The glider now has 12 pounds of lead shot and epoxy added to dead space in the very end of the tail boom.

My initial estimate of volume indicated that I could add 8 - 10 pounds this way. I'm pleasantly surprised, and I didn't make a chocolate covered mess of things as I was pouring this goop into the tail.

I need to add a few more pounds to the tail. Phase two of this project will use lead plate, bolted to the vertical fin spar. (I need to unroll the 1/4-inch plate first, then develop a template to cut the lead.)

I could not add the epoxy/lead shot mix all at once because of the exothermic reaction of epoxy. When mixed epoxy is in a thick blob (instead of a thin layer), it generates enough heat to warm itself...which accelerates the chemical reaction...releasing more heat...further accelerating the reaction.... I have seen epoxy smoking hot because of this, so I added a bit, waited a half hour, checked temperature with an IR non-contact thermometer, added a bit more when it was clear that the exotherm was only very mild, etc. That took a while, but turned out well.

I note that Roto Metals has a discount on some 1-inch lead plate. Get your fork lift ready. No free shipping!

https://www.rotometals.com/lead-sheet-plates/sheet-lead-1-64-lbs-sq-ft/

#AvGeek #Aviation #ElectricAircraft #Homebuilt #Glider #DIY #EAA #Ballast #Math #Density #Exothermic #Chemistry #Thermodynamics #Lead #Epoxy

#LINKSDERWOCHE | 2/2026: ProduktivitĂ€t, Lean und Agile

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PRODUKTIVITÄT

Zettelkasten | Kreative Ordnung im digitalen Zettelkasten

Der berĂŒhmte Luhmannsche Zettelkasten ist schon lange ein stĂ€ndiger Begleiter bei meiner BeschĂ€ftigung mit dem Thema ProduktivitĂ€t. Lange habe ich den Fehler gemacht, ihn als eine Art „Wissensdatenbank” zu sehen, und erst vergleichsweise spĂ€t verstanden, dass er viel mehr ist. Das System von Luhmann zu verstehen, ist gar nicht so einfach. Oder vielleicht doch? Zumindest finde ich, dass Thomas Mathoi die Grundidee sehr gut zusammenfasst und verstĂ€ndlich macht. Den Zettelkasten auch als „kreative Ordnung” statt als „Datenbank” zu verstehen, kann tatsĂ€chlich dazu fĂŒhren, dass man immer wieder neue ZusammenhĂ€nge entdeckt. Das kommt mir immer wieder zugute, denn ich wĂŒhle gerne darin herum, wenn ich die Zeit und Muße habe. Mein Zettelkasten ist allerdings bei weitem noch nicht so gut optimiert wie der von Thomas Mathoi (mir fehlt die Geduld dazu).

https://www.mathoi.at/2026/01/09/kreative-ordnung-im-digitalen-zettelkasten/

Innehalten und WertschĂ€tzen | Das „Besondere“ im Alltag wertschĂ€tzen

Anna Koschinski hat mir diese Woche mit ihrem Blogartikel ĂŒber das gute alte „Telefon“ einen nostalgisch-philosophischen Impuls verpasst. Ich habe darĂŒber nachgedacht, wie die bestĂ€ndige VerfĂŒgbarkeit und Erreichbarkeit das besondere GefĂŒhl erodiert hat, dass gute GesprĂ€che etwas Wertvolles sind. Alles muss schnell gehen, wir halten viel zu selten inne, ehe wir „loslegen”. Mehr Besonnenheit wĂŒrde uns guttun. Da bin ich mir sicher. Vielleicht ist das auch die ErklĂ€rung fĂŒr den Hype um Achtsamkeit.

