#Gehwegparken #AufRechtGehen

Diskussion #München

„„Populismus“, „Humbug“, „Rückschritt“: Der Vorstoß aus dem Rathaus, Autos auf Bürgersteigen zu erlauben, löst viel Kritik aus. Ein Rundgang in Laim zeigt, warum die Stimmung so aufgeheizt ist.“ (€)

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/gehwegparken-muenchen-streit-barrierefreiheit-laim-li.3347911

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Gehwegparken in München: Debatte in Laim über Barrierefreiheit

Der Vorstoß, Gehwegparken zu erlauben, löst viel Kritik aus. Ein Rundgang auf den Trottoirs in Laim zeigt, warum die Stimmung so aufgeheizt ist.

Süddeutsche Zeitung

#FreieGehwege #AufRechtGehen

Mehr als ein Dutzend Teilnehmende haben beim #Gehwegspaziergang des VCD Dortmund-Unna im Kreuzviertel erlebt, wie parkende Autos den Fußverkehr einschränken. Sowohl legales als auch illegales Gehwegparken behindert Menschen mit Rollstuhl, Kinderwagen oder Rollator massiv – teils war ein Queren der Straße unmöglich.

https://nrw.vcd.org/der-vcd-in-nrw/dortmund-unna/gehwegspaziergang-zeigt-probleme-auf

Gehwegspaziergang zeigt Probleme auf

Vielerorts behindern parkende Autos auf Gehwegen Fußgänger:innen beim Durchkommen – besonders Menschen mit Rollstuhl, Kinderwagen oder Rollator. Das zeigte sich auch beim Gehwegspaziergang des VCD-Kreisverbands Dortmund-Unna. Der Verband spazierte mit mehr als einem Dutzend Interessierten durch das Kreuzviertel. Es zeigte sich: Sowohl legales wie illegales Parken behindern den Fußverkehr massiv. Oft war es gar nicht möglich, mit Rollator die Straße zu queren.

#Barrierefreiheit #AufRechtGehen

Seit 2,5 Jahren Baustelle Steinsche Gasse. Fertig sollte sie 11/23 sein, doch es geht nicht weiter. Der VCD Duisburg hat den 2. Geburtstag des gesperrten Zugangs mit Geschäftsleuten, Anwohnenden und der Initiative „Duisburg in Wallung“ gefeiert.

https://nrw.vcd.org/der-vcd-in-nrw/duisburg/geburtstagsfeier-2-jahre-gesperrter-zugang-zur-u-bahn-haltestelle-steinsche-gasse

Geburtstagsfeier am 20.11.25: 2 Jahre gesperrter Zugang zur U-Bahn Haltestelle Steinsche Gasse

Seit 2,5 Jahren wird die Haltestelle Steinsche Gasse barrierefrei umgebaut. Eigentlich sollte die Baustelle im November 23 fertig sein. Aber es geht seit Langem nicht mehr weiter: Deshalb wird es Zeit, der Stadt und der DVG klarzumachen, das wir das nicht mehr hinnehmen. Wir hatten eine gelungene Geburtstagsfeier mit Geschäftsleuten, Anwohnenden und Interessierten.

#AufRechtGehen #Fussverkehr #sicherimStraßenverkehr

VCD-Aktion »Freie Gehwege«

Parkende Autos auf Gehwegen sind mehr als nur ein Ärgernis für Fußgänger*innen, oft führen sie zu gefährlichen Situationen. Das werden wir gemeinsam mit Ihnen und der Mitmach-Aktion „Freie Gehwege“ ändern! Melden Sie hier bis zum 5. Dezember Engstellen durch aufgesetzt parkende Autos, um Gehwege wieder ungehindert und gefahrlos nutzbar zu machen!

https://www.vcd.org/artikel/vcd-mobi-check-freie-gehwege

VCD-Aktion »Freie Gehwege«

Parkende Autos auf Gehwegen sind mehr als nur ein Ärgernis für Fußgänger*innen, oft führen sie zu gefährlichen Situationen. Unsere Mitmach-Aktion „Freie Gehwege“ hat gezeigt, wo es brenzlig ist. Betroffene konnten von Mitte Oktober bis Dezember 2025 Engstellen durch aufgesetzt parkende Autos melden. Das Ziel: Gehwege wieder ungehindert und gefahrlos nutzbar zu machen!

#Barrierefreiheit #Fussverkehr #AufRechtGehen

Duisburger Fernsehen berichtet über Geburtstagsfeier zwei Jahre Baustelle U-Bahnstation Steinsche Gasse von VCD Duisburg und der Initiative „Duisburg in Wallung“.
https://www.youtube.com/watch?v=p2YKARoZMDo

STUDIO 47 .live | 2 JAHRE DAUERBAUSTELLE: GEBURTSTAGSFEIER FÜR HALTESTELLE „STEINSCHE GASSE“

YouTube
#falschparken #gehwegen #gehwegparken #visionzero #fussverkehr | FUSS e.V. Fachverband Fußverkehr Deutschland

Nur 33 von 105 Städten bestätigen, dass sie illegales #Falschparken auf #Gehwegen nicht dulden - zeigt eine aktuelle Abfrage der Deutsche Umwelthilfe (DUH). 😤 Und das, obwohl innerorts fast jeder fünfte Unfall mit verletzten Fußgänger:innen oder Radfahrenden in Verbindung mit parkenden Autos steht! „Wer auf dem Gehweg parkt, gefährdet Menschen und verhält sich gesetzeswidrig. […] Solange die Städte ihrer Aufgabe nicht nachkommen, rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger auf, Verstöße zu dokumentieren und zur Anzeige zu bringen.“ so Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH. Weitere Infos hier: https://lnkd.in/dVW4DJDR #Gehwegparken #VisionZero #Fußverkehr

