Hallo alle! Gibt es hier Archäolog*innen, Mediävistiker*innen, Bauhistoriker*innen, die für ein Schulreferat ein paar fachliche Einschätzungen zu dem Burgbauprojekt Guédelon abgeben oder Quellen nennen können?
Das Netz ist voll von Medienberichten und Tourismusempfehlungen, aber es fehlen fachliche Darstellungen.
#fedihelp #archäobubble #mediävistik #baugeschichte #experimentalarchäologie #guédelon
Im nördlichen Brunnenviertel, zwischen Hussitenstraße und Strelitzer Straße, liegt ein verstecktes Relikt des sozialen Wohnungsbaus um 1900: die Reste der einst imposanten Wohnanlage „Versöhnungs-Privatstraße“. Wer heute an der Adresse Hussitenstraße 4/5 vorbeigeht, ahnt kaum, welch ambitioniertes Bauprojekt sich hier vor über 120 Jahren verwirklichte – und wie wenig davon die Zeit überdauert hat.
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https://weddingweiser.de/die-geschichte-der-versoehnungs-privatstrasse-in-der-hussitenstrasse/
Westfield-Center: Eine Baugeschichte mit Pannen und Opfern
Das Einkaufszentrum in der Hafencity steht kurz vor der Eröffnung. Der Weg dorthin war von negativen Schlagzeilen geprägt.
#Hamburg #WestfieldCenter #Baugeschichte #Pannen #Opfer #Einkaufszentrum #Hafencity #Eröffnung #negativeSchlagzeilen #Bauprojekte #Bauprobleme #Bauverzögerungen #Bauvorhaben #RenBenko #Signa #HamburgJournal
Weil mir über die Suche aufgefallen ist, dass hier bei uns immer wieder mal das KiStL in St. Leonhard und dessen Ende Thema war - die Bauarbeiten haben nun begonnen.
Das alte Gebäude in dem das Theater beheimatet war, gibt es nicht mehr. Auch die vielen Bäume dahinter sind der Baustelle zum Opfer gefallen. Immerhin konnten zumindest die Sgraffiti am Eingang gerettet werden und auch die zwei schönen alten Nebengebäude bleiben aufgrund von Denkmalschutz erhalten. Sehr schade wenn man sich die Bilder ansieht:
https://baugeschichte.at/Rechbauerstra%C3%9Fe_63a_(Graz)
Gebaut wird stattdessen übrigens ein klassischer 0815-Neubau mit knapp 50 Wohneinheiten, der sich natürlich überhaupt nicht in das schöne Gründerzeit-Viertel eingliedert.
Die Ausstellung „120 Jahre Stephanuskirche“ eröffnet am Freitag, den 27. September, um 19.00 Uhr in der Galerie Prima Center Berlin in der Biesentaler Str. 24 im Soldiner Kiez. Mit einem Musikprogramm von Sun Komarova und Kabarett startet ein Programm bis zum Samstag, den 12. Oktober. Fünf Vorträge zur Geschichte der Kiezkirche und den Figuren aus ihrer Bilderwelt ergänzen die Schau. Neben dem Jubiläum verdient die Stephanuskirche besondere Aufmerksamkeit, weil Renovierungen anstehen und sich die Frage nach einer nichtsakralen Nutzung stellt.
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Die Ausstellung „120 Jahre Stephanuskirche“ eröffnet am Freitag, den 27. September, um 19.00 Uhr in der Galerie Prima Center Berlin in der Biesentaler Str. 24 im Soldiner Kiez. Mit einem Musikprogramm von Sun Komarova und Kabarett startet ein Programm bis zum Samstag, den 12. Oktober. Fünf Vorträge