Ö1 Insektarium: Die Zecke (1)

Ein Lieblingsfeind des Menschen: der Zeck. Er ruft Ekel hervor, bohrt sich in die Haut und kann Krankheiten übertragen. Zecken sind große Milben, die sich parasitisch vom Blut von Säugetieren – auch des Menschen – ernähren. Es gibt mindestens 900 Zeckenarten, in Österreich auch viele „neue“, die durch den Klimawandel heimisch werden. Sie können gefährlich werden, da sie Krankheiten übertragen: Am bekanntesten sind die Lyme-Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis. Doch es gibt noch viele andere: Zecken sind Meister der Übertragung – kein anderer Parasit bringt so viele Krankheiten mit wie sie.

https://www.youtube.com/watch?v=p-XfZl5CDmI&list=PLZadGKUCI6gK6LoJYV1PELOIXlR6gciBj&index=49

Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. In Ö1 gesendet am 09. 02. 2026 im Rahmen des Ö1 Insektariums, das dauerhaft im zeit- und kulturgeschichtlichen Online-Archiv von Ö1 angeboten wird.

#Ö1 #Biologie #Hören #Insektarium #Podcast #Radiokolleg #Tiere #Wissen #Zecken
Ö1 Insektarium: Die Zecke (1)

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Die Ö1 Tonspuren widmen sich Solaris von Stanislaw Lem

https://www.youtube.com/watch?v=hTDRxkbS0ak

Der Autor Stanislaw Lem meinte über sein wohl bekanntestes Werk: „Es fällt mir schwer, diesem Buch einen Kommentar hinzuzufügen. Ich glaube, ich habe es geschafft, das zu sagen, was ich ausdrücken wollte.“

#Ö1 #Bücher #Feature #Film #Hören #Literatur #NeueWegeFinden #OrteRäume #Solaris #StanislawLem #Tonspuren
Die Ö1 Tonspuren widmen sich Solaris von Stanislaw Lem

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Keine Senkung der Tempolimits geplant

Die individuellen Verhaltensweisen ändern zu wollen, wäre grundsätzlich sinnvoll, sagte auch die Umweltökonomin Sigrid #Stagl im #Ö1-Mittagsjournal. Trotzdem müsse man die aktuelle Krise nutzen, um die Strukturen langfristig zu ändern, so die Expertin, die 2024 zur „Wissenschaftlerin des Jahres“ gekürt wurde. Niedrigere #Tempolimits wären eine kurzfristige, sehr wirksame Maßnahme, um #Energie zu sparen, die das Budget nahezu nicht belasten würde. Dazu würden Vorteile bei der #Lärmbelastung und #Verkehrssicherheit kommen.
Zudem wäre laut Stagl ein ambitionierterer Ausbau von #erneuerbare'n Energieträgern sinnvoll. #Volkswirtschaft'lich lasse man derzeit Vorteile liegen, weil der Umstieg auf #ErneuerbareEnergien nicht rasch genug erfolge. Mit dem Umstieg wäre man auch gegenüber künftigen Energiekrisen aufgrund von internationalen Konflikten resilienter, so Stagl. Auch das #Mobilitätsministerium betonte die Wichtigkeit des Umstiegs auf erneuerbare Energieträger: „Angesichts der aktuellen Entwicklungen auf den Energiemärkten ist es umso wichtiger, dass der Weg des Ausbaus der Erneuerbaren und der E-Mobilität fortgesetzt wird. Nur so kann #Österreich nachhaltig unabhängig werden“.

https://orf.at/stories/3424699/

Eben entdeckt: Offenbar wurde die Reihe kurz vor dem Weltfrauentag erneut gesendet. Die URL hat sich geändert:

https://oe1.orf.at/frauengegenfaschismus

#Frauen #Widerstand #Faschismus #Antifaschismus #Ö1 #oe1 #Radio #Audio #Österreich #FrauenGegenFaschismus #Interview

