16-Jähriger ohne Führerschein unterwegs - Strafverfahren

Ein Jugendlicher ist ohne Fahrerlaubnis mit einem Auto unterwegs. Als die Polizei ihn kontrolliert, macht er Ausflüchte.

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Alkoholisierter Fahrer baut Unfall mit gestohlenem Auto

Ein betrunkener Mann verursacht auf der A1 einen Unfall. Später stellt sich heraus: Der Wagen gehört ihm gar nicht. Der Unfallfahrer bekommt aber auch noch wegen einer anderen Sache Ärger.

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Dramatischer Unfall: Mutter und Säugling lebensgefährlich verletzt

Schwerer Autounfall auf A1: Mutter und Säugling in Lebensgefahr.

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Radfahrer in Bakum von Auto angefahren - schwer verletzt

Einsatz mit Rettungshubschrauber in Bakum: Ein Radfahrer ist von einem Auto erfasst worden.

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CDU Thementalk „Energie“ im Gasthof Evers, Lüsche

Die CDU Bakum lädt ein zum Thementalk „Energie“ am Montag, 18.09.2023 um 19:30 Uhr an der Theke im Gasthof Evers in Lüsche.

Gemeinsam mit allen interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern der Gemeinde Bakum soll in lockerer Atmosphäre über das Thema Energie in Bakum gesprochen werden.

  • Welche Energieformen werden zukünftig Bakum mit Energie versorgen?
  • Wie sind die Planungen zum Thema Fernwärme? Wird Geothermie eine Rolle spielen?
  • Und wie steht es um Windkraft und Solar?

Bernd Stricker (Biogas Westerbakum GmbH & Co. KG), Ingo Ruhe (CDU Fraktionsvorsitzender) und Tobias Averbeck (Bürgermeister der Gemeinde Bakum) werden allen Gästen Rede und Antwort stehen.

Die Veranstaltung wird moderiert von Carolin Grieshop (CDU-Vorsitzende, Gemeindeverband Bakum).

Interessant: Auch der Landtagsabgeordnete Christoph Eilers (CDU), der die Patenschaft für den Wahlkreis 68 (Vechta) u.a. für die Kommune Bakum übernommen hat, wird am Thekentalk teilnehmen. 

Die Mitglieder der CDU Bakum und alle interessierten Gäste haben am Montag also auch die Möglichkeit Christoph Eilers persönlich kennenzulernen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

#bakum #biogas #biomasse #cdu #cdu-bakum #energie #energiegenossenschaft #energiewende #erneuerbare-energie #fernwaerme #luesche #solaranlage #windkraft

https://georg-rosenbaum.de/2023/09/13/cdu-thementalk-energie-im-gasthof-evers-luesche/

CDU Thementalk „Energie“ im Gasthof Evers, Lüsche – georg-rosenbaum.de

Tempo 30 an der Kirchstraße

Heute gibt die CDU Bakum auf Facebook bekannt, dass auf einem wichtigen Teilstück der Ortsdurchfahrt durch Bakum jetzt endlich Tempo 30 eingeführt werden kann. Das ist ein großer Erfolg! In meinem alten Blog hatte ich immer wieder über die katastrophale Verkehrslage in Bakum berichtet.

Tempo 30 gilt bereits jetzt an der Kirchstraße ab der Bäckerei Mählmeyer rund um die unübersichtlichen Kurve an der Kirche und dem Pfarrheim bis zur Großtagespflegestelle an der Cloppenburger Straße. Dort rauschen täglich tausende Fahrzeuge, darunter auch der Schwerlastverkehr von dem Autobahnanschluss oder aus Richtung Vechta in Richtung Cloppenburg entlang. An der Strecke ist auch der Einzugsbereich Kindergarten, die Zufahrt zur Oberschule und zu den Banken und Apotheken. Ich bin sehr froh, dass dies endlich erreicht werden konnte.

Jetzt fehlt nur noch der Ausbau noch fehlender Rad- und Gehwege im Ortskern sowie eine Entlastung der Ortsdurchfahrt im Bereich Darener Straße, von-Galen-Straße, Loher Straße und Kirchstraße. Aber es scheint auch hier absehbar zu sein, dass diese neuralgischen und gefährlichen Kreuzungen für Fußgänger und Radfahrer entschärft werden.

#bakum #cdu-bakum #fussaenger #gehweg #radfahrer #radweg #tempo-30 #verkehr

https://georg-rosenbaum.de/2023/08/29/tempo-30-an-der-kirchstrasse/

Tempo 30 mitten in Bakum. Schon 2019... - CDU Gemeinde Bakum

Tempo 30 mitten in Bakum. Schon 2019 hatte die CDU-Fraktion in Bakum den Antrag gestellt die zulässige Höchstgeschwindigkeit von Teilstücken auf Tempo 30...

