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Mit dem Begriff #FortyEighters (engl. für ‚Achtundvierziger‘) werden in den #USA und in #Australien die #Einwanderer bezeichnet, die sich infolge der Niederschlagung der #bürgerlich-#demokratischen Europäischen #Revolutionen von 1848/49 – insbesondere der #Märzrevolution in den Staaten des Deutschen Bundes – gezwungen sahen, aus #Europa zu fliehen, und die in der „Neuen Welt“ Aufnahme fanden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Forty-Eighters
Forty-Eighters – Wikipedia

Ick seh schon wieder die #CDU Abgeordneten im #Bundestag ne Anfrage über die "Finanzierung" von #NoLympia stellen.

Während'se offensichtlich GAR KEIN Problem damit haben, #Millarden in ein schwarzes Loch aus #Korruption & sinnloser #Verschwendung zu kippen.

🤔 Aber vllt. biste inzwischen auch #verfassungsfeindlich wenn'de FÜR #Demokratie & GEGEN #Korruption bist.

Würde einiges erklären. Wär dann allerdings auch besser wenn die #bürgerlich-#konserven das den Anderen auch öffentlich so erklären.

Zu #Migration und #Stadtbild:

Hat sich schon irgend ein Bezirksverband von #Merz distanziert? Hat auch nur ein Funktionär der CDU das offen als #Rassismus benannt?

Nein?

Die ganze Union hat nichts mehr mit #bürgerlich oder #konservativ zu tun. #CDU und #CSU sind ganz offen rassistisch, und extrem rechts. Wer so über Menschen redet, hat die #FDGO bereits in die Tonne getreten.

#NieMehrCDU (die Bayern sind mitgemeint)

Die Badische Zeitung und ein antisemitischer Leserkommentar - Im Dialog mit dem Chefredakteur

Die Badische Zeitung (BZ) ist die auflagenstärkste Tageszeitung in der südbadischen Region rund um Freiburg. Immer wieder fragen sich Leser:innen, wie es um die Blattlinie bestellt ist.

Den einen ist die BZ zu "links-grün", anderen wiederum zu bürgerlich. Dann die Kommentarspalten der Online-Ausgabe der BZ: immer wieder finde ich dort rechte, mitunter auch antisemitische Bemerkungen von Leser:innen. Als ich versuchte, einem dieser Menschen etwas entgegen zu setzen, stellte ich fest, dass mein Kommentar nicht etwa umgehend freigeschaltet wurde, sondern ich bekam den lapidaren Hinweis, erst müssten sich menschliche Moderator:innen über den Inhalt dessen was ich da geschrieben habe, beugen.

Das war letzlich der Ausgangspunkt für eine E-Mail an den Herausgeber der BZ, Wolfgang Poppen, der sich zwar nicht meldete, aber immerhin der Chefredakteur Stephan Schröter, der in einen Dialog treten wollte.

Im Vorfeld klärte ich mit Stephan Schröter, dass ich ihn ggf. zitieren würde, wenn wir miteinander telefonieren. Über das was wir dann in einem Telefonat sprachen, berichte ich hier für @RDL im Rahmen eines Kommentars.

https://rdl.de/BZ_Chefredakteur_Schr%C3%B6ter_Kommentare_Oktober_2025

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