Das Verwirrspiel mit der Primärenergie


am Beispiel des Kochherdes auf vier Rädern.

Ein #Newsletter vom Bund der Energieverbraucher #BdE, leider nicht im #Fediverse vertreten:

1989 erschien in den USA das erstaunliche Kochbuch **»Manifold Destiny«**. Auf Deutsch hätten die Autoren Chris Maynard und Bill Scheller es vielleicht »Motor-Menü« genannt – denn es enthält **45 Rezepte, die im Motorraum von Autos zubereitet werden**. Kabeljaufilet, Schinkensteak, Marshmallows. Die Garzeit wird in Distanz und Geschwindigkeit angegeben: Wie weit muss der Koch in welchem Tempo fahren, damit sich der Motor so stark erhitzt, dass die in Alu gewickelten Gerichte verzehrfertig sind?

####**Verbrennungsmotoren sind Verschwendungsmotoren**

Das Buch wirft damit ein Schlaglicht auf ein Phänomen, das allen Motoren innewohnt, die Sprit verbrennen: **Nicht einmal die Hälfte der Energie, die Fahrer in den Tank füllen, nutzen sie zum Antrieb.** Beim Diesel sind es bestenfalls 45 Prozent, Benziner kommen auf höchstens 30 Prozent. Anders ausgedrückt: Der Großteil der Energie aus dem Erdöl, das zuvor in riesigen Tankschiffen um die halbe Welt gefahren wurde, **verflüchtigt sich durch den Auspuff** oder geht dafür drauf, den Motor so zu erhitzen, dass man Fisch garen könnte.

**Elektromotoren dagegen sind Effizienzmaschinen. **Sie wandeln 85 bis 95 Prozent des Stroms in Bewegungsenergie um. Selbst wenn man Ladeverluste einrechnet, sind es 70 bis 80 Prozent.

####**Das Verwirrspiel mit der »Primärenergie«**

Wer das weiß, dem fällt es leicht, eine **Taktik von Energiewende-Gegnern** zu durchschauen. Sie betreiben dazu ein Täuschungsmanöver mit der sogenannten **Primärenergie**, also mit der tagtäglich verbrauchten **Gesamtmenge der Energie in Deutschland**: Ein Vierteljahrhundert nach Beginn der Energiewende stammten erst **kümmerliche 20 Prozent davon aus sauberen Quellen**, so die Skeptiker. Wie, fragen sie, sollen wir jemals auch die übrigen 80 Prozent aus Sonne Wind und Wasser gewinnen?

Die Falle: Die erste Zahl stimmt. Wir liegen tatsächlich erst bei knapp über 20 Prozent. Doch die zweite Zahl führt in die Irre:

**Wir müssen die übrigen 80 Prozent nämlich gar nicht komplett ersetzen. **Sondern nur den Anteil davon, der tatsächlich genutzt wird. Nicht nur Verbrennungsmotoren verschwenden Energie, auch

**die Bilanz von Kohlekraftwerken und Gasheizungen ist dürftig**. Ihre sauberen Alternativen – Windparks, Solaranlagen, Wärmepumpen – arbeiten um ein Vielfaches effizienter.


Der **Bund der Energieverbraucher** setzt sich daher für einen Abschied von fossilen Brennstoffen ein. Denn saubere Energie ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch günstiger, spätestens auf Sicht.


####**Fakten zur Energiewende, Tipps für Verbraucher**

Mit unserem neuen **Newsletter **wollen wir aufklären, Fakten liefern und Irrtümer entlarven (wie den von der Primärenergie). Zugleich bieten wir Ihnen **konkrete Tipps**, wie Sie sich günstig mit sauberer Energie versorgen können (wer sich abmelden möchte, findet unten einen Link). Teilen Sie gern diese E-Mail mit Bekannten, damit auch Empfänger außerhalb des Vereins den Newsletter abonnieren.

Herzlich, Ihr

Volker Kühn
Chefredakteur der ENERGIEDEPESCHE

[[email protected]]
mailto:[email protected]


Nachtrag 25.4.2026

Ein kurzer Leserbrief von #JohannesLackmann ( https://hellwegwind.de/ueber-uns/ ) genau zu diesem Thema stand in der #Wochentaz vom 11.4.2026 https://taz.de/wortwechsel/!6168442/ - dort unter der Überschrift "Energiebedarf".

Der von Lackmann kommentierte #taz-Artikel "Wenn Öl und Gas zur Waffe werden" von der Finanzexpertin #UlrikeHerrmann behandelte die Preissteigerungen bei #Erdöl und #Erdgas in den letzten Jahren.

