Alan J. Pakula – „Zeuge einer Verschwörung“ (1974)

Im Jahr 1974 kulminiert in den USA die Watergate-Affäre. Die Ermittlungen gegen Präsident Richard Nixon wegen illegaler Abhöraktionen und Machtmissbrauchs führen im August 1974 zu seinem Rücktritt. Es war das erste und bislang einzige Mal, dass ein amtierender US-Präsident zurücktreten musste. Das öffentliche Vertrauen in das Weiße Haus und in staatliche Institutionen erlitt dadurch einen massiven Legitimitätsverlust. In diesem Klima entstand auch dieser Film von Alan J. Pakula. (ARD, Wh.)

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Roland Klick – „Supermarkt“ (1974)

Es passiert nur selten, viel zu selten, wenn Sie mich fragen, dass mich ein Zufallstreffer aus einer Mediathek, zumal am frühen Sonntagmorgen, so packt, fasziniert, durchschüttelt und sprachlos zurücklässt, wie dieser Film von Roland Klick. (ARD, Wh.)

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Francis Ford Coppola – „Der Pate II“ (1974)

Dieser Film ist kein zweiter Teil oder eine Fortsetzung im klassischen Sinne, sondern eigentlich eine Spiegelung des ersten Films – viel heller ausgeleuchtet, aber kälter erzählt. Francis Ford Coppola und Mario Puzo nehmen quasi eine Autopsie dessen vor, was sie im ersten Teil errichtet haben. Die Idee der Familie als Zufluchtsort. Der Mythos des überlebensgroßen Paten wird hier seziert wie ein historisches Fossil. (ARD, Wh.)

Jetzt als Mediathekperle im Blog: https://nexxtpress.de/b/t_o

Michael Cimino – „Die Letzten beißen die Hunde“ (1974)

Ein Film wie ein Banküberfall: chaotisch, brutal, nervös, unvergesslich. “Thunderbolt and Lightfoot” ist einer der Streifen, die im Rückblick fast unwirklich wirken – wie ein Traum der New-Hollywood-Ära, in dem alles gleichzeitig in sich zusammenfällt und sich dann wieder erhebt. Das Regiedebüt von Michael Cimino, mit Clint Eastwood und Jeff Bridges. (ARTE)

Michael Cimino - „Die Letzten beißen die Hunde“ (1974)

Ein Film wie ein Banküberfall: chaotisch, brutal, nervös, unvergesslich. "Thunderbolt and Lightfoot" ist einer der Streifen, die im Rückblick fast unwirklich wirken – wie ein Traum der New-Hollywood-Ära, in dem alles gleichzeitig in sich zusammenfällt und sich dann wieder erhebt. Das Regiedebüt von Michael Cimino, mit Clint Eastwood und Jeff Bridges. (ARTE)

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Nilsson, Pussy Cats, 1974 on RCA Victor

I first came to discover Harry Nilsson via The Point!, the fable accompanied by an animated film adaptation that aired on ABC in 1971. (I was too young for it at the time but came upon it later). I then came to realize all the songs he was responsible for and how deep and broad his influence was in particular in early 70s American pop.

The Beatles identified Nilsson back in 1968 as their favorite American group, and Nilsson was friends with John Lennon and Ringo Star, with Lennon sharing producer credit on this album – recorded during his “lost weekend.”

Many covers on this LP – “Many Rivers to Cross,” “Subterranean Homesick Blues,” even “Rock Around the Clock” – and lots of guest musicians from that early 70s scene. Makes for a fun listen and love the packaging here with booklet, print, and gatefold.

My copy—direct from Vinyl Me, Please—is the 2020 reissue on purple split vinyl in the Essentials track with listening notes by Andrew Winistorfer and an “art print” by Alan Hynes. (A 50th anniversary edition, as well).

#1970s #1974 #50thAnniversary #AlanHynes #AndrewWinistorfer #JohnLennon #LostWeekend #Nilsson #RCAVictor #Reissue #vinyl #vinylMePlease #VinylMePleaseEssentials #vinylcollection

▒ 海童道 Watazumi Doso Roshi・群鶴 „Flock of Cranes“ ▒ (1974) * New transfer & translation – Von Ben Gerstein

https://www.youtube.com/watch?v=lyPkQlADNvI&t=74s

Links oben: 海童道 (Watazumi-dō) In den Tiefen des alten Japan, bevor der Begriff „Musik“, wie wir ihn heute kennen, entstand, gab es Klang – den lebendigen Atem der Natur und des Menschen. Ein Klang, der weder Dekoration noch Unterhaltung war, sondern der Atem selbst: der Rhythmus des Lebens. Dieser ursprüngliche Klang lässt sich nicht mit modernen Skalen messen oder auf Technik reduzieren. In ihrer wahren Form war die Shakuhachi ein Werkzeug für die spirituelle Schulung – nicht für die Aufführung. In ihrem rohen Bambus, ungeschliffen, unbemalt, liegt ihre Kraft. Und in dieser Kraft liegt der Weg – der dō – des Meereskindes: Watazumi-dō.

Ich spiele keine Musik. Ich atme das Universum durch Bambus. Auf diese Weise zu trainieren heißt, den eigenen Geist, den eigenen Kern zu trainieren. Der Ton, der dabei entsteht, ist nicht nur ein „Ton“, sondern der Klang des eigenen Lebens, des eigenen Körpers, der eigenen Disziplin. Das, was man nicht vortäuschen kann. Das, was den Zustand des eigenen Seins offenbart. Lass andere für Lob und Beifall spielen. Ich trainiere, um zum Ursprung zurückzukehren – um das Selbst zu leeren. Die Shakuhachi ist nur ein Werkzeug, und der Klang ist der Spiegel.

#1974 #Bambusflöte #BenGerstein #FlockOfCranes #Hören #Japan #Shakuhachi #tradJapanischeMusik #WatazumiDosoRoshi

▒ 海童道 Watazumi Doso Roshi・群鶴 "Flock of Cranes" ▒ (1974) * New transfer & translation

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Roland Klick – „Supermarkt“ (1974)

Es passiert nur selten, viel zu selten, wenn Sie mich fragen, dass mich ein Zufallstreffer aus einer Mediathek, zumal am frühen Sonntagmorgen, so packt, fasziniert, durchschüttelt und sprachlos zurücklässt, wie dieser Film von Roland Klick. (ARD)

Mediathekperlen | Roland Klick - „Supermarkt“ (1974)

Es passiert nur selten, viel zu selten, wenn Sie mich fragen, dass mich ein Zufallstreffer aus einer Mediathek, zumal am frühen Sonntagmorgen, so packt, fasziniert…

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CPM, l'OS des micro-ordinateurs des années 1975-1982

https://peertube.pcservice46.fr/w/rBK5tMiD7PLxoBGhDxW85P

CPM, l'OS des micro-ordinateurs des années 1975-1982

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Listening to Shirley and Company ‘s #1974 hit #song https://m.youtube.com/watch?v=YEzQV75LDL0 “Shame, Shame, Shame” #1970s

A woman at work was happy that a project she’s been working on got fully funded after months of delays, so she started dancing. She came into physical contact with me as she was “shaking her rump” and feared that I might file sexual harassment charges. I had to reassure her that no offense was taken.
Shirley & Co - Shame Shame Shame

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