https://anna-livia.de/telefon/

Inbox-Zero | Aufgabenorganisation mit Trello und E-Mail

Ich bin ein Fan von Kanban und meine Reise in diese Welt begann tatsĂ€chlich mit Personal Kanban. GTD hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits durch, aber die kontextualisierten Listen waren irgendwie gar nicht mein Ding und haben nicht optimal funktioniert. Ich habe den Überblick verloren. Das visuelle Element eines Kanban-Boards war fĂŒr mich hingegen sehr hilfreich. Das ist auch ein Grund, weshalb ich Obeya schon vor lĂ€ngerer Zeit fĂŒr mich entdeckt habe. Mit Trello lĂ€sst sich Personal Kanban recht gut umsetzen. Allerdings habe ich die E-Mail-Funktion, die Claudia Kauscheder beschreibt, nicht oft genutzt, da diese Option nicht in allen Projekten, in denen ich unterwegs bin, „erlaubt” ist. Wer die Möglichkeit hat, sollte sie sich ruhig ansehen. Es könnte die eine oder andere Arbeitserleichterung mit sich bringen. Aber Achtung: Trello gehört zu Atlassian. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Übersee (nein, nicht im Königreich Trump). Das ist natĂŒrlich fĂŒr besonders datenschutzsensible Zeitgenossen ein Thema (jetzt wird auch klar, weshalb ich es in manchen Projekten nicht nutzen kann). Und noch etwas: Ein Board allein ist noch kein Kanban-System (dazu gehören Feedbackschleifen, die Begrenzung paralleler Arbeiten und noch ein paar Dinge). Dazu gibt es aber auch im Netz einiges zu finden.

https://abenteuerhomeoffice.at/zero-inbox-trello/

Gewicht los werden | Ballast, der uns bremst, abwerfen

Gewichtsverlust? Keine Angst, das ist nicht das Thema. Es gibt keine „Abnehmtipps” fĂŒr ĂŒberflĂŒssige Pfunde von mir. Im Beitrag von Dan Rockwell geht es um einen anderen Ballast, den es gilt loszuwerden. Ballast, der uns belastet, zum Beispiel destruktive „MeetingmĂŒdigkeit”, GlaubenssĂ€tze, das Unvermögen, loszulassen, und Ähnliches. Über diesen Ballast können wir vermutlich alle ein Lied singen. Unter uns gesagt – aber nicht weitersagen – diesen Ballast loszuwerden, fĂ€llt mir deutlich leichter, als die ĂŒberflĂŒssigen Pfunde wieder loszuwerden 😉 Dazu noch ein Tipp: Klein anfangen und immer nur ein Thema bearbeiten. Dann geht es deutlich einfacher.

https://leadershipfreak.blog/2026/01/05/weight-loss-for-leaders/

Menschenzentrierte Terminplanung | Den Mensch bei der Terminplanung in den Fokus stellen

Meine Lieblingsfrage lautet: „Weshalb machen wir etwas fĂŒr wen mit welchem Ziel?” Als ich den zweiten Beitrag von Dan Rockwell in den „Links der Woche” entdeckt habe, hat mich das daran erinnert. Ich habe verwundert festgestellt, dass ich meinen Terminkalender eben nicht nach meiner Lieblingsfrage ausrichte. Dabei ist es ganz simpel. Den Ansatz, einen menschenzentrierten Kalender zu fĂŒhren, werde ich daher frech von Dan Rockwell ĂŒbernehmen und mal sehen, wie gut es funktioniert. Menschen auch in der Terminplanung in den Fokus zu stellen, hat Charme. Insbesondere, wenn es uns gelingt, Termineinladungen entsprechend zu gestalten. In diesem Fall wird gleich doppelt ein Schuh daraus, so meine Hypothese, weil dann die QualitĂ€t der Besprechungen deutlich zunehmen sollte und Besprechungen, die besser per E-Mail hĂ€tten erledigt werden können, weniger werden.

https://leadershipfreak.blog/2026/01/06/build-a-people-centric-calendar/

E-Mails reduzieren | Strategien, Taktiken und Maßnahmen fĂŒr ein schlankeres E-Mail-Postfach

Ich nutze im beruflichen Kontext konsequent die Teamdailys fĂŒr viele Dinge, die andere in E-Mails packen wĂŒrden. Das hat sehr dazu beigetragen, mein Postfach zu entschlacken. Dazu kommt, dass ich fĂŒr asynchrone Kommunikation auch viel auf die im jeweiligen Projekt eingesetzten Messenger setze. Auch dies hat dazu gefĂŒhrt, dass mein Postfach deutlich leerer geworden ist. Wenn möglich, ziehe ich RSS-Feeds Newslettern vor, da dies mein Postfach entlastet und mein Informationsmanagement deutlich erleichtert. Zudem finde ich viele meiner bewĂ€hrten „E-Mail-Strategien” im Blogartikel von AndrĂ© Bosse wieder und kann daher bestĂ€tigen, dass es funktioniert. Allerdings musste ich mich auch erst – vor langer Zeit – von der Vorstellung verabschieden, dass viele berufliche E-Mails ein Zeichen von „Wichtigkeit” sind. Das sind sie nicht. Sie sind einfach nur Ballast, der den Blick auf das Wesentliche viel zu oft versperrt.

