https://ak-anarchistischeskorrektiv.com/ak/marxismus-leninismus/

Ein Essay, der eine gute Analyse für die Abgründe vieler Linker bietet, lest gerne!

„Für den Autor als Anarchist ist es wichtig, dass Genoss:innen begreifen, dass der Vater vieler ihrer Einordnungen Stalin ist. Zu sehen, wie weltweit Anarchist*innen […] zum 7. Oktober Stellung bezogen haben, ist mit dem Begriff der Enttäuschung nicht zu fassen.

#Antiimperialismus #marxismleninism #Marx #Anarchismus #Stalin #Antisemitismus #oct7

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Marxismus-Leninismus - Arbeitskreis anarchistisches Korrektiv

Wenn Ideologie an die Stelle von Analyse zur Legitimierung von Gewalt tritt Von David Die Ereignisse rund um den russischen Angriffskrieg im Februar 2022 gegen die Ukraine sowie der Angriff der Hamas und weiterer Gruppierungen am 7. Oktober 2023 auf Menschen in Israel verlangen nach Erklärungen. Menschen, wie auch der Autor selbst, suchen danach, wollen […]

Arbeitskreis anarchistisches Korrektiv

@utopiarte @chrisstoecker

Und schau dir doch den aktuellen Zustand der Linken in Westeuropa an. Sie haben keine Chance, dem Kapital nur im entferntesten gefährlich zu werden. Sämtliche Schweizer Städte sind rot/grün regiert (notabene ist die Schweizer Linke um einiges linker als z.B. die deutsche SPD). Aber auch die haben keine Chance, wirkliche Veränderungen herbeizuführen, z.B. Enteignungen von Grundeigentum um die Mietausbeutung durch die Besitzenden wirksam zu beenden.

Von hilflosen "3.Weg" Versuchen etwa von Schroeder bzw. Blair will ich schon gar nicht reden.

In USA gibt es m.E. schon seit über 100 Jahren keine wirkliche Linke mehr. Die wurde dort mit aller Gewalt und staatlicher Repression zerschlagen.

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#Kapitalismus #Kommunismus #Sozialismus #Klassenkampf #Linke #Geschichte #Demokratie #Marktwirtschaft #Antiimperialismus

zuerst kamen sie für gaza und ich sagte nichts, denn ich hasste hamas

dann kamen sie für syrien und ich sagte nichts, denn ich hasste assad

dann kamen sie für venezuela und ich sagte nichts, denn ich hasste maduro

dann kamen sie für den iran und ich sagte nichts, denn ich hasste mullahs und muftis

dann kamen sie für rojava und ich stand ganz alleine da.

#Riseup4Rojava #FreePalestine #NoWarOnVenezuela #AntiImperialismus #KritischeSolidarität

„Sandro Mezzadra und Brett Neilson skizzieren ein globales Empire des Kapitals – im Krieg mit sich selbst (…) Für diejenigen, die nach einem Antiimperialismus auf der Höhe der Zeit suchen, ist »Der Rest und der Westen« ein unverzichtbares Buch.” Buchrezension auf @ndaktuell: https://www.nd-aktuell.de/artikel/1196892.neue-weltordnung-es-gibt-kein-kleineres-uebel-mehr.html

#imperialismus #antiimperialismus #kapitalismus #geopolitik #buchtipp #lesetipp

„Hände weg von Venezuela“
Beitrag zum außerordentlichen Webinar der antiimperialistischen und antifaschistischen Einheitsfront
18. Januar 2026

--- Sprecher: Fritz Ullmann ---

Solidarische Grüße vom Internationalistischen Bündnis in Deutschland!

Wir verurteilen den Angriff der Vereinigten Staaten auf die nationale Unabhängigkeit Venezuelas! Wir und andere haben sofort in vielen Städten Deutschlands Proteste organisiert. Die deutsche Regierung, selbst imperialistisch, ist natürlich weder willens noch in der Lage, dieses Verbrechen zu verurteilen, sondern relativiert es stattdessen.

Aber der Protest wächst weltweit. Die Menschen sind empört über diese eklatante Verletzung aller internationalen Gesetze und Gepflogenheiten. Dies ist eine Rückkehr zum Kolonialismus: die Plünderung von Ressourcen und die Unterdrückung jeglicher Opposition mit Gewalt.