Dieses Problem bleibt uns erhalten, solange Öl und Gas für #Verbrennungsmotoren und #Wohnungsheizungen als unverzichtbar angesehen werden.
Die Reaktion der Politiker im Jahr 2022 war einfach konfus.
"Da Öl so knapp ist, hat der Westen 2022 darauf verzichtet, ein Embargo gegen russisches Öl und Gas zu verhängen. Man wollte sich nicht selbst schaden. Stattdessen einigten sich die G7-Staaten, die Europäische Union sowie Australien auf eine 'Preisgrenze' ".
So konnte Krieger #Putin auch dank europäischer Hilfe immer noch weitermachen.

Da kann ich nur sagen: Hätte man damals doch..!

Und Putin hat noch mehr Schraubzwingen im Werkzeugkoffer https://weact.campact.de/petitions/kein-atom-deal-mit-putin

Über uns - Ihr Partner für erneuerbare Energien | Hellweg Wind

Mit unserem Team planen wir Windkraftanlagen und setzen Vorhaben im Bereich der Erneuerbaren Energien um.

Ihr Partner für Erneuerbare Energien | Hellweg Wind

Here are a couple photos I took the other day which you may put into your wallpaper rotation.

#NYC #NYCTransit #Subway #MTA #Railfan #BDE #litter #ToiletSeat

syrup-E Invites at Revolver @ Revolver Upstairs - 17 Apr feat. April Kerry, BDE, Ivan Kyrov + more

#SESH #AprilKerry #BDE #IvanKyrov

https://sesh.sx/e/1965361

syrup-E Invites at Revolver | Revolver Upstairs | SESH

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SESH

Hilfe bei Wärmepumpen-Installation durch den Bund der Energieverbraucher e.V.


In der Zeit, als der Bund der Energieverbraucher e.V. (#BdE) mit dem #Phönix-Projekt kostengünstige #Solaranlagen (#Sonnenwärme und #Sonnenstrom) zum #Selbstbau anbot (um das Jahr 2000), konnte ich miterleben, wie mit der Hilfe erfahrener Handwerker und in Nachbarschaftshilfe günstige Solaranlagen entstehen können.
Die Preise solcher Anlagen, besonders von #PVAnlagen, sind inzwischen soweit gesunken, daß auch Handwerksbetriebe die damals selbstgebauten Anlagen inzwischen im Preis unterbieten können. Man kann das Handwerk gut und gerne unterstützen und dabei von der üblichen Garantie / Gewährleistung profitieren.

Was heutzutage gebraucht wird, sind günstige #Wärmepumpen.

Hier nun der Anschluß an https://climatejustice.social/@NichtVielZuSagen/115666539739976765 . Der damalige Beitrag behandelte die Vorstellung einer "#Volkswärmepumpe" durch den BdE mit dem Hinweis, daß der #SFV @sfv auch #Selbsthilfegruppen beim #Wärmepumpeneinbau unterstützte.

Ein aktueller Brief des BdE an #Selbstbauinteressenten:


"Vielen Dank für Ihr Interesse am Selbstbau einer Wärmepumpe. Wir wollen Ihnen als Bund der Energieverbraucher e.V. dabei helfen, günstig zu einer Wärmepumpe zu kommen und selbst auch dabei Hand anzulegen.

Alle Selbstbau-Interessenten bilden eine Gruppe, die sich untereinander austauscht und nach Möglichkeit auch hilft. Der Austausch erfolgt übers Forum forum.energienetz.de https://forum.energienetz.de/index.php/topic,23936.0.html

Wir erstellen eine Liste aller Selbstbau-Aktiven mit Name, Vorname, PLZ, Ort, Telefon und mailen Ihnen diese Liste. Dann können Sie auch selbst in Kontakt mit den anderen Mitgliedern der Gruppe treten. Wer aus der Gruppe austreten will, gibt bitte eine Nachricht unter [email protected]

Es wäre sehr sinnvoll, wenn sich regionale Selbstbau-Gruppen bilden, die sich gegenseitig helfen und unterstützen, auch durch ein Netzwerk von Elektrofachleuten und Installateuren. Wir haben ja schon fast 50 Mitglieder in dieser Gruppe, darunter auch Fachleute, die sehr hilfreich sein könnten beim Aufbau eines regionalen Selbstbau-Netzwerks. Hilfreich dafür ist die Liste der Selbstbau-Aktiven.