#sicherimStraßenverkehr
#AufRechtGehen
Beim Aktionstag „Sicher zu Fuß in NRW“ geht es um mehr Rücksicht und Aufmerksamkeit im #Straßenverkehr.
Die Unfallzahlen zeigen, wie dringend das ist: 2024 verloren 90 Menschen zu Fuß und 37 mit dem Fahrrad ihr Leben.
In der ersten Jahreshälfte 2025 waren es bereits 46 Fußgänger*innen und 27 Radfahrer*innen – ein Anstieg um 18 % bzw. 42 % im Vergleich zum Vorjahr.
https://www.umwelt.nrw.de/sicher-durch-die-dunkle-jahreszeit-minister-reul-und-minister-krischer-fordern-mehr-ruecksicht-im
Sicher durch die dunkle Jahreszeit: Minister Reul und Minister Krischer fordern mehr Rücksicht im Straßenverkehr

Mit Beginn der dunklen Jahreszeit mahnen Innenminister Herbert Reul und Verkehrsminister Oliver Krischer zu mehr Vorsicht im Straßenverkehr. Denn in den Herbst- und Wintermonaten passieren die meisten Unfälle.

#AufRechtGehen
Fast alle Menschen sind täglich zu Fuß unterwegs – ob auf dem Weg zur Haltestelle, zur Arbeit oder zum Einkauf. In der Verkehrsplanung spielt das jedoch oft kaum eine Rolle.
Leipzig hat das geändert: Als erste deutsche Stadt stellte sie einen Fußverkehrsbeauftragten ein.
Im Gespräch mit Friedemann Goerl zeigt sich, wie mit vielen kleinen, gut abgestimmten Maßnahmen mehr Sicherheit, Übersicht und Aufenthaltsqualität entstehen – ohne große Bauprojekte.
https://utopia.de/wenn-man-an-fussverkehr-denkt-soll-man-an-leipzig-denken_867859/
"Wenn man an Fußverkehr denkt, soll man an Leipzig denken"

Leipzig stellte den ersten Fußverkehrsbeauftragten Deutschlands ein. Er erklärt, wie eine Stadt fußgängerfreundlicher wird – ohne lange Bauarbeiten.

Utopia.de

#sicherimStraßenverkehr #AufRechtGehen #NRW #Verkehrssicherheit

Einladung zum Aktionstag „Sicher zu Fuß in NRW“ – am Montag in Krefeld! 🚶‍♀️

Wir sind gemeinsam mit dem Fuß e.V. mit einem Infostand und einem Fußverkehrscheck vor Ort.
Kommt vorbei, informiert euch und macht mit – für sichere Wege, mehr Rücksicht und lebendige Städte.

https://sicherimstrassenverkehr.nrw/einladung-zum-aktionstag-sicher-zu-fuss-nrw-mit-innenminister-reul-und-verkehrsminister-krischer-0

Einladung zum Aktionstag „Sicher zu Fuß in NRW“ mit Innenminister Reul und Verkehrsminister Krischer in Krefeld

Fußgängerinnen und Fußgänger gehören zu den Verkehrsteilnehmern, die besonders verletzlich sind. Besonders in der dunklen Jahreszeit werden sie schnell übersehen. Schwere bis tödliche Unfälle können die Folge sein. Allein 2024 sind 90 Fußgängerinnen und Fußgänger auf den Straßen in Nordrhein-Westfalen  um Leben gekommen.Deshalb ist die Sicherheit von Fußgängerinnen und Fußgänger dieses Jahr Schwerpunkt der NRW Initiative - #sicherimStraßenverkehr In Krefeld startet nun landesweite Aktionswoche. Innenminister Herbert Reul, Verkehrsminister Oliver Krischer und Oberbürgermeister Frank Meyer begleiten die Auftaktveranstaltung. Die Veranstaltung findet am Montag, 27. Oktober 2025, von 13:30 Uhr bis 17:00 Uhr rund um das Seidenweberhaus KrefeldTheaterplatz 147798 Krefeld statt.

#AufRechtGehen

Gefährliches #Gehwegparken

VCD ruft dazu auf, Engstellen durch parkende Autos zu melden

Vielerorts behindern zugeparkte Gehwege Fußgängerinnen und Fußgänger beim Durchkommen und sind vor allem für Rollstühle und Kinderwagen ein Problem.
https://www.vcd.org/service/presse/pressemitteilungen/vcd-ruft-dazu-auf-engstellen-durch-parkende-autos-zu-melden

VCD ruft dazu auf, Engstellen durch parkende Autos zu melden

Vielerorts behindern zugeparkte Gehwege Fußgängerinnen und Fußgänger beim Durchkommen und sind vor allem für Rollstühle und Kinderwagen ein Problem. Deshalb ruft der ökologische Verkehrsclub VCD Bürgerinnen und Bürger dazu auf, enge und gefährliche Gehwegabschnitte über ein Online-Tool zu melden. Die Mitmach-Aktion startet am Montag, den 20. Oktober. Die gesammelten Meldungen werden nach Abschluss der Aktion in einer Online-Karte veröffentlicht, um Risiken sichtbar zu machen, kommunale Verantwortliche zu informieren und den Druck auf Politik und Verwaltung zu erhöhen.