Unsere Solidarität mit Venezuela ist kein Bekenntnis zu Maduros Politik. Es ist ein Bekenntnis zur Souveränität Venezuelas. Deshalb muss Maduro freigelassen werden, und das faschistische Trump-Regime muss die Familien der von ihnen Ermordeten entschädigen und für den von ihnen angerichteten Schaden aufkommen.

Und warum ist das passiert? Die multipolare Welt ist eine Welt konkurrierender Imperialisten, wie Putins Russland, Xis China oder die von Deutschland und Frankreich angeführte Europäische Union. Wir dürfen uns auf keine Seite stellen, sondern müssen sie alle bekämpfen, vor allem diejenigen in unseren eigenen Ländern.

Angesichts ihres Kolonialismus müssen wir uns auch daran erinnern, dass die Trennlinie nicht zwischen dem Globalen Norden und dem Globalen Süden verläuft, sondern zwischen oben und unten, zwischen den Monopolen und den Massen, zwischen den Herrschenden und den Beherrschten. Wir müssen zusammenstehen!

Es lebe die internationale Solidarität!
Tod dem Imperialismus und dem Faschismus!
Es lebe die Einheitsfront!

+++ Download +++

Hier gibt ers die Rede auch als PDF zum weiterverbreiten: https://www.inter-buendnis.de/img/260118_United_Front_Webinar_DE_Inter_Buendnis_Statement_Venezuela_DIN_A4_de0f37de5b.pdf

#venezuela #händewegvonvenezuela #handsoffvenezuela #imperialismus #antiimperialismus #protest #trump #usa #unitedfront #maduro #solidaritat #südamerika #lateinamerika

Einladung zum 9. Bündniskongress des Internationalistischen Bündnisses
gegen Rechtsentwicklung, Faschismus, Krieg und Umweltzerstörung

Kommt zum Kongress: mitdiskutieren – mitmachen!

Alle Antifaschisten, Umweltkämpfer, Friedensbewegte, Engagierte gegen Armut und Wohnungsnot oder für Frauenrechte, kämpferische Gewerkschafter und alle fortschrittlichen und revolutionären Kräfte sind eingeladen! Ob Einzelpersonen, Initiative, Bündnis, Partei oder sonstige Organisation – auch eine Teilnahme als Gast oder Beobachter möglich und herzlich willkommen.
Wir freuen uns über Anmeldungen und Vorschläge im Vorfeld, per E-Mail an: [email protected]

Hier findet Ihr Ort und Zeit:
https://mastodon.de/@interbuendnis/115917050934116416

Hier findet Ihr die Tagesordnung: https://mastodon.de/@interbuendnis/115917062824044788

Das Internationalistische Bündnis (InterBündnis) hat sich im Oktober 2016 gegen die Rechtsentwicklung gegründet. Heute – zehn Jahre später - kommen in immer mehr Ländern faschistische Regierungen an die Macht, wir schlittern permanent am Rande eines Dritten Weltkriegs entlang und die globale Umweltkatastrophe hat begonnen. Es ist offensichtlich: Es geht um die Zukunft der Menschheit! Diese drängendsten Probleme kann keine Bewegung und erst Recht keine Partei alleine lösen. Deswegen kommt zum Bündniskongress und lasst uns gemeinsam diskutieren, wie die Entwicklung zu beurteilen und was zu tun ist! Wie können wir unsere Kräfte einen?

Wir werden 2026 Strukturen vor Ort und in den Regionen aufbauen oder, wo sie bereits bestehen, diese stärken und festigen, sowie die bundesweite sowie internationale Koordinierung weiter entwickeln. Die Zeiten zeigen es deutlich: Das Potenzial für den Bündnisaufbau ist groß. Dafür suchen wir Partner, die unsere Werte und Ziele teilen und verfolgen eine Politik der offenen Tür. Wir wollen uns mit diesen Kräften zusammenschließen und solidarisch zusammenarbeiten. In dem Sinne wird der Bündniskongress auch die Grundsätze des Bündnisses modifizieren, um die Voraussetzungen für eine breitere Zusammensetzung und Zusammenarbeit zu schaffen.