Frauen gegen Faschismus

Österreichs größtes Kultur- und Informationsmedium – Nachrichten, Journale, Reportagen, Radiokunst und Musik.

oe1.orf.at

Manotti über politischen Widerstand

Tonspuren

Die französische Autorin Dominique Manotti schreibt über die dunkle Seite der Macht in Frankreich. Die ehemalige Spitzengewerkschafterin hat sich im Alter von 50 Jahren als Roman Noir-Autorin neu erfunden. Marseille.73 heißt Dominique Manottis neuester Roman, der von den Ursprüngen des Rassemblement National genauso erzählt wie vom Kampf nordafrikanischer Migranten, deren Arbeitskraft man gerne ausbeutet, denen man im Gegenzug aber keine Rechte gewähren will. – https://oe1.orf.at/player/20260317/825912

#Autorin #Ö1 #DominiqueManotti #Frankreich #Hören #Literatur #Macht #Marseille73 #Politik #Radio #Roman #Tonspuren #Widerstand
ORF-Radio

Das digitale Radioangebot des ORF. Alle öffentlich rechtlichen Radiosender Österreichs auf einer Plattform. Live und 7 Tage lang im Stream on Demand.

Wer profitiert von den hohen #Spritpreisen? Und wer zahlt bei welchem Modell drauf? Für die #Steuersenkung muss das angeschlagene Staatsbudget herhalten. Begrenzen wir aber die #Gewinnmargen, deckeln wir die kriegsbedingten #Übergewinne der Mineralölkonzerne, sagt @barbaraschuster im #Ö1 Journal-Panorama 'Klartext'.

@wrog @dougmerritt @ramin_hal9001 @screwlisp @cdegroot

Funny, I couldn't recall "~" being important at all so had to go check. See https://codeberg.org/PDP-10/its/src/branch/master/doc/_teco_/tecord.1132 and while I do see a few uses of it, they seem very minor.

I read this into an Emacs editor buffer and did "M-x occur" looking for [~] and got these, all of which seem highly obscure. I think it is probably because in the early days there may have been a desire not to have case matter, so the upper and lower case versions of these special characters (see line 2672 below) may have once been equivalent or might have some reason to want to reserve space to be equivalent in some cases. Remember that, for example, on a VT52, he CTRL key did not add a control bit but masked out all the bits beyond the 5th, so that CTRL+@ and CTRL+Space were the same (null) character, for example. And sometimes tools masked out the 7th bit in order to uppercase something, which means that certain characters like these might have in some cases gotten blurred.

10 matches for "[~]" in buffer: tecord.1132
1270: use a F~ to compare the error message string against a
2017: case special character" (one of "`{|}~<rubout>").
2235: the expected ones, with F~.
2370: kept in increasing order, as F~ would say, or FO's binary
2672: also ("@[\]^_" = "`{|}~<rubout>").
4192:F~ compares strings, ignoring case difference. It is just
4446: this option include F^A, F^E, F=, FQ, F~, G and M.
4942: string storage space, but begins with a "~" (ASCII 176)
4977: character should be the rubout beginning a string or the "~"
4980: "~" or rubout, then it is not a pointer - just a plain number.

If I recall correctly, this also meant in some tools it was possible if you were using a control-prefix con CTRL-^ to have CTRL-^ CTRL-@ be different than CTRL-^ @ because one of them might set the control bit on @ and the other on null, so there was a lot of ailasing. It even happened for regular characters that CTRL-^ CTRL-A would get you a control bit set on #o1 while CTRL+^ A would get you the control bit set on 65. Some of these worked very differently on the Knight TV, which used SAIL characters, I think, and which thought a code like 1 was an uparrow, not a control-A. There were a lot of blurry areas, and it was hell on people who wanted to make a Dvorak mode because it was the VT52 (and probably VT100 and AAA) hardware that was doing this translation, so there was no place to software intercept all this and make it different, so that's probably why something as important as Teco treaded lightly on making some case distinctions.

