Vor 80 Jahren erschütterte Hiroshima die Welt – heute sind nukleare Waffen noch zerstörerischer und die Gefahr größer denn je. Erinnerung & Mahnung: #NieWiederAtomwaffen 🕊️ #Hiroshima #Nuklearwaffen #Peace #80Jahre Link: https://www.srf.ch/news/international/80-jahre-hiroshima-so-zerstoererisch-sind-nukleare-waffen-heute
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80 Jahre Hiroshima - So zerstörerisch sind nukleare Waffen heute

Die Verwüstung der Hiroshimabombe war enorm – moderne Nuklearwaffen haben ein Vielfaches der Zerstörungskraft.

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Offener Brief von Bernard Sadovnik zum Vorgehen am Peršmanhof.

Zur Erinnerung; der Einsatz wurde veranlasst wegen mutmaßlicher Verwaltungsüberschreitungen in den Bereichen Campinggesetz und Naturschutz. (Es waren wohl einige Zelte nicht richtig aufgestellt, es steht aber die Vermutung im Raum, dass diese Anzeigen vor Gericht nicht halten werden)
Weiters sah das Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung im Bildungscamp "einen sittenwidrigen Umgang mit der Gedenkstätte".

Deutsch/slovenščina

Sehr geehrter Herr Bundespräsident!
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Sehr geehrter Herr Vizekanzler!
Sehr geehrter Herr Bundesminister für Inneres! Sehr geehrte Frau Bundesministerin für Justiz!
Sehr geehrte Frau Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten!
am Sonntag, dem 27. Juli 2025, wurde ich telefonisch über einen massiven Polizeieinsatz aufgrund von Verwaltungsübertretungen am Peršmanhof informiert. Laut Erzählungen, sieben Einsatzfahrzeuge, am Ort selbst über 30 – teils schwer bewaffnete – Beamt:innen, ein Polizeihubschrauber, Drohnen und eine Hundestaffel drangen in einen Ort ein, der nicht nur historisch tief verwundet, sondern auch symbolisch für Erinnerung, Trauer und Aufarbeitung steht. Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken als ich davon informiert wurde. Ich war sprachlos. Und bin es noch. Bei meinem Eintreffen heute am Peršmanhof sind mir nur noch die Tränen geflossen. Musste dieser Einsatz so unsensibel erfolgen, war er in dieser Form gerechtfertigt? Und all das 80 Jahre nach dem Massaker am Peršmanhof!
Als Nachkomme der am Peršmanhof ermordeten Familie Sadovnik und jemand, der seit Jahren gemeinsam mit den höchsten politischen Repräsentant:innen der Republik das Gedenken mitträgt, empfinde ich diesen Einsatz aufgrund von angeblichen Verwaltungsübertretungen als unverhältnismäßig, respektlos und retraumatisierend. Dieses Vorgehen reißt alte Wunden auf. Es erschüttert mein Vertrauen – nicht nur in die Sensibilität staatlicher Organe, sondern auch in das ehrliche Gedenken an die Verbrechen des Nationalsozialismus.
Das Trauma sitzt tief. Bis in die dritte Generation leiden Nachkommen unter Ängsten und Minderwertigkeitsgefühlen. Viele sprechen gar nicht erst darüber. Es kann sich keiner vorstellen was dieses Ereignis in uns Nachkommen auslöst. Umso zentraler ist die würdevolle Gedenkarbeit – und das klare, sichtbare Bekenntnis der Republik zur Anerkennung des Widerstands der Kärntner Slowen:innen, der bis heute in weiten Teilen der Gesellschaft ausgeblendet wird.
Ich fordere Sie mit allem Nachdruck auf: Klären Sie diesen Einsatz umfassend und transparent mit all seinen Hinter- und Beweggründen auf. Erklären Sie, wie es zu einer derart massiven Intervention an einem Gedenkort kommen konnte.
Mit tiefer Bestürzung, aber auch mit dem Vertrauen auf Ihre Verantwortung für dieses Land,
Bernard Sadovnik
Bürgermeister/župan und Vorsitzender des Beirates für die slowenische Volksgruppe