Das InterBündnis arbeitet selbst in weiteren Bündnissen und Zusammenschlüssen mit: Wir sind u.a. Teil von „widersetzen“, Förderer der „Neuen Friedensbewegung gegen Faschismus und Krieg“ und Unterstützer des Internationalen Umweltratschlags. Wir sind nicht nur ein Bündnis der Tat: intensive Aufklärungs- und Bildungsarbeit, Strategiediskussionen und Veranstaltungen zu neuen Entwicklungen und Fragen sind fester Bestandteil unserer Arbeit. Die Organisationen, Initiativen und Bewegungen im Bündnis arbeiten an verschiedensten gesellschaftlichen Fragen auf Augenhöhe miteinander – und über die Punkte , in denen wir uns noch nicht einig sind, diskutieren wir solidarisch. Im Bündnis kommt diese ganze Bandbreite zusammen. Das bereichert alle, zugleich behält jeder seine Eigenständigkeit und sein Profil. Für die Zusammenarbeit haben wir uns demokratische Prinzipien gegeben.

Grundsätze des InterBündnis und weitere Informationen findet Ihr auf unserer Homepage:
www.inter-buendnis.de

Den Kongress verbinden wir mit einer Podiumsveranstaltung mit weiteren Bündnispartnern am Abend zuvor, den 21. Februar 2026, ebenfalls in Frankfurt/Main.

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9. Bündniskongress des Internationalistischen Bündnisses
gegen Rechtsentwicklung, Faschismus, Krieg und Umweltzerstörung

- Tagesordnungsvorschlag -

1. Begrüßung und Beschluss über Kongressregeln und Kongressleitung, Einleitungsbeiträge und Diskussion: Wie einen wir angesichts der Weltlage und der akuten faschistischen Gefahr auch in Deutschland die Kräfte gegen Faschismus und Krieg?

2. Diskussion und Beschluss über Änderungen an den Grundsätzen des Bündnisses

3. Gemeinsame bundesweite Schwerpunkte 2026 und der Aufbau örtlicher und regionaler Strukturen

4. Kassen- und Revisionsbericht und Entlastung des Kassierers

5. Wahl des Bündnis-Rats und des Kassenprüfers

6. Resolutionen, Ankündigungen

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Zu Punkt 2 wird ca. 3 Wochen vor Kongress eine Vorlage der Koordinierungsgruppe versandt, die in den Trägerorganisationen diskutiert werden kann. Sollte die Beratungszeit nicht ausreichen, können Trägerorganisationen Widersprüche und weitere Änderungen noch schriftlich bis zwei Wochen nach dem Kongress anzeigen. Vorschläge zu prinzipiellen Fragen bedürfen zumindest der Bestätigung durch den Bündnisrat.

Angemessene Pausenzeiten werden berücksichtigt.
Getränke und Verpflegung werden zu günstigen Preisen organisiert.

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9. Bündniskongress des Internationalistischen Bündnisses

#savethedate
Sonntag, 22. Februar 2026
10 Uhr bis 16 Uhr

in #Frankfurt am Main
SAALBAU Stadthalle Bergen
Schelmenburgplatz 2 / Gangstr. 5 (ehem. Marktstr. 15)
60388 Frankfurt am Main

#Antifa #Antifaschismus #NoAfD #Antiimperialismus #Antizionismus #Antikapitalismus #Umweltschutz #Arbeiterbewegung #Frauenbewegung #Jugendbewegung #Jugend #Arbeiterklasse #handsoffvenezuela #handsoffgreenland #palestine #gazagenocide

[Zürich] Über 320 Leute an den Nachmittagsworkshops #AnderenDavos 2026! Programm und Livestream: sozialismus.ch/ad26 #ad26 #Palestine #Antiimperialismus #Grenzregime #CareStreik

k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Soundtrack to a Coup d’Etat“ - „Soundtrack zu einem Staatsstreich“

Der Film thematisiert die Ermordung Lumumbas, den Kalten Krieg, Dekolonisierung Afrikas, die Rolle der UN

Doku über Imperialismus: franko-belgisch-niederländisch — Regie: Johan Grimonprez 2024 - 157 Min. mit vielen Jazzkünstlern: Louis Armstrong, Nina Simone, Duke Ellington, Dizzy Gillespie, Melba Liston, Miles Davis, John Coltrane

Patrice Lumumba befreite den Kongo 1960. Die CIA organisierte zusammen mit belgischen Stellen und speziell angeheuerten Söldnern, die Ermordung Patrice Lumumbas, weil dieser zum Vorkämpfer für die gesamtafrikanische Unabhängigkeit geworden war.

SONNTAG 18. JANUAR 2026 - 19 uhr

combatiente zeigt geschichtsbewußt:

revolucion muß sein!

filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

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via trueten.de

#Antiimperialismus #Kongo #Lumumba #Belgien