Wir planen zusätzlich einen vierzehntätigen Online-Austausch zwischen allen Gruppenmitgliedern, der nicht länger als 60 Minuten dauern soll. Zu diesem Austausch haben wir auch Experten eingeladen: Ralf Krug (Wärmepumpen.Hotline des Vereins), Frithjof Schwerdt (1Klima), Klaus Michael (Niedrig-Energie-Institut). Terminvorschlag: Jeweils vierzehntätig Montags 19 Uhr, beginnend am 20.4.2026. Zugangslink: www.bdev.de/telko

Der erste Schritt zum Selbstbau führt über www.1klima.de. Dort kann man sich konkret beraten lassen und erhält auch Hilfestellung bei der Beantragung von Fördermitteln. Infos hier www.bdev.de/wpselbstbau

Es ist sehr zu empfehlen, zunächst die Dämmung zu verbessern und erst dann eine Wärmepumpe einzubauen. Oft gibt es dafür sogar eine Förderung. Dafür bietet der Bund der Energieverbraucher e.V. in Zusammenarbeit mit dem Niedrigenergie-Institut Klaus Michael eine für Vereinsmitglieder kostenlose ausführliche Online-Beratung an. Dafür ist ein Fragebogen auszufüllen und schon bekommt man eine differenzierte Auswertung mit Dämmempfehlungen. Wer daran Interesse hat, bitte Mail an den Verein.

Was können wir sonst noch für Sie tun?"

 
#DIY

Homepage: https://www.energieverbraucher.de/

Beiträge zu Wärmepumpen: https://www.energieverbraucher.de/de/selbstbau-von-wp__3620/

Email: [email protected]

@reindeerphoto

Georg Nowak (@[email protected])

@[email protected] Volle Zustimmung. Aber nur DIY macht das möglich. Ich hoffe, du hast dir dabei auch eine leise und mit Propan arbeitende Anlage zugelegt. Nicht jeder Mensch hat die passenden Kenntnisse und handwerklichen Fähigkeiten sowie die günstigen Vorbedingungen (Wanddicke etc.), um den Preis einzuhalten. Ob man die Förderung anstrebt oder nicht, sollte sich ein Eigenbauer die KfW-Bedingungen einmal ansehen https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Heizungsf%C3%B6rderung-f%C3%BCr-Privatpersonen-Wohngeb%C3%A4ude-(458)/ . Die sind nicht ganz grundlos so gestaltet. Auch für alle anderen, die hier mitlesen: In den 1990ern initiierte der Bund der Energieverbraucher ( https://www.energieverbraucher.de/ ) ein Projekt, um die Solarenergie - erst nur Thermie, dann auch PV - zu nutzen. Die Bausätze mit Bauanleitung waren zum Aufbau durch handwerklich nicht ganz ungeschickte Menschen gedacht, möglichst in Nachbarschaftshilfe wegen der "Ansteckungsgefahr". Geschulte Helfer gab es auch. Für das Fachhandwerk war das ein Ansporn, es mit den Preisen nicht zu übertreiben. Vor zwei Jahren kam die Idee einer - möglichst kostengünstigen - "Volkswärmepumpe" auf, die in der vorgestellten Ausführung allerdings nicht makellos ist (Kältemittel): https://www.energieverbraucher.de/de/start__2229/NewsDetail__19089/ Vielleicht findet sich beim Stöbern auf der Internetseite https://www.energieverbraucher.de Aktuelleres dazu. Der SFV @[email protected] ist vor allem in politiknahen Bereichen aktiv. Inzwischen unterstützt er auch Selbsthilfegruppen beim Wärmepumpeneinbau. Hier ein möglicher Einstieg: https://mastodon.energy/@sfv/114597397249771833 https://www.sfv.de/waermepumpen-botschafter-offensive-ergaenzt-erfolgreiche-solarpartys https://www.heise.de/news/Mit-Spass-zur-Energiewende-Waermepumpen-Partys-liegen-im-Trend-11102973.html Vielleicht gibt es sogar vor Ort Gruppen, die sich gegenseitig helfen können.

Climate Justice Social

#BTE is the new #BDE — at least in the AI corners of social media 🙌

Big
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Energy

"Anständige" Wärmepumpe im Eigenbau

Im Folgenden fehlt leider der Link zum Bericht in der neuesten #Energiedepesche vom 'Bund der Energieverbraucher' (#BdE) https://www.bb-rb.de/downloads/Themenvorschau_ENERGIEDEPESCHE_2026_1.pdf , den ich hoffentlich noch nachliefern kann.

Mit "anständig" meine ich die ökologisch akzeptable Lösung mit dem #Kältemittel #Propan, so daß einer Weiterverbreitung nichts im Wege steht.
In einer früheren Energiedepesche stand der Bauvorschlag einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit einem nicht-zukunftsfähigen Stoff (#R32) https://climatejustice.social/@NichtVielZuSagen/111806520528221488 .