Spoštovani gospod zvezni predsednik!
Spoštovani gospod zvezni kancler! Spoštovani gospod podkancler!
Spoštovani gospod zvezni minister za notranje zadeve! Spoštovana gospa zvezna ministrica za pravosodje!
Spoštovana gospa zvezna ministrica za evropske in mednarodne zadeve!
V nedeljo, 27. julija 2025, sem bil po telefonu obveščen o obsežni policijski akciji na Peršmanovem domu zaradi upravnih prekrškov. Po pripovedovanjih naj bi bilo na kraju prisotnih sedem službenih vozil, več kot 30 – deloma težko oboroženih – policistk in policistov, policijski helikopter, droni in enota s psi. Vdrli so na kraj, ki ni le zgodovinsko globoko ranjen, temveč tudi simbolen za spominjanje, žalovanje in soočanje s preteklostjo. Mrzel srh me je spreletel, ko sem bil o tem obveščen. Ostal sem brez besed. In še vedno sem. Ko sem danes prispel na Peršmanov dom, so mi po licih tekle solze. Je bilo res treba, da se ta poseg izvede na tako nesenzibilen način? Je bil v tej obliki sploh upravičen? In to vse 80 let po pokolu na Peršmanovem domu!
Kot potomec na Peršmanovem domu umorjene družine Sadovnik in kot nekdo, ki že vrsto let skupaj z najvišjimi političnimi predstavnicami in predstavniki republike sooblikuje spominska obeležja, dojemam ta poseg zaradi domnevnih upravnih prekrškov kot nesorazmeren, nespoštljiv in ponovno travmatizirajoč. Takšno ravnanje odpira stare rane. Omaja moje zaupanje – ne le v senzibilnost državnih organov, temveč tudi v iskrenost spominjanja na zločine nacionalsocializma.
Travma je globoko zasidrana. Do tretje generacije potomci trpijo zaradi strahov in občutkov manjvrednosti. Veliko jih o tem sploh ne govori. Nihče si ne more predstavljati, kaj takšen dogodek v nas, potomcih, sproži. Zato je dostojno spominjanje še toliko pomembnejše – skupaj z jasnim in vidnim priznanjem Republike uporu koroških Slovenk in Slovencev, ki je še vedno v veliki meri izrinjen iz kolektivnega spomina družbe.
Z vso odločnostjo vas pozivam: Razjasnite to akcijo v celoti in na pregleden način, z vsemi njenimi ozadji in razlogi. Pojasnite, kako je lahko prišlo do tako obsežnega posega na kraju spomina.
Z globoko prizadetostjo, a tudi z zaupanjem v vašo odgovornost za to državo,
Bernard Sadovnik
Župan in predsednik Sosveta za slovensko narodno skupnost

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Einige visuelle Eindrücke von der Konferenz „80 Jahre Kriegsende: Jüdische Perspektiven auf Neuanfänge in Deutschland und Europa in der Nachkriegszeit“, die vom 7.-9. Mai seitens des #MMZ gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Leo Baeck Institut (Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft) im Schloss Glienicke ausgerichtet wurde (Beschreibungen finden Sie im Alt-Text). #Geschichte #Juedisch #80Jahre
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80 Jahre Kriegsende: Hamburg gedenkt der Opfer und der Befreiung

Die zentrale Gedenkveranstaltung in der Hansestadt gab es am Vormittag des 8. Mai auf dem Ohlsdorfer Friedhof.

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/80-Jahre-Kriegsende-Hamburg-gedenkt-der-Opfer-und-der-Befreiung,hamj158676.html

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80 Jahre Kriegsende: Hamburg gedenkt der Opfer und der Befreiung

Die zentrale Gedenkveranstaltung in der Hansestadt gab es am Vormittag des 8. Mai auf dem Ohlsdorfer Friedhof.

NDR Mediathek

Heute gedenken wir dem 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs in Europa.

Es ist unsere Verantwortung, sicherzustellen, dass sich solche Gräueltaten niemals wiederholen. Lasst uns die Lehren der Vergangenheit bewahren und uns für eine Zukunft einsetzen, die von Toleranz, Respekt und Menschlichkeit geprägt ist. Möge der Frieden, den wir heute genießen, niemals als selbstverständlich angesehen werden.

#Gedenken #NieWiederKrieg #Frieden #Erinnerung #80Jahre #lernenausdergeschichte

80 Jahre Befreiung

Heute ist ein Tag zum Feiern, ein Tag zum Gedenken. Heute vor genau 80 Jahren wurde die Welt von Nazideutschland befreit.
Das Feiern und Gedenken des heutigen Tages, in Zeiten des weltweit wieder erstarkenden Rechtsextremismus mit all seinen einhergehenden Diskriminierungen und verfault-braunen Ansichten, ist wichtiger denn je!

Lasst uns gemeinsam ein antifaschistisches Zeichen setzen und die kommenden Tage eine Gedenkveranstaltung besuchen oder Blumen an einem Denkmal in der Nähe niederlegen.

Nie wieder heißt nie wieder. Nie wieder ist jetzt!

#niewieder #niewiederistjetzt #8mai #80jahre

Wer heute nicht feiert, hat den Krieg verloren.

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