Der Hashtag #marquitoKocht ist dieses Jahr etwas zu kurz gekommen. Daher wird er zum Ende des Jahres nochmal befüllt.
Es geht los mit dem traditionellen #Apfelrotkohl
Der #Apfelrotkohl ist bereits in Arbeit. Siehe hierzu auch #marquitoKocht
Später gibt man noch das Johannisbeergelee dazu. Wenn ihr Wein benutzt, gebt ihn möglichst frühzeitig hinzu, damit der Alkohol auch wirklich verkocht ist. Alternativ geht aber auch Traubensaft oder Wasser.
Nun sollte der Rotkohl bei niedriger Hitze vor sich hin köcheln. Immer wieder umrühren und bis zum Tag des verzehrens sollte man ihn täglich einmal kurz aufkochen. Am besten ist er dann am 2. und 3. Tag. Rotkohl kann man auch sehr gut einfrieren.
Dann die Äpfel schälen und den Rotkohl klein schneiden/häckseln und in den Topf geben. Etwas Salz, wenig Zucker, Nelken und Lorbeerblätter dazu.
Dann bei mittlerer Hitze erstmal anköcheln lassen. ggf. etwas Wein oder Wasser (wie man möchte) dazu geben.
Zunächst die Zwiebeln klein schneiden und in Öl leicht anbraten bis sie glasig sind. Traditionell nimmt man hier Gäsenschmalz, aber das ist tatsächlich nicht nötig. Normales Speiseöl reicht völlig aus. Ich habe Rapsöl genommen.
Der Hashtag #marquitoKocht ist dieses Jahr etwas zu kurz gekommen. Daher wird er zum Ende des Jahres nochmal befüllt.
Es geht los mit dem traditionellen #Apfelrotkohl
Okay, hear me out: Zu #Nikolaus geht ihr bestimmt gerade in Süßigkeiten unter & braucht dringend n Gegengift, wa? In meiner unendlichen Güte und Weisheit serviere ich euch deswegen den Apfelrotkohl wie meine Mama ihn gekocht hat. Gleich fürs Weihnachts(fr)essen vorgesorgt.
https://www.magischer-kessel.de/2014/01/wintergemuese-rezept-fuer-apfelrotkohl-wie-bei-mama/
Und wie immer: Vielen Dank für Boosts oder anderweitiges Weiterverteilen des Links. 🥰Das ist wichtig. Ich lebe tatsächlich von den Zugriffen, die auf mein Foodblog stattfinden.
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