https://www.manage-dich-selbst.de/e-mails-reduzieren/

Zukunftsmut | Die Arbeitswelt besser gestalten

Die Nachrichtenlage zu Beginn des Jahres – ich hatte es in den Gedankenblitzen bereits angedeutet – ist alles andere als prickelnd. Das wandelnde Tupet ĂŒber dem großen Teich und andere seltsame Lebewesen im großen Tiergarten des Herren sorgen nicht gerade fĂŒr gute Stimmung. Doch wir sollten uns nicht entmutigen lassen. Die Zukunft ist noch nicht geschrieben. Sie wird erst jetzt gemacht. Und es liegt auch an uns, wie wir sie gestalten. In diesem Zusammenhang möchte ich auf den Blogartikel von Rita Redmann hinweisen, in dem sie ĂŒber Links zu Initiativen, BeitrĂ€gen und Artikeln fĂŒr mehr Zukunftsmut in Sachen Arbeitswelt auffordert. Und genau das brauchen wir. Mehr Mut und Gestaltungswillen fĂŒr die Zukunft! Wir haben es in der Hand.

https://britta-redmann.de/transformation/zukunftsmut-oder-warum-der-ruf-der-arbeitswelt-nur-so-gut-ist-wie-wir-ihn-machen/

LEAN

Tierische Methapher im Lean-Kontext | Weshalb ein Gephard nicht lean ist 


In seinem Blogartikel greift Götz MĂŒller die ĂŒblichen Tier-Methaphern auf, die gerne verwendet werden, um zu verdeutlichen, worum es bei Lean geht. Wie er so schön sagt: „Lean ist kein Zoo.” Es geht nicht darum, Tiere zu dressieren oder Gehege schöner zu gestalten. Es geht darum, das System so zu gestalten, dass die Beteiligten nicht gegen ihre eigene Natur arbeiten mĂŒssen. Weniger Zwang, mehr Fluss. Weniger Tempo, mehr Wirkung. Weniger Aktion, mehr Lernen.“ Genau darum geht es. Bedauerlicherweise wird Lean immer noch hĂ€ufig mit rĂŒcksichtslosem „Kosten runter, Gewinn rauf” gleichgesetzt. Und das ist es eben nicht, denn es ist auf langfristige und nachhaltige „Optimierung” ausgelegt. Diese ist nicht immer spektakulĂ€r, sondern manchmal so gemĂ€chlich wie eine Schildkröte, dafĂŒr aber beharrlich und zielstrebig.

https://www.geemco.de/artikel/lean-ist-kein-zoo-aber-manche-organisationen-verhalten-sich-so/

AGILE

Alleinstellungsmerkmal | Best Practice erzeugt kein Alleinstellungsmerkmal

Das Thema „Best Practice und Alleinstellungsmerkmal” könnte wieder in mehrere Rubriken passen. Da AgilitĂ€t aber auch viel mit Produktentwicklung zu tun hat, erscheint es mir angemessener, den Beitrag hier zu verlinken. Ich hoffe, Lars Richter ist damit einverstanden. So sehr ich die Orientierung an Best Practices verstehen kann, wird daraus selten ein Alleinstellungsmerkmal, sondern sehr schnell nur „Abkupfern”. Damit gelingt keine Abgrenzung von den Mitbewerbern und man wird sehr schnell „austauschbar”. Es ist schwierig, sich oder besser das „Angebot, das man macht” aus der Masse abzuheben. Die Herausforderung besteht also darin, das zu finden, wodurch man etwas Besonderes erschafft, das einen Mehrwert erzeugt. Wichtig ist auch, wenn wir vom Alleinstellungsmerkmal sprechen, denn man kann ein Alleinstellungsmerkmal haben, das keinen Nutzen stiftet. In diesem Fall braucht es auch keiner. Die Frage ist daher: Mit was können wir unseren „Kunden” einen Mehrwert liefern, den andere nicht haben und fĂŒr den der Kunde auch bereit ist zu zahlen? (Wink mit dem Zaunpfahl: echte QualitĂ€t zum Beispiel.)