Veränderungen im pastoralen Raum

Am 27.08.2023 hielt der Pfarrer nach dem Sonntagsgottesdienst eine lange Ansprache über die Veränderungen, die unserer katholischen Kirchengemeinde Bakum bevorstehen. In den Zeitungen und Medien wurde schon lange über die geplanten Reformen im Bistum Münster berichtet. Auch unsere Kirchengemeinde soll dem Kirchengemeindeverband im neuen „pastoralen Raum“ anschließen. Formal bleibt die Kirchengemeinde zwar bestehen, die Verwaltung wird aber vom übergeordneten Kirchengemeindeverbund übernommen. Die Pfarrei gibt also ihre Selbständigkeit auf. Darüber werden die Gremien unserer Pfarrei in Kürze abstimmen.

Auch in katholischen Regionen wie dem Oldenburger Münsterland ist die Krise der Kirche nicht ausgeblieben. Das Kirchenvolk wird immer kleiner. Immer mehr Menschen treten aus. Man hört in diesem Zusammenhang immer wieder skurrile Geschichten: Eltern lassen ihr Kind zwar noch taufen, treten aber kurz danach aus der Kirche aus. Oder: Kurz vor dem Austritt aus der Kirche feiert man noch groß die kirchliche Hochzeit und schließt den Ehebund vor dem Altar. Oder: Angehörige wünschen sich eine katholische Beerdigung, obwohl der Verstorbene vor Jahren aus der Kirche ausgetreten ist und sie selber auch seit Jahren nicht mehr in der Pfarrei gesehen wurden. Sie sind dann sogar verärgert, wenn dem Verstorbenen eine katholische Bestattung verwehrt wird.

Unser Pfarrer berichtete, dass in diesem Jahr bis August schon knapp vierzig Leute unserer Pfarrgemeinde aus der Kirche austraten. Im Jahr zuvor traten 66 Mitglieder unserer Pfarrei aus der Kirche aus. Als regelmäßiger Gottesdienstbesucher habe ich schon lange bemerkt, dass der Besuch der Messen auch in Bakum immer schwächer wird. Auch hier stimmt das Kirchenvolk mit den Füssen ab. Viele in Bakum sind zwar noch formal katholischer Konfession, haben aber mit Kirche gar nichts mehr am Hut. Selbst bei den Messen an hohen Feiertagen wie Weihnachten, Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern bleiben Kirchenbänke in den Kirchen leer.

Ich hatte schon sehr viele Gespräche mit Leuten, die die katholische Glaubens- und Morallehre sowie die „Kirche“ als „Institution“ komplett ablehnen. Sie sind zwar noch formal „katholisch“, im Herzen aber sind sie bereits schon lange aus dieser Kirche ausgetreten. Sie haben die Kirche seit Jahrzehnten nur noch selten von innen gesehen. Auf meine Frage, warum sie nicht längst die Konsequenz gezogen haben, auszutreten, reagierten die meisten gar nicht oder gar verärgert. Mir ist schon lange klar, dass es die „Kirche“, wie sie seit Jahrzehnten in Bakum existiert, sehr bald nicht mehr geben wird, spätestens dann, wenn die Pfarrgemeinde in Bakum keinen eigenen Pfarrer mehr hat. Ich will niemand aus der Kirche treiben, aber in Zukunft kommt kein Katholik mehr an der Frage vorbei, warum er sich zum katholischen Glauben und zur Kirche bekennt. Die „Volkskirche“, in der man traditionell „katholisch“ ist, stirbt aus.

Wir haben in unserer Gemeinde vier Kirchspiele. Vier Kirchen, in denen bislang noch Gottesdienste stattfinden. Die wenigen Katholiken, der noch knapp 5.000 Mitglieder der Pfarrei, die noch an Gottesdiensten teilnehmen, hätten in nur einer der vier Kirchen spielend Platz. Um es provokant zu formulieren, die Kirche könnte sich von drei der vier Kirchen in der Gemeinde Bakum problemlos trennen, weil sie nicht mehr (hässliches Wort:) benötigt werden. Die vier Kirchengebäude sind stumme Zeugen einer längst abgelaufenen Zeit. Auch außerhalb der Gottesdienste ist selten jemand in den vier Kirchen, um zum Beispiel dort zu beten oder dort zu verweilen. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, als die Menschen draußen vor der Kirche standen, weil sie beim Gottesdienst keinen Platz mehr in ihr fanden. Sie feierten die Messe VOR der Kirche mit. Lang ist das her!