Wer sich das nötige Werkzeug noch anschaffen muß wie der Autor des #DIY-Artikels und die Anforderungen für die #Bundesförderung (bis zu 70%) erfüllen möchte, kann mit Kosten von rund 5.000 Euro VOR Förderzuschuß rechnen und 2.500 bis 3.500 Euro mit Förderung. Der Autor nennt 5.000 Euro, weil er auf die Förderung verzichten wollte.

Man sollte handwerkliches Geschick inklusive Muskeln und einen kräftigen Helfer mitbringen, für die #Elektrik möglichst einen #Elektriker. Das #Fundament für die SCHWERE Außeneinheit muß stabil und unten offen, das umgebende Erdreich wasseraufnahmefähig sein, weil jeden Tag ein paar Eimer Kondenswasser anfallen können (eigene Erfahrung) https://www.hausjournal.net/fundament-luftwaermepumpe .

Die Herstellung der #Hydraulik https://www.ekd-solar.de/waermepumpe-funktionsweise/hydraulik/ erfolgt in diesem Vorschlag mit modernen Fittingen
https://www.heima24.de/wiki/pressfitting/ https://www.heima24.de/rohrsysteme/kupferrohr-fittings/pressfittings/
Wer bei der Größe der Wärmepumpe (Wärmeleistung) unsicher ist, kann einen kleinen Vortest machen, wie der Autor beschrieben hat: Heizkurve so vorwählen, daß mit der Vorlauftemperatur https://de.wikipedia.org/wiki/Vorlauftemperatur der Wärmepumpe an einem Wintertag eine ausreichende Raumtemperatur erzielt wird. (Anhaltspunkt von mir: "1.1". Er kam auf 9kW thermisch, in nicht zu alten Gebäuden reichen wohl meistens 6kW thermisch - dies als Anhaltspunkt)

Der Autor nutzt weiterhin seine alte #Ölheizung zur #Warmwasserbereitung, was meines Erachtens nicht zwingend erforderlich wäre. Siehe: https://climatejustice.social/@NichtVielZuSagen/114021131360626969

Die vor einem Jahr von mir genannte Warmwasser-"Normaleinstellung auf 43°C und wöchentliche Aufheizung auf 50°C" habe ich inzwischen in durchgehend 46°C geändert. Das erspart die Kontrolle auf ausreichende #Wassertemperatur (#Legionellen!). Bei 43°C hat die solare #Wassererwärmung es an manchen Winter- und frühen Frühjahrstagen nur in den Bereich der #Hysterese hinein geschafft, aber nicht bis zur Wunschtemperatur https://www.haustechnikdialog.de/SHKwissen/586/Hysterese .
In den letzten Wochen heizte unsere #Solarwärmeanlage den #Warmwasserspeicher regelmäßig auf über 50°C, an einem Tag auf 71°C. Da kannste nicht klagen.

Trickreich mußte der Autor die Umschaltung auf Ölheizung zur Wassererwärmung organisieren. DIES entfällt bei einer Installation durch einen Handwerksbetrieb, wenn die Fähigkeiten der Wärmepumpe ausgenutzt werden.


Nachgedanken

Die selbstorganusierte Wärmepumpeninstallation hat den Vorteil, daß man die Kontrolle darüber in der Hand hat, ob man Daten übers Internet schickt oder nicht. Installateure unterstellen allzuschnell die Zustimmung des Kunden, denn "dann kann man mithilfe einer Äpp die Anlage aus der Ferne bedienen und vor der Rückkehr die Raumtemperatur bei der Ankunft vorwählen". Wir verichten auf diesen Schnickschnack.

Die Wärmeleistung (in kW thermisch) einer vorhandenen Erdgas- oder Erdölheizung direkt auf die Wärmepumpe zu übertragen, dürfte auf jeden Fall völlig übertrieben sein.

Inzwischen scheinen sich Los Niños https://de.wikipedia.org/wiki/El_Ni%C3%B1o die Klinke in die Hand zu geben mit der Folge ständig erhöhter Globaltemperaturen https://www.zdfheute.de/panorama/klimaphaenomen-el-nino-rueckkehr-100.html .
Das könnte ein weiterer Grund sein, die Wärmepumpe nicht überzudimensionieren.


Weitere Links zur Wärmepumpenhydraulik:

https://solarwissen.selfmade-energy.com/waermepumpe-anlagenhydraulik-was-ist-das/

https://www.energie-experten.org/heizung/waermepumpe/planung/hydraulik

Verschiedene Hydraulikschemata, u.a. mit Kopplung an eine Solarthermieanlage:

https://www.waermepumpe.de/uploads/media/BWP_LF_Hydraulik_final_web.pdf

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