https://scamper.blog/copy-paste/

Laterale FĂŒhrung | Was Agilisten von Freiwillgen lernen können 


Gerne wiederhole ich: Wer lernen will, wie laterale FĂŒhrung funktioniert, und wer verstehen will, wie man Menschen mit intrinsischer Motivation „fĂŒhrt”, sollte sich mit Freiwilligenorganisationen auseinandersetzen und dort als Teamfacilitator hospitieren. Es ist zwar schon ein paar Jahre her, aber ich habe damals als Hauptamtlicher mit hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern gearbeitet. Und ich muss klar und deutlich sagen: Die ehrenamtlichen Mitarbeiter waren fĂŒhrungstechnisch deutlich anspruchsvoller und herausfordernder – auch wenn sie bei der Stellenbewertung keine Rolle gespielt haben. In dieser Zeit habe ich viel ĂŒber gute MitarbeiterfĂŒhrung gelernt und vieles deutlich besser verstanden. Wer neugierig geworden ist, sollte sich den Blogartikel von Ursula Brummack zu GemĂŒte fĂŒhren. Er gibt viele Aspekte wieder, die ich aus dem eigenen Erleben – auch aus jener Zeit – mitgenommen habe. Nur so viel sei verraten: Ich profitiere heute noch von den Erkenntnissen von damals – auch im professionellen Kontext, in dem ich heute als Agile Coach, Teamfacilitator u. Ă€. tĂ€tig bin.

https://brummack.blog/freiwillige-vor/

Keine AbkĂŒrzung | Auch mit Scrum bleibt KomplexitĂ€t bestehen

Das „agile Heilsversprechen“ begleitet mich, seit ich mich mit AgilitĂ€t beschĂ€ftige. Schon damals habe ich immer wieder betont, dass echte AgilitĂ€t bedeutet, zu wissen, wann agile AnsĂ€tze sinnvoll sind und wann nicht. Und das sind sie nicht immer. Genauso war mir klar, dass KomplexitĂ€t nicht einfach verschwindet, nur weil ich eine agile Arbeitsweise anwende. Sie passt einfach besser zur KomplexitĂ€t. Sie löst sie aber nicht. Scrum ist auch nicht der einzige agile Weg, wie Mark Rehberg behauptet, und auch nicht immer der richtige. Scrum ist ein Entwicklungsrahmenwerk. DafĂŒr wurde Scrum entwickelt. Und dort wirkt Scrum auch. Scrum ist aber keine AbkĂŒrzung, sondern hilft und unterstĂŒtzt dabei, Dinge sichtbar zu machen, Erkenntnisse zu gewinnen und zu lernen. Es unterstĂŒtzt das organisationelle Lernen im Kontext der Entwicklung komplexer Lösungen. DafĂŒr wurde es gemacht. Darin liegt seine StĂ€rke. Alles andere weckt Erwartungen, die Scrum nicht erfĂŒllen kann. Ganz einfach.

https://www.scrum.org/resources/blog/scrum-ist-keine-abkurzung-komplexitat-verschwindet-nicht

Scrum verbrannt | Daran könnte es liegen 


In eine Ă€hnliche Kerbe wie Rehberg schlĂ€gt das agile Urgestein Mike Cohn mit seiner Frage, ob wirklich Scrum gelebt wird oder etwas, das nur den Namen Scrum trĂ€gt, aber in weiten Teilen vom Scrum-Rahmenwerk abweicht. Hintergrund ist, dass Scrum in vielen Organisationen regelrecht verbrannt wurde – auch, weil bei der Implementierung aus „pragmatischen” GrĂŒnden das Framework nochmals „reduziert” wurde oder wichtige Elemente von Scrum gar nicht erst umgesetzt wurden. Dabei muss ich allerdings auch sagen, dass andere Faktoren hier ebenfalls eine Rolle spielen können. Beispielsweise, wenn das Umfeld nicht mitzieht und zum stĂ€ndigen Störfaktor eines Scrum-Teams wird, oder wenn Scrum fĂŒr Kontexte verwendet wird, fĂŒr die es nicht gemacht wurde. Es macht beispielsweise keinen Sinn, repetitive, standardisierte Funktionen oder prozessorientierte Kontexte in Scrum abbilden zu wollen, da Scrum ein Entwicklungsrahmenwerk ist und nicht fĂŒr solche Aufgaben geschaffen wurde. In diesen FĂ€llen kann Kanban der deutlich bessere Ansatz sein, weil es mehr Freiraum lĂ€sst und die Möglichkeit bietet, Workflows abzubilden.

https://www.mountaingoatsoftware.com/blog/are-you-really-doing-scrum-a-practical-scrum-litmus-test