Ich weiß aber auch von Bakumern, die zwar noch „zur Kirche“ gehen, allerdings außerhalb von Bakum, zum Beispiel bei den Dominikanern in Füchtel oder in Vechta. Selbst wenn am Wochenende in der Gemeinde Bakum keine Messe angeboten würde, könnten diejenigen, die zum Gottesdienst wollen, jederzeit in Nachbargemeinden außerhalb von Bakum eine Messe mitfeiern. Die Welt geht für Christen also nicht wegen der zu erwartenden Veränderungen unter, wenn sie bereit sind, sich darauf einzustellen und alte Gewohnheiten zu ändern.

Aber nicht nur beim Gottesdienstangebot wird es sicherlich zu Änderungen kommen. Auf Dauer stellt sich zum Beispiel die Frage, ob die Kirche noch in der Gemeinde Bakum drei katholische Kindergärten unterhalten kann oder ob nicht auch einige der bisher kath. Kindergärten in kommunaler Trägerschaft wechseln sollten und nicht nur ein kath. Kindergarten in der Gemeinde Bakum ausreicht. Wer unbedingt möchte, dass sein Kind in einen kath. Kindergarten geht, kann das Kind dort anmelden.

Mit sinkenden Einnahmen der Kirche aus der Kirchensteuer wird sich diese Frage sicherlich früher oder später stellen. Alternativ müssen dann vielleicht andere Angebote für Kinder entwickelt werden, deren Eltern wünschen, dass ihre Kinder katholisch erzogen werden sollen. Die Kolpingjugend und die Landjugend gibt es ja schon bereits. Das gleiche gilt für die Friedhöfe. Ein katholischer Friedhof in der Gemeinde müsste ausreichen, es bleiben jetzt schon immer mehr Grabstellen leer. Eine oder mehrere der nicht mehr benötigten Kirchen könnten zum Beispiel in ein Kolumbarium umgewandelt werden, in denen Katholiken des jeweiligen Dorfes bestattet werden können. Dann hätten die Kirchen wenigstens nach ihrer Profanisierung noch eine Funktion.

Die strukturellen Veränderungen in der Kirche stellt an jeden Menschen, der sich zum katholischen Glauben bekennt, neue Herausforderungen. Sie gibt aber auch die Chance für eine Erneuerung der Kirche. Die christliche Gemeinde lebt vom Engagement und Bekenntnis eines jeden Christen und jeder Christin. Wer katholisch glauben und leben möchte, muss in Zukunft selber mehr aktiv dafür etwas tun: Etwas weiter fahren, um Gottesdienste zu feiern, vor Ort könnten in allen vier Kirchspielen der Gemeinde Bakum Gebetsgemeinschaften und Familienkreise wachsen oder neu entstehen.

Die Chance besteht, dass in weniger Kirchen und mit Gottesdienstangebote in dafür volleren Kirchen sich eine lebendige Gemeinde aus Christinnen und Christen bildet, die bewusst ihren katholischen Glauben gemeinsam feiern wollen. Warum sollen sich nicht Gläubige auch ohne Geistliche zu einer gemeinsamen Andacht In Zukunft wird es mangels Priester oder zu einer gemeinsamen Aktivität treffen, wenn sie das möchten? Für die Feier der Sakramente treffen sich die Gläubigen dann dort, wo noch die Eucharistie gefeiert wird. Die bestehenden vier Kirchen, die Pfarrheime und die vielen bereits bestehenden Verbände bieten den Raum und den Rahmen dafür, dass ein katholisches Gemeindeleben auch in Zukunft stattfinden kann, wenngleich auch anders, als bisher.

Beitragsbild: Die Bakumer Kirche mit sandsteinfarbenen Steinen seitlich im Sonnenlicht fotografiert. Foto: Rosenbaum

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https://georg-rosenbaum.de/2023/08/27/veraenderungen-im-pastoralen-raum/

Veränderungen im pastoralen Raum – georg-rosenbaum.de

Natur Idyll "Schröders Fischteiche" bei #Bakum, Kreis #Vechta, #Niedersachsen #Deutschland #Teich #Fischteich
Bei uns im Dorf #Bakum bei #Vechta findet gerade das #Volksfest statt. Ich fotografiere alle Partys und Events des Wochenende. Alle Fotos gibt es unter https://volksfestbakum.wordpress.com/ #Party #fotografie
Volksfest Bakum - Fotos

Fotogallerien vom Volksfest

Volksfest Bakum - Fotos