Urteile des Bundesgerichts nicht an den UNO-Ausschuss weiterziehen.

#Schweiz #FPBRK #Ableismus #BRK #Behinderungen

Julia #Klöckner sagt auf dem #Katholikentag, sie wolle die #Kirche zum Thema #Menschen, die eben anders als die #Norm sind hören. Allerdings meint sie maximal Menschen mit #Behinderungen. Die mit anderer #Farbe und #Sprache, #Sexualität oder #arme Menschen nicht.

https://www.l-iz.de/top-posts/2026/05/kommentar-warum-julia-kloeckner-bezueglich-der-kirche-recht-hat-aber-eben-doch-nicht-657446

Kommentar: Warum Julia Klöckner bezüglich der Kirche recht hat, aber eben doch nicht · Leipziger Zeitung

Es war wieder Katholikentag in Deutschland, der 104. schon, und wir bemerken, manche erstaunt, dass sowohl das zweithöchste als auch das dritthöchste Amt

Leipziger Zeitung
Auch @[email protected] greift unsere neue #Analyse auf, in der wir aufzeigen, dass die AfD eine Gefahr für Menschen mit #Behinderungen ist. Die Partei hat bereits klar erkennen lassen, dass die Abwertung von Menschen mit Behinderungen in ihrem Gedankengut verankert ist. taz.de/Behindertenf...

Behindertenfeindlichkeit der A...
Behindertenfeindlichkeit der AfD: „Analog zur Ideologie der Nationalsozialisten“

Die AfD ist eine Gefahr für Menschen mit Behinderung: Zu diesem eindeutigen Befund kommt eine aktuelle Analyse des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

Die Tourismus-Information und die Stadt-Information im Münchner Rathaus sind seit diesem Jahr Teil der internationalen „#HiddenDisabilities #Sunflower”-Initiative.

Das weltweit etablierte Symbol – eine gelbe Sonnenblume auf grünem Hintergrund – steht für nicht-sichtbare #Behinderungen Alles #inklusiver und signalisiert, dass Betroffene möglicherweise zusätzliche Unterstützung benötigen.
Die Sonnenblumen-Schlüsselbänder, die dies zum Ausdruck bringen, sind dort ab sofort erhältlich.
#inklusiv

Die Abwertung von Menschen mit #Behinderungen ist fest im Gedankengut der AfD verankert – und damit die Ablehnung der Garantie der gleichen Würde aller Menschen, die das Fundament unseres Grundgesetzes bildet. www.fr.de/politik/inst...

Institut sieht in der AfD eine...
Institut sieht in der AfD eine „Gefahr für Menschen mit Behinderung"

Das Deutsche Institut für Menschenrechte warnt vor der AfD. Die Partei zeige Parallelen zur nationalsozialistischen Ideologie.