Fehlannahmen | 10 Fehlannahmen, die mehr ausbremsen statt zu beschleunigen

Die Liste von Ryan Brook mit 10 Punkten, von denen einige nicht nur fĂŒr Produktentwicklung gelten dĂŒrften, die ein Team ausbremsen, enthĂ€lt so einige Fehlannahmen. Ich wehre mich zum Beispiel immer wieder gegen die Vorstellung, ein Team könnte mehr leisten, wenn man noch mehr Mitarbeiter hineinsteckt, obwohl das Team bereits die kritische GrĂ¶ĂŸe von 7 Teammitglieder ĂŒberrschritten hat oder gar der Gedanke, ein Person könnte in mehreren Teams produktiv arbeiten (begegnet mir leider viel zu oft und nein, es geht nicht – dazu hatte ich auch schon oft genug hier in den Links der Woche auf Why Limit WiP von Jim Benson verwiesen).

https://www.scrum.org/resources/blog/10-things-holding-your-product-team-back

Technisch Schulden | Wenn die Übergangslösung zum Dauerzustand wird

Im Kontext von Kaizen habe ich gelernt, dass Probleme am besten direkt gelöst werden sollten, sobald sie entdeckt werden, und dass man sich nicht mit schnellen (vermeintlichen) Lösungen zufriedengeben sollte, denn beides hat deutlich mehr Folgen, als uns oft lieb ist. Und doch ist die schnelle – als Interimslösung gedachte – Umsetzung in so vielen Projekten ein Dauerzustand, der nie wirklich gelöst wird. Einfach weil gilt: Aus den Augen, aus dem Sinn. So tĂŒrmen sich die „technischen” und „organisatorischen” Schulden immer weiter auf. Genau deshalb gilt im Sinne von Kaizen: Entdeckst du ein Problem, dann löse es sofort und nimm dir dafĂŒr die Zeit, die du brauchst, um es richtig und grĂŒndlich zu machen. Mary Iqbal verdeutlicht dies in ihrem folgenden Blogpost noch stĂ€rker. Und nein, in diesem Fall ist „Pragmatismus” leider oft eben nicht angebracht.

https://www.rebelscrum.site/post/band-aids-live-forever

Agil Rahmenwerke | Continuos Coordination vorgestellt

Es gibt eine Vielzahl agiler Rahmenwerke, darunter auch einige weniger bekannte wie „Continuous Coordination”. Ich hatte es bisher auch nicht auf dem Radar und bin erst durch Felix C. Stein und seine Blogartikel darauf aufmerksam geworden. Vieles klingt sympathisch und interessant. Ich denke allerdings auch, dass – wie bei allen Rahmenwerken – gut ĂŒberlegt sein will, ob es zum Kontext, zur Zielsetzung und zum Umfeld passt. Wie Felix klar hervorhebt, mĂŒssen dazu auch die technischen Voraussetzungen vorhanden sein, was mit Sicherheit eine Herausforderung ist. Zumindest nach meiner Erfahrung in vielen Organisationen. Dennoch ergeben sich der eine oder andere Impuls und ich werde es mir auf jeden Fall genauer ansehen.

https://www.lean-agility.de/2026/01/continuos-coordination.html

Tiefe VerÀnderungen | Nachhaltige VerÀnderungen brauchen Zeit

Ich habe irgendwann einmal gelesen, dass Taiichi Ohno mehr als zehn Jahre gebraucht hat, um Kanban flĂ€chendeckend bei Toyota zu implementieren und zur Reife zu bringen, wie wir es heute kennen. 10 Jahre – da zuckt so mancher zusammen. Es muss ja heute immer sehr schnell gehen. Kaum hat man eine „Transformation” begonnen, muss sie auch gleich FrĂŒchte tragen, obwohl der VerĂ€nderungsprozess eigentlich noch nicht richtig gestartet ist und noch nichts in der Organisation verankert ist. Daher gefĂ€llt mir der Blogartikel von Rudolf „Ruedi” Gysi zum Thema „Deep Change” sehr gut. Es geht um tiefgreifenden Wandel, der erst einmal mit viel „Wurzelarbeit” beginnt. Und diese ist oft erst einmal unsichtbar. Die Wurzeln brauchen Zeit, und erst wenn sie tief im Boden verankert sind, können sie austreiben, sodass die Pflanze sichtbar wird. NatĂŒrlich werden wir nirgendwo 10 Jahre bekommen. Wenn ich allerdings möchte, dass die „Pflanze” gut gedeiht, muss ich den Boden bereiten und Geduld haben.