But if someone remembers, better, please let me know. It's been 4+ decades since I used this stuff a lot and details slip away. It's just that these things linger, I think, because they were so important to realize were live rails not to tread upon. And because I did, for a while, live and breathe this stuff, since I wrote a few TECO libraries (like ZBABYL and the original TeX mode), so I guess practice drills it in, too.

its/doc/_teco_/tecord.1132 at master

its - Incompatible Timesharing System

Codeberg.org

Weil ich selber eine bin – Sylvia Townsend Warner und ihr Hexenroman Lolly Willowes – Von Manuela Reichart

Ö1 – Dienstag, 3. März 2026 um 16:05 Uhr (gekürzt) https://oe1.orf.at/player/live

Ihr Debütroman “Lolly Willowes” machte sie 1926 berühmt: Sie erzählt von normalen Frauen, die in Wahrheit Hexen sind, vom Teufel, der klug und sympathisch ist. Als sie von Virginia Woolf gefragt wurde, woher sie denn so viel über Hexen wisse, antwortete sie: “Weil ich selber eine bin”.

Sie hat sieben Romane geschrieben, acht Erzählungs- und fünf Gedichtbände, unzählige Briefe und Tagebücher hinterlassen. 144 ihrer späten Geschichten, die in einem ebenso brutal organisierten wie höchst vergnüglichen Elfenreich spielen, sind in der amerikanischen Zeitschrift New Yorker veröffentlicht worden – eine Rekordzahl. Der amerikanische Schriftsteller William Maxwell hat über sie gesagt, sie sei eine “der bemerkenswertesten Autorinnen ihrer Zeit.”

#2023 #Autorin #Ö1 #Feature #Hören #Hexenroman #HR #Literatur #LollyWillowes #ManuelaReichart #News #Radio #SylvuaTownsendWarner #Tonspuren #Wissen
ORF-Radio

Das digitale Radioangebot des ORF. Alle öffentlich rechtlichen Radiosender Österreichs auf einer Plattform. Live und 7 Tage lang im Stream on Demand.

Byung-Chul Han über Respektlosigkeit

„Ohne Respekt. Eine soziale Krise“. Von Byung-Chul Han. Es liest Rafael Schuchter.

Byung-Chul Han gilt als der meistgelesene deutsche Philosoph der Gegenwart. Der gebürtige Südkoreaner ist ein fleißiger Essayist, schreibt pointiert, in kulturpessimistischem Tonfall und mit einem Hang zum Pathos. Er arbeitet sich an der neoliberalen Gegenwart ab, analysiert die Folgen der Digitalisierung, diagnostiziert eine Krise der Narration und warnt vor der Zersetzung der Gesellschaft durch die fortschreitende Ökonomisierung aller Lebensbereiche. In seinem neuen Essay mit dem Titel „Ohne Respekt. Eine soziale Krise“ zeichnet er das Bild einer Leistungsgesellschaft, die von Status- und Abstiegsängsten geprägt ist. Laut Han stünden alle in Konkurrenz zueinander und dabei würde der Respekt – ein wichtiges soziales Bindemittel – verloren gehen.

https://oe1.orf.at/programm/20260227/823485/Byung-Chul-Han-ueber-Respektlosigkeit

#Ö1 #ByungChulHan #Essay #Gesellschaft #Hören #Kultur #Lesung #Lesungen #Literatur #Radio #RafaelSchuchter #Respektlosigkeit #sozialeKrise
Byung-Chul Han über Respektlosigkeit | FR | 27 02 2026 | 11:05

"Ohne Respekt. Eine soziale Krise". Von Byung-Chul Han. Es liest Rafael Schuchter.

oe1.orf.at
🚀 Wow, a Rust-powered #document #chunker that's 40x #faster than... something? 🐌 How revolutionary! O(1) #memory, because endless speed claims need empty buzzwords too. 🤖 Don't mind me, I'm just here for the 999 acronyms and the #GitHub #flex.
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