Im Astaro

Ein extrem schöner Zug ist der Astaro nicht. Zumindest von aussen nicht. Die Spitze finde ich persönlich viel zu spitz. Im Zug hingegen, in den futuristischen Schalensitzen, lässt es sich gut sitzen, obwohl gerade diese Schalen sich etwas eigenartig anfühlen. Wenigstens gäbe es so bei einem vollen Abteil keine Probleme mit der Platzaufteilung – auch zwischen Personen mit sehr unterschiedlichen Posturen.

Am Sonntag fuhr ich nach dem Gottesdienst und dem anschliessenden Mittagessen direkt nach Zürich. Einmal mehr zog es mich in den Zoo. Von Winterthur her gibt es bedeutend bessere Anschlüsse dorthin, als wenn man vom Tösstal her kommt: Mit verschiedenen S-Bahnen, InterRegios, InterCitys – oder eben auch mit dem EuroCity von München.

Gestern erwischte ich den EC um 12:03. Also ja: Nein. Nicht wirklich. Aber doch. Ja. Einmal mehr hatte der Zug rund eine halbe Stunde Verspätung. Den Grund dafür hatte ich nicht mitbekommen, aber ich schätze mal, dass es sich um das klassische „Ereignis im Ausland“ handelte. Jedenfalls konnte ich einigermassen bequem und gelassen um 12:33 in den Zug einsteigen, der doch eigentlich schon lange hätte weg sein sollen.

Und kam so zu meiner ersten Astaro-Fahrt …

#Astaro #Eurocity #Winterthur #Zoo #Zürich

Huch. - Ist #Sophos in #Karlsruhe nur umgezogen oder haben sie den vormaligen #Astaro Standort ganz zugemacht?

EDIT: TIL: Sophos Technology GmbH ist laut Handelsregister 2020 nach Wiesbaden umgezogen. - Einer der ehemaligen Astaro(?) Geschäftsführer hat mit #GBS scheinbar was neues hochgezogen.

@h2onolan sounds like a job for asterisk pbx or maybe pbxinaflash #astaro #DID

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Eine "#Astaro #ASG320".
Was genau drin ist verrät euch eine Suchmaschine oder mein Snippet hier: https://gitlab.dodomedia.de/-/snippets/18

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Edit: Ich habe einen Abnehmer gefunden!

#schenklschenkt
#Followerpower

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Bei einem recht angenehmen Mittagessen mit meinem Freund Daniel sind wir zusammen über den technischen Fortschritt ins Gespräch gekommen. In der Security-Branche ist AI und ML in der Zwischenzeit auch nicht mehr wegzudenken, die Aufwände die Hersteller wie Sentinel One, Recorded Future und Crowdstrike mit Ihrem Produkt betreiben sind beträchtlich. Allein die Warnungen, die noch menschliche Kontrolle brauchen, so einzustellen, dass es für ein Arbeits- und Aufmerksamkeitsniveau vertretbar ist, scheint noch ein Problem darzustellen.

Dagegen habe ich das Argument versucht zu vertreten, dass Technik schon vor 20 Jahren solche Probleme hatte. Shoutout an #Astaro (jetzt #Sophos), #Phion (jetzt #Barracuda), #PacketAlarm, #Checkpoint, #Cisco und noch ein paar andere an der Stelle.

Daniel hat meinen Gedanken recht schnell damit gekontert, dass es sehr traurig wäre, wenn wir all 20 Jahre umsonst gearbeitet hätten.

Und der Gedanke lässt mich tatsächlich gerade nicht los.

Ist Technik in den letzten 20 Jahren wirklich nur komplizierter geworden?

Man kann nun natürlich argumentieren, dass die System, die die Cloud ermöglicht, zwischenzeitlich viel größer sind und global skalieren. Das ändert aber nichts an dem zugrundeliegenden Problem. Alleine, die Menschen müssen mit skalieren.

Ich muss da noch ein bisschen mehr drüber nachdenken.