https://agilereflection.org/deep-change-warum-die-wichtigste-transformation-unsichtbar-beginnt/

#Agile #AgillitĂ€t #Alleinstellungsmerkmal #Arbeitswelt #Aufgabenorganisation #Ballast #BestPractice #Changemanagement #ContinuousCoordination #DeepChange #EMailManagement #FĂŒhrung #Framework #InboxZero #LateraleFĂŒhrung #Lean #Menschenzentriert #Motivation #Mut #ProduktivitĂ€t #Rahmenwerk #Scrum #Selbstmanagement #Selbstorganisation #TechnischeSchulden #Terminplanung #Trello #VerĂ€nderungen #WertschĂ€tzen #Zettelkasten #Zukunft

My glider needs the center of gravity shifted aft, so I need to add weight in the tail.

The first photo is looking into the rudder cove (rudder removed). I can bolt some lead plates to the flat face of the vertical fin spar, but I will need even more weight added back here.

Note that the rudder hinge support is glowing green...a flashlight on the other side is illuminating it.

That part is hollow and it's nothing but dead space. I can add lead shot and epoxy in there.

The second photo shows the view of this pale green fiberglass part from the other side. Before I can add lead shot in there, I need to add a dam to retain it while the epoxy cures.

Third photo shows a piece of scrap Plexiglas that fits up against the end of the rudder hinge support.

Final photo shows the Plexiglas dam glued into place with RTV silicone caulk. It has a semicircular cutout that allows a larger diameter piece of tubing to be placed there while I pour lead shot and epoxy into a funnel and fill that empty space.

Half of the caulking work was done blind and by feel. I am accessing this tight space from the inspection port in the side of the vertical fin. There is just enough room for one hand and this part to pass through the port and then get positioned. I practiced before applying the caulk so I knew exactly how to position and twist the part so that I didn't make a mess and most of the caulk ended up in the desired location.

#AvGeek #Aviation #ElectricAircraft #Homebuilt #Glider #DIY #EAA #Epoxy #Ballast #Lead #Plexiglas

#ballast : any heavy matter put into the car of a balloon to give it steadiness

- French: lest

- German: der Ballast

- Italian: zavorra

- Portuguese: balastro

- Spanish: lastre

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A daily challenge to chain words together @ https://wordwallgame.com

Word Wall

Ballasting our lifeboat

There are 3 issues to address with ballast:
1. Levelling the boat. We are currently back heavy therefore we will try to move the weight about.
2. Stabilizing the boat mediating roll. This is currently a big issue if we encounter waves from the side. Weight low down in keel.
3. Hull depth in the water. More weight everywhere.

Below is a cross section of our lifeboat. We got 10x50kg steel plates to add to our current foundation brick and concrete block ballast.

This is about 500kg we will be adding to the front and center of the boat as low down as we can.

The boat is specified to carry 61 people and supplies, likely more than 5000kg but the weight is evenly distributed throughout the boat.

With 2 people and our current ballast we likely have less than 1500kg in the boat. She is 80cm in the water and is designed to be 120cm in the water, so obviously more weight is needed for stability

The question we are asking is the distribution of the weight. Thinking of putting most of this weight in the front and center as this is where she is highest in the water. But we are worried about the structural strength of the single skin fiberglass on the keel to hold this much weight in a limited space.

The ballast has been a big sucess so far after testing with the wash of passing boats for a few weeks. The 500kg steel placed below the waterline has worked wonders for boat stability. She no longer bounces at all when hit by small waves from the side.

And she is now level (only 1degree up at the bow at cruising speed.

By eye she is 10cm ish deeper in the water. We still need to measure when we find a spot with clean water and a sunny day to go over the side with a tape measure 🙂

BUT she does shudder and we are worrying about the hull flexing if we hit big waves in our sea test. We are going to remove all the old concrete and bricks, maybe 300-400 kg which is now mostly above the waterline. Leave this in Lubeck harbour and take her out for a few days to sea in calm weather as there are a few nice sheltered bays 5-6 hours up the coast to anchor.

Then head back into town adjust the ballast and then batten it down so that it cannot move at all.

https://youtu.be/ooeg1IS8RSM

#ballast #boatingeurope

Gravel and glass for #TextureTuesday, found in an abandoned railway track


#gravel #glass #Glas #Schotter #Gleisbett #trackBed #ballast #trackBallast
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